Leitlinienprogramm OnkologieZervixkarzinom

26. Forschungsbedarf – Zervixkarzinom

Version 3.0 · Oktober 2026 · AWMF 032-033OL
Leitlinienprogramm Onkologie · Deutsche Krebsgesellschaft · Deutsche Krebshilfe · AWMF

Im Rahmen der Überarbeitung der S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Zervixkarzinoms sind Defizite in der Evidenzgrundlage nachgewiesen worden. Trotz einer Vielzahl an prospektiv-randomisierten Studien ist die Mehrheit der abgestimmten Statements weiterhin konsensbasiert. In vielen Bereichen fehlt weiterhin die entsprechende Evidenz.

Während mit der LACC-Studie aktuell die Evidenz für den offenen Zugang bei der radikalen Hysterektomie gegeben ist, bleibt weiterhin die Frage offen, ob dies auch für Tumore < 2cm gilt. Aufgrund methodischer Schwächen der SHAPE-Studie bleibt die Frage, ob bei einer einfachen Hysterektomie ein offenes oder laparoskopisches Verfahren gewählt werden kann, unbeantwortet. Zur Fragestellung einer möglichen Konisation vor geplanter Hysterektomie gibt es eine Vielzahl an retrospektiven Auswertungen und Subgruppenanalyse. Es konnten keine prospektiv-randomisierten Studien zu dieser Thematik identifiziert werden. Es liegt auch keine ausreichende Evidenz für das optimale operative Vorgehen beim Fertilitätserhalt vor (Konisation vs. Trachelektomie) und ob dieser mit einer neoadjuvanten Chemotherapie kombiniert werden kann. Die Frage, ob eine Sentinel-Node-Biopsie auch bei Tumoren bis 4cm angewendet werden kann, ist weiterhin offen. Die Evidenz dazu wird erst mit den Ergebnissen der Senticol-III-Studie beantwortet werden.

Aktuell wird bei der Patientin mit Zervixkarzinom das unimodale Therapiekonzept favorisiert. Prospektive Daten zur Kombination von Operation und Radiochemotherapie fehlen. Auch hier sieht die LL-Gruppe einen wesentlichen Forschungsbedarf. Auch im Bereich der Nachsorge und strukturierten survivorship-orientierte Nachsorgeprogrammen gibt es bisher nur unzureichend Daten.

Erste Daten aus der WiZen-Studie zeigen den Benefit, wenn Frauen mit Zervixkarzinom in zertifizierten Zentren erstbehandelt werden. Ob es einen Einfluss des operativen Therapievolumens auf das Überleben gibt, ist weiterhin unklar. Auch die Auswirkungen des 2020 eingeführten organisierten Zervixkarzinoms-Sreenings sind weiterhin nicht geklärt.

Zusammenfassend wurde als zentraler Forschungsbedarf beim Zervixkarzinom, identifiziert, dass zu den meisten Bereichen der Diagnostik, der Therapie, der unterstützenden Maßnahmen aber auch in der Nachsorge kaum ausreichend hochwertige Evidenz vorhanden ist. Da es sich hier vor allem um Themen handelt, die nicht durch Industrieförderungen Unterstützung finden, können diese Ergebnisse nur durch Unterstützung von öffentlichen Geldgebern erarbeitet werden. Dies sollte möglichst mit einer Evaluation der therapiespezifischen Lebensqualität sowie auch unter ökonomischen Aspekten aufgearbeitet werden.

 

Konkret adressiert die Leitliniengruppe folgende Forschungsfragen zu denen eine systematische Evidenzaufarbeitung ohne verwertbare Ergebnisse erfolgt ist.

Folgende Forschungsfragen ergaben sich aus den jeweiligen Kapiteln, die Grundlage für die nächste Überarbeitung darstellen sollten. Die meisten Forschungsfragen generierten sich aus dem Kapitel „Operative Therapie“.

 

Kapitel 7: Pathologie

PICO-Frage: Sind isolierte Tumorzellen im Lymphknotenpräparat mit einer schlechten Prognose assoziiert?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom im Stadium < FIGO (2009) IIB

Nachweis von isolierten Tumorzellen im Lymphknotenpräparat

Kein Nachweis von isolierten Tumorzellen im Lymphknotenpräparat

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

RCT

SR/MA

Kapitel 9: Operative Therapie

PICO-Frage: Ist ein minimal invasiver Zugangsweg bzgl. onkologischem Outcome vertretbar bei frühem low risk Zervixkarzinom (<= 2cm) entsprechend der Kriterien der SHAPE Studie, wenn eine einfache Hysterektomie geplant ist?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom im Stadium ≤FIGO (2009) IB1(low risk entsprechend SHAPE-Studien Kriterien)

Einfache Hysterektomie

Minimal invasiv vs. offener Zugangsweg

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Intraoperative Komplikationen

Postoperative Komplikationen

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Ist ein minimal invasiver Zugangsweg bzgl. progressionsfreiem Überleben und Gesamtüberleben der optimale Zugangsweg bei Frauen mit Zervixkarzinom im Stadium < FIGO IIB (2009) und geplanter radikaler Hysterektomie?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom im Stadium < FIGO (2009) IIB

minimal invasive radikale Hysterektomie (Confounder: Scheidenmanschette, Hohlmanipulator, Konisation vor Hysterektomie)

Offen operative radikale Hysterektomie

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Blutverlust

Dauer des Aufenthalts im Krankenhaus

Intraoperative Komplikationen

Postoperative Komplikationen

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Verbessert eine Konisation vor einer geplanten Hysterektomie das progressionsfreie Überleben und das Gesamtüberleben der Frau mit einem Zervixkarzinom im Stadium ≤FIGO (2009) IB2?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom im Stadium ≤FIGO (2009) IB2

Konisation vor geplanter Hysterektomie

Einfache Hysterektomie/radikale Hysterektomie

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Blutverlust

Dauer des Aufenthalts im Krankenhaus

Intraoperative Komplikationen

Postoperative Komplikationen

Postoperative Komplikationen beim sekundären Eingriff nach primärer Konisation

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Ist eine Konisation im Rahmen des Fertilitätserhalts ausreichend sicher im Vergleich zu einer einfachen / radikalen Trachelektomie bei pT1B1 (< =2cm)?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom im Stadium FIGO (2009) IB1 (≤2cm)

Konisation als fertilitätserhaltende Operation

Einfache Trachelektomie /radikale Trachelektomie

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Blutverlust

Intraoperative Komplikationen

SchwangerschaftsrateRate an Lebendgeburten (Baby-take-home)

Geburtshilfliche Komplikationen

Frühgeburtlichkeit

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Ist eine neoadjuvante Chemotherapie in Kombination mit einer fertilitätserhaltenden Operation (Konisation oder Trachelektomie) bei Patientinnen mit FIGO IB1 (2009) und Tumoren zwischen 2 und 4 cm onkologisch sicher?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom im Stadium FIGO (2009) IB1 (>2cm bis 4 cm)

Neoadjuvante Chemotherapie in Kombination mit fertilitätserhaltender Operation

Radikale Hysterektomie

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Blutverlust

Intraoperative Komplikationen

Schwangerschaftsrate

Rate an Lebendgeburten (Baby-take-home)

Geburtshilfliche Komplikationen

Frühgeburtlichkeit

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Ist eine Sentinellymphknotenbiopsie bei Patientinnen mit FIGO IB1 (2009) und Tumoren zwischen 2 und 4 cm bezüglich des onkologischen Outcomes sicher?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom im Stadium FIGO (2009) IB1 (>2cm bis 4 cm)

Sentinellymphonodektomie (Confounder: ICG; Blau; Radioaktiv)

systematische Lymphonodektomie

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Detektionsrate in Abhängigkeit der Färbemethode

Falsch negative Rate

Lymphödem

OP-Zeit

  Komplikationen

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Ist ein operatives Lymphknotendebulking beim Vorliegen von Bulky Nodes vor einer geplanten RCHT mit einem verbesserten Outcome verbunden?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom und Bulky nodes vor geplanter RCHT

Lymphknotendebulking

Kein Lymphknotendebulking

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Lymphödemrate

  Komplikationen

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Führt eine sekundäre einfache oder radikale Hysterektomie nach erfolgter RCHT (bei nachgewiesenen Tumorrest nach 6 Monaten) zu einem verbesserten Outcome?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit primärer RCHT und zervikalem Tumorrest nach 6 Monaten

Einfache oder radikale Hysterektomie

Keine Hysterektomie

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

  Komplikationen

RCT;

SR/MA

Kapitel 11 Medikamentöse Therapie

PICO-Frage: Ist die neoadjuvante Chemotherapie mit nachfolgender Operation der primären Radiochemotherapie (perkutan + Brachytherapie) bezüglich des onkologischen Outcomes gleichwertig?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom im Stadium FIGO (2009) IB1 (nodal positiv); IB2, IIA, IIB; IIIB, IVA

Neoadjuvante Chemotherapie gefolgt von operativer Therapie

Radiochemotherapie

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Toxizität

RCT;

SR/MA

Kapitel 13 Psychoonkologie und Lebensqualität

Schlüsselfrage 11: Wie ist das Patient reported outcome in Abhängigkeit von der durchgeführten Lokaltherapie?

PICO-Frage: Wie beeinflusst die operative Therapie im Vergleich zur Radiochemotherapie das Patient reported outcome bei Langzeitüberlebenden nach Zervixkarzinom?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit abgeschlossener Primärtherapie eines Zervixkarzinoms (Operation/RCTH)

Operative Therapie

Radiochemotherapie

Patient reported Outcome

Sexuelle Funktion

Sexuelle Aktivität

Zufriedenheit mit sexueller Aktivität                          

Psychosozialer Distress

Lebensqualität

Partnerschaftliche Zufriedenheit

Körperbild

Fatigue

RCT

SR/MA

PICO-Frage: Verbessert Maßnahmen zur Förderung der sexuellen Gesundheit die sexuelle Funktion, Aktivität und Zufriedenheit bei Langzeitüberlebenden nach Zervixkarzinom?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom nach abgeschlossener Primärtherapie

Standardversorgung mit

Interventionen zur Förderung der sexuellen Gesundheit (e.g. sexualtherapeutische Intervention)

Standardversorgung

Sexuelle Funktion

Sexuelle Aktivität

Zufriedenheit mit sexueller Aktivität

Psychosozialer Distress

Lebensqualität

Partnerschaftliche Zufriedenheit

Körperbild

Fatigue

RCT;

SR/MA

Kapitel 15: Rehabilitation

PICO-Frage: Verbessert ERAS (Enhanced recovery after surgery) bei Frauen mit einem Zervixkarzinom, die operiert werden sollen, das postoperative Outcome?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom, die operiert werden sollen

ERAS (Enhanced recovery after surgery

Keine Prähabilitationsmaßnahmen

Morbidität

Mobilität

Hospitalisierungsdauer

RCT;

SR/MA

Kapitel 16: Nachsorge

PICO-Frage: Verbessert eine HPV-Impfung (Cervarix® /Gardasil®9) nach Abschluss der kurativen Therapie eines Zervixkarzinoms das progressionsfreie Überleben und das Gesamtüberleben der Patientin?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen in der Nachsorge nach einem Zervixkarzinom

Prophylaktische HPV-Impfung nach abgeschlossener Zervixkarzinombehandlung

Keine Impfung nach abgeschlossener Zervixkarzinombehandlung

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Verbessert eine intensivierte Nachsorge mit bildgebenden Verfahren das Outcome von Patientinnen mit Zervixkarzinom bei abgeschlossener RCHT?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen in der Nachsorge bei Z. n. RCHT

Intensivierte Nachsorge mit Bildgebung (MRT, CT)

Obligate Standardnachsorge

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Lebensqualität

RCT;

SR/MA

PICO-Frage: Verbessern strukturierte survivorship-orientierte Nachsorgeprogramme bei Patientinnen nach Behandlung eines Zervixkarzinoms die Lebensqualität und psychosozialen Langzeitfolgen im Vergleich zur üblichen Nachsorge?

Population

Intervention

Komparator

Outcome

Studiendesign

Patientinnen bzw. Überlebende nach abgeschlossener Primärbehandlung eines Zervixkarzinoms

Strukturierte Nachsorge- oder Survivorship-Programme, z. B. telefonische psychosoziale Beratung, nurse-led home-based health program edukative oder psychosoziale Begleitung

Übliche Nachsorge, Standardversorgung, keine strukturierte Zusatzintervention oder Kontrollgruppe

Lebensqualität, gynäkologisch/krebsspezifische Belastungen, psychische Belastung, Sexualfunktion, Familienfunktion, soziale Funktion, Selbstmanagement, gesundheitsbezogene Lebensqualität Toxizität

RCT

SR/MA

Kapitel 17: Lokalrezidiv

PICO-Frage:  Verbessert sich das Outcome von Frauen mit lokal behandelbaren Lokalrezidiv durch die Hinzunahme von Systemtherapie?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinomrezidiv nach initialer operativer Behandlung, potentiell kurativ durch Radiochemotherapie therapierbar

Systemtherapie ergänzend zur Radiochemotherapie

Radiochemotherapie mit Cisplatin

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Komplikationen

 

RCT

SR/MA

Kapitel 18: Metastasiertes Zervixkarzinom

PICO-Frage: Verbessert eine Systemtherapie bei isolierten Metastasen, die durch eine lokale Therapie behandelt worden sind, das Überleben?

Population

Intervention

Komparator

Outcomes

Studiendesign

Frauen mit isolierten Zervixkarzinommetastasen

Systemtherapie ergänzend zur lokalen Therapie (Radiotherapie, Operation)

Nur lokale Therapie

Gesamtüberleben (OS)

Progressions-freies Überleben (PFS)

Komplikationen

 

RCT

SR/MA

Kapitel 25: Versorgungsstrukturen

PICO-Frage: Welchen Einfluss hat das operative Therapievolumen auf das rezidivfreie- und das Gesamtüberleben von Patientinnen, die an einem Zervixkarzinom (FIGO 2018 I-IIB) erkrankt sind und in einem zertifizierten Gynäkologischen Krebszentrum behandelt werden?

Population

Intervention

Komparator

Outcome

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom FIGO I-IIB

Operatives Therapievolumen < 10 Fälle/Jahr

Operatives Therapievolumen ≥ 10 Fälle/Jahr

Gesamtüberleben (OS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

SR/MA

PICO-Frage: Führen die Abklärungsalgorithmen des seit 2020 etablierten organisierten Zervixkarzinomscreeningprogramms zu einer höheren Inzidenz von Carcinoma in situ und/oder invasiven Karzinomen mit niedrigeren FIGO-Stadien?

Population

Intervention

Komparator

Outcome

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom

Organisiertes Screeningprogramm (Zytologiebasiert 20-34, Co-Test ab 35J) seit 2020

Opportunistisches zytologiebasiertes Screeningprogramm 2010-2019

Inzidenz Carcinoma in situ der Zervix uteri

Inzidenz Zervixkarzinom (stadienabhängig)

Gesamtüberleben (OS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

SR/MA

Kapitel 23: Neuroendokrines Zervixkarzinom

Population

Intervention

Komparator

Outcome

Studiendesign

Frauen mit einemneuroendokrinen Zervixkarzinom

Neue Systemtherapie

Standardsystemtherapie

Gesamtüberleben (OS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Progressionsfreies Überleben (PFS)

RCT

SR/MA

Sonstiges

PICO-Frage: Welchen Einfluss hat die Stagemigration von FIGO 2009 zu FIGO 2018 auf die Prognose?

Population

Intervention

Komparator

Outcome

Studiendesign

Frauen mit einem Zervixkarzinom

Stadieneinteilung nach FIGO 2018 Klassifikation

Stadieneinteilung nach FIGO 2009 Klassifikation

Gesamtüberleben (OS)

Krankheits-freies Überleben (DFS)

Progressionsfreies Überleben (PFS)

SR/MA