3. Allgemeines – Komplementärmedizin
3.1 Patienteninformation und -aufklärung
Alle Patienten sollen frühestmöglich und im Verlauf wiederholt zur aktuellen und geplanten Anwendung von komplementären Maßnahmen befragt werden und gezielt auf mögliche Interaktionen zwischen diesen Anwendungen und der Krebstherapie hingewiesen werden.
siehe hierzu auch den Fragebogen zur strukturierten Erfassung der Nutzung komplementärmedizinischer Verfahren und Methoden (Kapitel 10.1)
- Konsens
- Starker Konsens
Die umfangreiche Dokumentation in dieser Leitlinie zeigt, dass für die meisten Methoden der komplementären und alternativen Medizin nur wenig wissenschaftliche Daten vorliegen.
Während einige Studien einen Benefit in Bezug auf bestimmte Nebenwirkungen der onkologischen Therapie oder für die Lebensqualität zeigen, gibt es nur in wenigen Studien systematisch erfasste Daten zu potenziellen Schäden in Form von Nebenwirkungen und Interaktionen.
Hier gibt es großen Forschungsbedarf. Aktuelle Projekte zur Etablierung von Online-Datenbanken zu möglichen Interaktionen haben das Ziel größerer Transparenz und leichterer Zugänglichkeit, sind aber in ihrer Wertigkeit noch nicht beurteilbar.
Hilfreich können hier standardisierte Abläufe der Sprechstunde und standardisierte Fragebögen sein, sowohl im Erstkontakt als auch in den Wiederholungssitzungen [2][3].
Alle Patienten sollen frühestmöglich und im Verlauf wiederholt zum Interesse an Informationen zu komplementärmedizinischen Maßnahmen befragt werden und bei Interesse soll auf verlässliche Informationsquellen verwiesen werden.
- Konsens
- Starker Konsens
Das Interesse von Patienten mit einer Tumorerkrankung an komplementärer und alternativer Medizin ist hoch. Im Durchschnitt nutzen ca. die Hälfte aller Patienten im Verlaufe ihrer Erkrankung und Therapie oder nach Abschluss der Therapie mindestens eine dieser Methoden oder Verfahren. In einigen Patientengruppen werden Nutzerraten von über 90 % gefunden. Hierzu gehören insbesondere die Patientinnen mit Brustkrebs. Der typische Nutzer ist eher weiblich und hat einen hohen Bildungsstand. Die Nutzerrate ist auch bei jüngeren Menschen höher als bei älteren [4][5][6].
Die Nutzung von komplementärer Medizin erfolgt aus unterschiedlichen Gründen. Zunächst einmal gibt es eine Gruppe von Patienten, die damit gezielt Nebenwirkungen lindern wollen oder allgemein ihre körperlichen Kräfte während der Therapie unterstützen oder nach Abschluss der Therapie schneller regenerieren möchten. Eine zweite Gruppe wünscht sich eine Unterstützung und damit Verbesserung der Wirksamkeit der konventionellen Therapie. Ein häufiges Motiv ist aber auch der dringende Wunsch selber aktiv werden zu können und zum Therapieerfolg beizutragen. Eine kleinere Gruppe der Patienten möchte auch alleine mit alternativer Therapie die Krebserkrankung „bekämpfen“ [4]. Deshalb ist es wichtig Krebspatienten über seriöse Informationsquellen, die evidenzbasierte Informationen zu komplementärmedizinischen Maßnahmen geben, zu informieren. Seriöse Gesundheitsinformationen sollten aktuell, sachlich richtig, laienverständlich, ausgewogen, werbefrei und transparent bezüglich der Informationsquelle und der Interessenslage des Anbieters sein [7]. Das Manual Patienteninformation des Ärztliche Zentrums für Qualität in der Medizin beschreibt wie unter Anwendung von Qualitätskriterien, der Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie der Bedürfnisse der Patienten evidenzbasierte Patienteninformationen erstellt werden können [8].
Wenn Ärztinnen und Ärzte ihren onkologischen Patienten komplementärmedizinische Maßnahmen empfehlen, sollen sie diese auf mögliche Qualitätskriterien für Anbieter hinweisen. Unseriöse Methoden sollen zum Schutz des Patienten klar benannt werden.
- Konsens
- Starker Konsens
Dem Interesse der Patienten an komplementären Maßnahmen können Ärzte und Ärztinnen in unterschiedlichen Formen begegnen. Sie können Informationen zu dem Thema geben, zu komplementären Therapien Empfehlungen geben oder auch komplementäre Maßnahmen ausführen. Die vorliegende Leitlinie bietet eine gute Grundlage, um Evidenzbasierte Empfehlungen auszusprechen. Führt die Empfehlung jedoch dazu, dass der Patient dafür einen Anbieter finden muss, dann ist die Suche nach einem seriösen Anbieter wichtig.
Zur Identifikation von unseriösen Angeboten wurden 10 Kriterien im Arznei-Telegramm gelistet (2003). Um seriöse Anbieter zu identifizieren wurden 8 Kriterien in einem Konsensusprozess im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe geförderten Netzwerkprojektes KOKON (Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie) erarbeitet. Der Prozess und die Kriterien wurden in einer wissenschaftlichen Zeitschrift publiziert [9]und eine Broschüre mit den Kriterien für Patienten ist frei zugänglich (https://www.hausarztmedizin.uzh.ch/dam/jcr:018bb4e4-3e9d-43e5-be1d-b6edeb7e1cae/KSKAV_Kriterien_Serioese_KMAnbieter_20200624-mit-logo_V1.pdf).
Ärztliche und nichtärztliche Anbieter und Berater zu komplementärmedizinischen Maßnahmen sollen Wissen zu onkologischen Erkrankungen haben, sich zu den entsprechenden Maßnahmen fortgebildet haben, sowie die Wirkweise, Indikationen und Kontraindikationen sowie die Grenzen dieser Maßnahmen bei onkologischen Patienten kennen.
- Konsens
- Konsens
Die Beratung zu oder die Anwendung von komplementärmedizinischen Maßnahmen erfordert in der jeweiligen Berufsgruppe entsprechende Kenntnisse. Solange diese Kenntnisse nicht regelhaft in der Aus- und Weiterbildung vermittelt werden, sind spezifische Fortbildungen eine Möglichkeit die Lücke zu schließen. Für die Ausführung einer komplementärmedizinischen Maßnahme, aber auch um Patienten Empfehlungen zu geben, ist es wichtig über die Wirkweise, Indikationen und Kontraindikationen sowie die Grenzen der entsprechenden komplementärmedizinischen Maßnahmen Bescheid zu wissen. Fortbildungsmöglichkeiten für Ärztinnen und Ärzte bestehen z.B. schon über Fachgesellschaften (z.B. Deutsche Krebsgesellschaft (PRIO) und Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (Kommission IMED)).
Jedoch ist nicht nur Wissen zu komplementärmedizinischen Maßnahmen gefordert, sondern im Sinne der Patientensicherheit auch zu der onkologischen Erkrankung selber und deren Therapie. Das „klassische“ Behandlungsteam von Krebspatienten setzt sich aus unterschiedlichen Berufsgruppen mit unterschiedlichen Kompetenzen zusammen. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie Wissen zu onkologischen Erkrankungen haben. Kommen nun Behandler für komplementärmedizinische Maßnahmen hinzu, die bisher nicht Teil des „klassischen“ Behandlungsteam waren, dann ist es wichtig, dass sie sich dieses Wissen aneignen.
Diese und weitere relevante Kompetenzen (u.a. im Bereich der Kommunikation und Haltung gegenüber den Patienten) wurden international diskutiert. Basierend auf einer systematischen Übersichtsarbeit und einem internationalen Konsensusprozess wurden Kernkompetenzen für Gesundheitspersonal in der Integrative Onkologie für sieben Berufsgruppen (Ärzte, Psychologen, Pflege, Yogainstruktoren, TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) - Therapeuten, Naturheilkunde-Therapeuten, Patientenberater (Navigatoren)) definiert. Insgesamt wurden 37 Kernkompetenzen beschrieben (n = 11 zu Wissen, n = 17 zu Fertigkeiten und n = 9 zu Fähigkeiten), die eine Basis für die zukünftige Aus-, Fort- und Weiterbildung bilden. Die vollständige Liste der Kompetenzen wurde open access publiziert [10].
Diese Kompetenzen gelten auch für Beratende in der Integrativen Onkologie, sie waren eine der sieben Berufsgruppen. Sie benötigen gleichermaßen fundiertes Wissen über die onkologischen Behandlungsmethoden, ggf. auch unterschiedliche Behandlungsstrategien, die Möglichkeiten der supportiven Therapie und über ein breites Spektrum an Methoden der Integrativen Onkologie.
Die Beratung zu komplementärmedizinischen Maßnahmen soll einer systematischen, auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichteten Gesprächsführung folgen, sowie die aktuelle Evidenz berücksichtigen.
- Konsens
- Starker Konsens
Beratungen zu komplementärmedizinischen Maßnahmen werden von verschiedenen Berufsgruppen durchgeführt. Ziel einer Beratung zur Integrativen Onkologie ist auch ein Patienten-Empowerment und um dies zu erreichen, benötigt es einen systematischen Ablauf des Gesprächs und entsprechende kommunikative Fähigkeiten. Dem Patienten werden Möglichkeiten aus den komplementärmedizinischen Maßnahmen aufgezeigt, durch eine umfassende Aufklärung über die Indikation, Kontraindikation und mögliche Wechselwirkungen wird er befähigt selber Entscheidungen zu Methoden zu treffen, die zu seiner Therapie passen und die begleitend zur laufenden konventionellen Therapie ohne erhöhtes Risiko angewendet werden können. Eine Beratung hat also per se nicht das Ziel, eine konkrete Methode zur Anwendung zu bringen, sondern die Entscheidungsfähigkeit des Patienten zu fördern. Je nach Berufsgruppe können aber auch andere Schritte damit verknüpft werden, so können z.B. Patienten zusammen mit ihren Ärzten zu einer Entscheidung kommen (sog. shared decison making), oder es können sich auch konkrete Maßnahmen anschließen.
Für ein Beratungsgespräch zur Komplementärmedizin wurden von der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft basierend auf einer systematischen Literaturrecherche und einem Delphiverfahren Empfehlungen und Standards publiziert [3]:
- Setting der Beratung: Im Sinne der Zugänglichkeit für Patienten sollen Beratungsangebote entweder an die Regelversorgung angegliedert oder aber niedrigschwellig erreichbar sein.
- Qualifikation der Beratenden: Beratungen erfordern nicht nur spezifischen Fachwissen über KAM-Verfahren, sondern auch onkologische Expertise und Kompetenzen in Gesprächsführung und Beratung, die durch entsprechende Weiterbildungen zu erwerben und zu erhalten sind
- Vorbereitung der Beratung: Die Vielfalt von KAM Methoden mit den jeweiligen Variationen sowie die individuelle Krankheits- und Therapiesituation erfordert eine Vorbereitung. Dies kann sowohl auf der Grundlage einer onkologischen als auch einer allgemeinen Anamnese der Patienten und ihrer aktuellen Bedürfnisse und Fragen erfolgen. Diese Informationen können a priori in schriftlicher Form oder mündlich bei einem Erstkontakt gesammelt werden.
- Auf Wunsch sollten Begleitpersonen von Anfang an in den Prozess der Beratung einbezogen werden. bzw. diese ggfs. an andere psychoonkologische Beratungsangebote weiterverwiesen werden.
- Ablauf der Beratung: Das Verständnis des Patienten zu seiner Krankheitssituation und der Therapie sollte erfragt werden – hierzu eignet es sich, z.B. den Patienten in eigenen Worten die Vorgeschichte und aktuelle Situation berichten zu lassen (aktives Zuhören, Erkennen von emotionalen Bezügen). Damit kann auch das laienätiologische Verständnis der Krebserkrankung erfasst werden. Einstellungen zu KAM und Erwartungen an KAM sollten ebenso wie die bisherigen Erfahrungen mit KAM und der aktuelle Gebrauch erfragt werden.
- Wissens- und Verständnislücken des Patienten zur Krankheitssituation sollten vor Beginn der eigentlichen komplementärmedizinischen Beratung geschlossen werden. Dabei sollten persönliche Einstellungen des Patienten respektiert werden. Respektvolle Kommunikation bedeutet allerdings auch, divergierende Vorstellungen zwischen dem Krankheitskonzept des Patienten und der Beraterin/des Beraters zu benennen (…).
- Die Frage, ob weitere Fragen durch den ersten Teil des Gesprächs hinzugekommen sind, sollte geklärt werden und anschließend die Beantwortung der Fragen des Patienten auf der Basis vorliegender Evidenzen erfolgen. Die selbst definierten Ziele der komplementärmedizinischen Interventionen (z.B. Verbesserung der Prognose, Linderung von Nebenwirkungen der konventionellen Therapie, aktiver Beitrag) sowie die persönlichen Krankheits- und Gesundheitsvorstellungen der Patienten sollten, wenn möglich berücksichtigt werden.
- Die Beratung erfolgt individuell orientiert an den Bedürfnissen, Fähigkeiten und Ressourcen des Patienten.
- Dies erfordert den Einbezug eines breiten Spektrums an KAM-Verfahren als Beratungshintergrund, aber auch anderer supportiver Maßnahmen, gesundheitsfördernder Verfahren oder Therapieangebote, z.B. Physiotherapie, Ernährungsmedizin und Ernährungstherapie, körperliche Aktivität.
- In jeder Beratung sollte darauf geachtet werden, ob und inwieweit ein Bedarf an psychologischer Unterstützung bzw. psychoonkologischer / psychotherapeutischer Begleitung bei dem Patienten besteht und der Patient ggf. auf eine Beratungsmöglichkeit hingewiesen werden.
- Die wesentlichen Inhalte der Beratung sollten in schriftlicher, laienverständlicher Form zusammengefasst und dem Patienten zugesandt werden. Eine Zusammenfassung für die behandelnden Ärzte ist sinnvoll und sollte mit dem Patienten besprochen werden.
- Wenn möglich, sollte ein Follow-Up angeboten werden.
Dass Ärzte lernen können ein solches systematisches Gespräch zu komplementärmedizinischen Maßnahmen zu führen, konnte im Rahmen einer großen randomisierten von der Deutschen Krebshilfe geförderten Studie gezeigt werden [11]. Nach dem KOKON-KTO Training (bestehend aus 6 Stunden e-Learning und 2 Tagen Workshop) waren alle teilnehmenden onkologisch tätigen Ärzte befähigt, das Thema komplementäre Methoden systematisch und individualisiert in nur 20 min. mit Patienten zu besprechen. Beim KOKON-KTO Training handelt es sich um ein systematisch entwickeltes Konzept, was auf die Implementation in die Praxis ausgerichtet ist. Im e-Learning wird Wissen vermittelt und im Workshop die Umsetzung des Gesprächs trainiert. Der Leitfaden für den Gesprächsablauf ist online verfügbar (https://www.hausarztmedizin.uzh.ch/de/kidig/teaching/kokon_kto.html).
Der Ablauf des KOKON-KTO Gesprächs besteht aus folgenden Schritten [11]: Den Kontext berücksichtigen, informieren über Dauer und Ziel des Gesprächs, Erfassen der Nutzung und des Interesses an komplementären Methoden, priorisieren der Gesprächsthemen, so das in 20 min durchführbar, Empfehlungen aussprechen: (a) Generell Bewegung und Entspannung + ggf. Ernährung, aber individuell angepasst; b) situationsspezifisch zu bestimmten komplementären Methoden), Besprechen: Zuraten/ Akzeptieren/ Abraten bei spezifischen komplementären Methoden, Konkretisieren: Empfehlungen zusammenfassen und konkretisieren, um die Implementierung zu unterstützen.
Hilfreich können hier standardisierte Abläufe der Sprechstunde und standardisierte Fragebögen sein, sowohl im Erstkontakt als auch in den Wiederholungssitzungen [2][2][3]
Die Leitliniengruppe empfiehlt die verstärkte Aus-, Weiter- und Fortbildung des medizinischen Fachpersonals zur Komplementärmedizin zur Verbesserung der qualitätsgerechten Anwendung der Komplementärmedizin als Therapie in der Onkologie.
- Konsens
- Starker Konsens
3.2 Übersicht evidenzbasierter komplementärer Therapien zur Verbesserung von Symptomen und Lebensqualität unter der Tumortherapie
Die angegebenen Endpunkte sind alphabetisch sortiert.
Ein Fragebogen, um die Nutzung von komplementären Verfahren bei onkologischen Patienten zu erfassen, befindet sich im Anhang 11.1.
3.2.1 Angst/ Ängstlichkeit
*Angstsymptome sind hier nicht im Sinne einer diagnostizierten Angststörung (ICD F40) zu verstehen.
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Kann |
Akupunktur |
Brustkrebspatientinnen |
nach Abschluss von Chemotherapie oder unter Therapie mit Aromataseinhibitoren |
|
|
Kann |
Mindfulness-based Stress Reduction |
Brustkrebspatientinnen |
während und nach adjuvanter Therapie, Endpunkt Ängstlichkeit |
|
|
Kann |
Meditation |
Brustkrebspatientinnen (1) & Patienten mit Leukämie (2) |
(1) während der Radiotherapie, sowie vor Mastektomie; (2) während der Chemotherapie |
|
|
Kann |
Yoga |
Patienten mit Kolorektalkarzinom |
nach Abschluss von adjuvanter Chemo-/ Radiotherapie |
|
|
Sollte nicht |
Bioenergiefeld-Therapien |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Kunsttherapie |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
|
3.2.2 Anorexie/ Kachexie
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Cannabinoide (THC, THC:CBD) |
Onkologische Patienten |
|
3.2.3 Appetit
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Carnitin |
Onkologische Patienten |
mit Tumorkachexie |
3.2.4 Dermatitis
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Soll Nicht |
Aloe Vera-haltige Cremes, Lotions oder Aloe Vera Gele |
Onkologische Patienten |
Vorbeugung der Radiodermatitis (strahleninduzierte Dermatitis) |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Boswellia serrata (topisch appliziert) |
Onkologische Patienten |
Strahleninduzierte Dermatitis |
3.2.5 Depressivität
* Depressivität ist hier nicht im Sinne einer diagnostizierten Depression (ICD F32) zu verstehen.
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Kann |
Akupunktur |
Brustkrebspatientinnen |
nach Abschluss von Chemotherapie oder unter Therapie mit Aromataseinhibitoren |
|
|
Kann |
Mindfulness-based Stress Reduction |
Onkologische Patienten |
während und nach adjuvanter Therapie |
|
|
Kann |
Meditation |
Onkologische Patienten |
während und nach Abschluss von Chemo-/ Radiotherapie |
|
|
Kann |
Tai Chi/Qigong |
Onkologische Patienten |
während und nach Abschluss von Chemo-/ Radiotherapie |
|
|
Kann |
Yoga |
Patienten mit Kolorektalkarzinom |
nach Abschluss von adjuvanter Chemo-/ Radiotherapie |
|
|
Sollte nicht |
Bioenergiefeld-Therapien |
Onkologische Patienten |
|
|
|
- |
Johanniskraut |
|
In Anlehnung an die NVL Depression |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Kunsttherapie |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
|
3.2.6 Distress
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
|
3.2.7 Ejektionsfraktion
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Carnitin |
Onkologische Patienten |
nach Anthracyclin-Chemotherapie |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Natriumselenit |
Patienten mit Non-Hodgkins-Lymphom |
während Chemotherapie (CHOP), unbekannter Selenspiegel |
3.2.8 Ein- und Durchschlafstörungen
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Sollte |
Tai Chi/Qigong |
Onkologische Patienten |
während und nach Abschluss von Chemo-/Radiotherapie |
|
|
Kann |
Akupunktur |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Kann |
Mindfulness-based Stress Reduction |
Onkologische Patienten |
nach adjuvanter Therapie |
|
|
Kann |
Yoga |
Brustkrebspatientinnen |
nach Abschluss von Chemo-/Radiotherapie |
|
|
Kann |
anthroposophische Komplexbehandlung |
Überlebende nach Brustkrebs |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Baldrianextrakt |
Onkologische Patienten (unterschiedliche Krebsentitäten) |
unter tumorspezifischer Therapie |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Bryophyllum pinnatum |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massagen |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Reduktion von Fatigue und Ein- und Durchschlafstörungen |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Meditation |
Onkologische Patienten |
|
3.2.9 Entspannung
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
|
3.2.10 Erektile Dysfunktion
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Yoga |
Patienten mit Prostatakrebs |
erektile Dysfunktion oder urologische Symptome |
3.2.11 Fatigue
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Soll |
Körperliche Aktivität und Sport |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Sollte |
Tai Chi/ Qigong |
Onkologische Patienten |
während und nach Abschluss von Chemo-/Radiotherapie |
|
|
Sollte |
Yoga |
Onkologische Patienten |
während und nach Abschluss von Chemo-/Radiotherapie |
|
|
Kann |
Akupunktur |
4.1 |
Onkologische Patienten |
|
|
Kann |
Akupressur |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Kann |
Ginseng |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Kann |
(ärztlich geleitetes) individualisiertes, multimodales komplementärmedizinisches Therapieangebot |
Brustkrebspatientinnen |
während und nach onkologischer Therapie |
|
|
Kann |
Mindfulness-based Stress Reduction |
Onkologische Patienten |
nach adjuvanter Therapie |
|
|
Kann |
anthroposophische Komplexbehandlung |
Überlebende nach Brustkrebs |
|
|
|
Sollte nicht |
Bioenergiefeld-Therapien |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Sollte nicht |
Guarana-Trockenextrakt |
Onkologische Patienten |
Patienten, die unter einer Chemotherapie-bedingten Fatigue litten, Hier wird Lebensqualität im Zusammenhang mit Fatigue betrachtet |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Bryophyllum pinnatum (Phytotherapeutische Dosierung) |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Carnitin |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Kunsttherapie |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Meditation |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massagen |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Reduktion von Fatigue und Ein- und Durchschlafstörungen |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Zink |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Prävention von Fatigue durch Zinksupplementation |
3.2.12 Hämatologische Toxizität
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Zeolith |
Onkologische Patienten unter Oxaplatin Chemotherapie |
3.2.13 Hand-Fuß-Syndrom
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Vitamin B6 |
Onkologische Patienten |
|
3.2.14 Hepatoxizität
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Zeolith |
Onkologische Patienten unter Oxaplatin Chemotherapie |
||
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Mariendistel (Silybum marianum) |
Onkologische Patienten |
Endpunkt chemotherapieinduzierte Hepatoxizität |
3.2.15 Ileus
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Kann |
Akupunktur |
Kolonkarzinompatienten |
Wiederherstellung der Darmfunktion nach Operation, Endpunkt postoperativer Ileus |
3.2.16 Kognitive Beeinträchtigung
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Kann |
Akupunktur |
Brustkrebspatientinnen |
unter adjuvanter Chemotherapie |
|
|
Kann |
Mindfulness-based Stress Reduction |
Onkologische Patienten |
nach adjuvanter Therapie |
|
|
Kann |
Yoga |
Brustkrebspatientinnen |
nach Abschluss der Chemo-/ Radiotherapie |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Ginkgo biloba |
Brustkrebspatientinnen |
Endpunkt Zytostatika-bedingt |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Meditation |
Onkologische Patienten |
|
3.2.17 Lebensqualität
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Soll |
Körperliche Aktivität und Sport |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Kann |
Akupunktur |
Onkologische Patienten |
während und nach onkologischer Therapie, Endpunkt globale und tumorspezifische Lebensqualität |
|
|
Kann |
(ärztlich geleitet) individualisiertes, multimodales komplementärmedizinisches Therapieangebot |
Brustkrebspatientinnen |
während und nach onkologischer Therapie, Endpunkt globale und tumorspezifische Lebensqualität |
|
|
Kann |
Klassische Homöopathie |
Onkologische Patienten |
zusätzlich zu Tumortherapie |
|
|
Kann |
Mindfulness-based Stress Reduction |
Onkologische Patienten |
Endpunkt globale und tumorspezifische Lebensqualität |
|
|
Kann |
Meditation |
Onkologische Patienten |
während und nach Abschluss von Chemo-/ Radiotherapie und in palliativer Versorgung, Endpunkt globale und tumorspezifische Lebensqualität |
|
|
Kann |
subkutanen Gabe von Mistelgesamtextrakt (Viscum album L.) |
Patienten mit soliden Tumoren |
Endpunkt globale Lebensqualität |
|
|
Kann |
Tai Chi/Qigong |
Onkologische Patienten |
während und nach onkologischer Therapie, Endpunkt globale und tumorspezifische Lebensqualität |
|
|
Kann |
Yoga |
Brustkrebspatientinnen |
nach Abschluss von Chemo-/ Radiotherapie, Endpunkt globale und krebsspezifische Lebensqualität |
|
|
Soll Nicht |
Vitamin E und Beta-Carotin (Vitamin A) |
Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren |
Während Radiotherapie |
|
|
Sollte nicht |
Bioenergiefeld-Therapien |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Sollte nicht |
Ketogene Diät |
Patientinnen mit Ovarial- oder Endometriumkarzinom |
Patientinnen hatten keine laufende Therapie und waren nicht untergewichtig, Endpunkt mentale und physische Funktionalität |
|
|
Sollte nicht |
Vitamin B12 und Folsäure |
Lungenkarzinom- und Mesotheliompatienten (im fortgeschrittenen Stadium) |
Während Chemotherapie; normwertige Vitamin B12/Folsäure-Spiegel |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
anthroposophische Behandlungen (wie die Einnahme natürlicher Präparate, Kunsttherapie, Bestrahlung mit buntem Licht, Musik- und Sprachtherapie, Heileurythmie, Diät, therapeutische Massage, Hydrotherapie und teilweise auch Misteltherapie) |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Carnitin |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Epigallocatechingallat (Grüner Tee) |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
"Heilpilze" |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
in Deutschland registrierte homöopathische Einzelmittel (bewährte und individuelle Indikation) |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
in Deutschland registrierte homöopathische Komplexmittel |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massagen |
Onkologische Patienten |
|
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Cannabinoide (THC oder THC:CBD) |
Kopf-Hals-Tumorpatienten |
z.T. als sekundären Endpunkt erhoben |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Reflextherapie (Fußreflexzonenmassage) |
Onkologische Patienten | ||
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Chirotherapie, Osteopathie oder Cranio-Sacral-Therapie |
Onkologische Patienten | ||
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Vitamin D |
Onkologische Patienten ohne Spiegelmessungen | über die Kompensation eines Mangels hinaus | |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Ingwer |
Onkologische Patienten | ||
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
medizinisches System "klassische Naturheilverfahren" |
Onkologische Patienten | ||
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Hydro- oder Balneotherapie | 4.5.1 | Onkologische Patienten | |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Katzenkralle | 7.19.13 | Onkologische Patienten | |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Artemisia annua | 7.19.18 | Onkologische Patienten | |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Resveratrol | 7.20.5 | Onkologische Patienten |
3.2.18 Lymphödem
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Yoga |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Senkung des Lymphödemvolumens |
3.2.19 Menopausale Symptome
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Kann |
Akupunktur |
Onkologischen Patienten |
Endpunkt Hitzewallungen |
|
|
Kann |
Cimicifuga racemosa |
Brustkrebspatientinnen |
Endpunkt therapieassoziierte menopausale Symptome |
|
|
Kann |
Mindfulness-based Stress Reduction |
Patientinnen mit Brustkrebs oder anderen gynäkologischen Tumoren |
nach adjuvanter Therapie |
|
|
Kann |
Yoga |
Brustkrebspatientinnen |
nach Abschluss der Chemo-/ Radiotherapie |
|
|
Soll Nicht |
Isoflavone |
Patientinnen mit Brustkrebs |
|
|
|
Soll Nicht |
Vitamin E |
Brustkrebspatientinnen |
Endpunkt Hitzewallungen |
3.2.20 Mukositis (Mukosa)
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Kann |
Natriumselenit |
Patientinnen mit Gebärmutter- oder Gebärmutterhalskrebs |
Patienten mit Selendefizit, Endpunkt Mukosa des Beckenbereichs (Diarrhö) |
|
|
Kann |
Natriumselenit/Selenium |
Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals Tumoren |
Patienten mit Selendefizit, Endpunkt Mukosa des Mundes |
|
|
Kann |
Zink (Supplementation) |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Prävention bestrahlungsinduzierter Mukositis |
|
|
Soll Nicht |
Vitamin E |
Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren |
unter Strahlentherapie, Endpunkt Prävention und Therapie therapieinduzierter Mukositis |
|
|
Soll Nicht |
Zink |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Prävention und Therapie Chemotherapie-bedingter Mukositis |
|
|
Sollte nicht |
Vitamin E |
Onkologischen Patienten |
Endpunkt Prävention und Therapie Chemotherapie-bedingter Mukositis |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Aloe Vera-haltige Mundspülungen |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Strahlentherapie- bzw. Chemotherapie-induzierte Stomatitis |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Aloe Vera-haltige Rektalsalbe |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Strahleninduzierte Proktitis |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Aloe Vera-Säfte |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Prophylaxe und Behandlung von Stomatitis |
|
|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Kurkuma bei topischer Applikation |
Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren |
Endpunkt strahlentherapieassoziierte Mukositis |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Natriumselenit |
Patienten mit akuter lymphatischer oder myeloischer Leukämie |
mit Selendefizit, unter Behandlung mit hochdosierter Chemotherapie und anschließender allogener Stammzelltransplantation, Endpunkt Chemotherapie-induzierte Mukositis |
3.2.21 Nebenwirkungen der Androgendeprivation/ Androgensuppression
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Isoflavone |
Patienten mit Prostatakarzinom |
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3.2.22 Neuropathie
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Soll Nicht |
Carnitin |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Verbesserung der peripheren taxaninduzierten Neuropathie |
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Soll Nicht |
Vitamin E |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Vorbeugung und Therapie der chemotherapie-induzierten Polyneuropathie |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Kombination aus Vitamin B1 und Vitamin B6 |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Auftreten bzw. Schwere von Neuropathie |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Vitamin B12 (isolierte Gabe) |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Polyneuropathie |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Zeolithe |
Onkologische Patienten unter Oxaliplatin Chemotherapie |
Endpunkt periphere Neuropathie |
3.2.23 Neutropenie
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Sollte nicht |
Vitamin B12 und Folsäure |
Lungenkarzinom- und Mesotheliompatienten (im fortgeschrittenen Stadium) |
Während Chemotherapie; normwertige Vitamin B12/Folsäure-Spiegel |
3.2.24 Ototoxizität
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Soll Nicht |
Vitamin E |
Onkologische Patienten |
cisplatininduziert |
3.2.25 Schmerz
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Sollte |
Akupunktur |
Brustkrebspatientinnen |
Endpunkt durch Aromataseinhibitoren hervorgerufenener Gelenkschmerz |
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Sollte |
Akupunktur |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Tumorschmerzen |
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Kann |
Akupunktur |
Patienten mit Chemotherapie-induzierten peripheren neuropathischen Schmerzen |
Endpunkt neuropathische Schmerzen |
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Kann |
Elektroakupunktur |
Patienten nach Prostatektomie |
Endpunkt postoperative Schmerzen |
|
|
Kann |
Elektroakupunktur |
Patienten während Hirntumoroperationen |
Endpunkt postoperative Schmerzen |
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Kann |
(ärztlich geleitet) individualisiertes, multimodales komplementärmedizinisches Therapieangebot |
Brustkrebspatientinnen |
während und nach onkologischer Therapie |
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Kann |
Ohr-Akupressur |
Patienten mit Tumorschmerzen |
Endpunkt Tumorschmerzen |
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Kann |
Cannabinoide (kombinierte Einnahme von THC und CBD) |
Onkologische Patienten |
unzureichend wirksame Opioidtherapie |
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Sollte nicht |
Bioenergiefeld-Therapien |
Onkologische Patienten |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Cannabinoide (THC oder CBD als Einzelsubstanz) |
Onkologische Patienten unter Opioidbehandlung |
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3.2.26 Schulterbeweglichkeit
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Yoga |
Onkologische Patienten |
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3.2.27 Senkung der Komplikationsraten
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Kann |
Carnitin |
Patienten mit Leberzell- und Gallengangkarzinom |
Präoperativ zur Verkürzung des Krankenhausaufenthaltes nach Leberteilentfernung |
3.2.28 Stimmung/ Affekt
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
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3.2.29 Stress
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Kann |
achtsamkeitsbasierte Atemtechnik |
Onkologische Patienten |
während der Applikation der Chemotherapie und in palliativmedizinischer Versorgung, Endpunkt akute Stressperzeption |
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Kann |
Mindfulness-based Stress Reduction |
Onkologischen Patienten |
während und nach adjuvanter Therapie |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Yoga |
Onkologische Patienten |
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3.2.30 Toxizität - chemotherapieassoziiert
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Soll Nicht |
Vitamin C (oral, in höheren Dosen) |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Senken der therapieassoziierten Toxizität |
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Soll Nicht |
Vitamin E |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Verbesserung der Chemotherapie-induzierten Toxizität (genauer: Periphere Neuropathie, Diarrhö, Übelkeit und Erbrechen, Fieber, Candidiasis, Blutungen) |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Vitamin C (hochdosiert, intravenös) |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Toxizität (genauer: Schmerz, Übelkeit und Erbrechen, Hospitalisierungsdauer) |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Vitamin D |
Onkologische Patienten ohne Spiegelmessungen |
Endpunkt Toxizität (genauer: Diarrhö, Neutropenie), Gabe über die Kompensation eines Mangels hinaus |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Zink |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Prävention von Xerostomie und Fatigue durch Zinksupplementation |
3.2.31 Toxizität - radiotherapieassoziiert
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Soll Nicht |
Kombination aus Vitamin E und Vitami A (Beta-Carotin) |
Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren |
Endpunkt Verträglichkeit der Radiotherapie |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Vitamin D |
Onkologische Patienten ohne Spiegelmessungen |
Endpunkt Toxizität (genauer: Radiodermitis) |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Zink |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Prävention von Dysgeusie, Xerostomie, Ösophagitis, Dermatitis und Pharyngitis durch Zinksupplementation |
3.2.32 Übelkeit & Erbrechen
|
Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Kann |
Akupressur (Fingerdruck oder Akupressurband) |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Chemotherapie- oder Radiotherapieinduzierte Übelkeit |
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Kann |
Akupunktur |
Patienten mit platinbasierter Chemotherapie |
während Chemotherapie, zusätzlich zur antiemetischen Therapie |
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Kann |
Ingwer |
Onkologische Patienten |
zusätzlich zur leitliniengerechten Antiemese, Endpunkt zytostatikainduzierte Übelkeit/Erbrechen |
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|
Kann |
Cannabinoide (THC/CBD) |
Onkologische Patienten |
Chemotherapie-induzierte Übelkeit mit nicht ausreichender Wirksamkeit der leitliniengerechten Antiemese |
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Sollte nicht |
Bioenergiefeld-Therapien |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Übelkeit |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
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|
Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Yoga |
Onkologische Patienten |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Akupunktur |
Onkologische Patienten |
während Radiotherapie, Endpunkt Vorbeugung in Übelkeit und Erbrechen |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Epigallocatechingallat |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Prävention radiotherapie-induzierter gastrointestinaler Beschwerden |
3.2.33 Wohlbefinden
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Schwedische Massage |
Onkologische Patienten |
Endpunkt Allgemeines Wohlbefinden |
3.2.34 Wundheilung
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Keine ausreichenden Daten für Empfehlung |
Epigallocatechingallat (Grüner Tee) |
Onkologische Patienten |
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3.2.35 Xerostomie
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
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Kann |
Akupunktur |
Patienten mit Kopf-Hals Tumoren |
während Radio-/ Chemotherapie |
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|
Kann |
Akupunktur |
Onkologische Patienten |
nach adjuvanten Radiotherapie, Endpunkt Reduktion subjektiver Symptome |
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Sollte nicht |
Kombination von Vitamin C und Vitamin E |
Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren |
Endpunkt: Vorbeugung strahlentherapie-induzierter Xerostomie |
3.2.36 Zerebrale Ödeme
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Empfehlungsstärke |
Intervention |
Kapitel |
Patienten |
Kontext/Anmerkung |
|
Kann |
Boswellia serrata |
Patienten mit Hirntumoren |
ergänzend zur leitliniengerechten antiödematösen Therapie, Endpunkt: Verminderung des zerebralen Ödems |
Literaturhinweise
[2] Hack, CC, Hüttner, NB, Fasching, PA, Beckmann, MW, Development and Validation of a Standardized Questionnaire and Standardized Diary for Use in Integrative Medicine Consultations in Gynecologic Oncology., Geburtshilfe Frauenheilkd, 2015. 75 (4)(4): p. 377-383., https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26028695/
[3] Huebner, J, Muenstedt, K, Muecke, R, Micke, O, Stoll, C, Kleeberg, UR, et.al. Counseling cancer patients on complementary and alternative medicine, Strahlentherapie und Onkologie, 2013. 189(8): p. 613-617., https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23824107/
[4] Huebner, J., Micke, O., Muecke, R., Buentzel, J., Prott, F. J., Kleeberg, U., et.al. User rate of complementary and alternative medicine (CAM) of patients visiting a counseling facility for CAM of a German comprehensive cancer center, Anticancer Res, 2014. 34(2): p. 943-8., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24511037
[5] Micke, Oliver, Bruns, Frank, Glatzel, Michael, Schönekaes, Klaus, Micke, Patrick, Mücke, Ralph, et.al. Predictive factors for the use of complementary and alternative medicine (CAM) in radiation oncology, European Journal of Integrative Medicine, 2009. 1(1): p. 19-25., https://doi.org/10.1016/j.eujim.2009.02.001
[6] Molassiotis, Alexander, Fernandez-Ortega, Paz, Pud, Dorit, Ozden, Gulten, Scott, Julia A, Panteli, Vassiliki, et.al. Use of complementary and alternative medicine in cancer patients: a European survey, Annals of oncology, 2005. 16(4): p. 655-663., https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15699021/
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[8] Sänger, Sylvia, Lang, Britta, Klemperer, David, Thomeczek, Christian, Dierks, Marie-Luise, Manual Patienteninformation–Empfehlungen zur Erstellung evidenzbasierter Patienteninformationen, ÄZQ, Berlin, 2006., https://www.researchgate.net/publication/331862104_Manual_Patienteninformation_Empfehlung_zur_Erstellung_evidenzbasierter_Patienteninformationen
[9] Rogge, A. A., Baur, I., Blettner, G., Holtkamp, U., Horneber, M., Jahn, P., et.al. Defining Criteria for Guiding Cancer Patients to Find a Reputable Complementary Medicine Provider: Results of a Literature Review and a Consensus Procedure, Patient Prefer Adherence, 2020. 14: p. 747-755., https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32368016
[10] Witt, Claudia M, Balneaves, Lynda G, Carlson, Linda E, Cohen, Misha, Deng, Gary, Fouladbakhsh, Judith M, et.al. Education Competencies for Integrative Oncology—Results of a Systematic Review and an International and Interprofessional Consensus Procedure, Journal of Cancer Education, 2020. p. 1-9.
[11] Witt, Claudia M, Helmer, Stefanie M, Schofield, Penelope, Wastell, Marisa, Canella, Claudia, Thomae, Anita V, et.al. Training oncology physicians to advise their patients on complementary and integrative medicine: An implementation study for a manual‐guided consultation, Cancer, 2020., https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32286693/