Leitlinienprogramm OnkologiePsychoonkologie

1. Informationen zu dieser Leitlinie – Psychoonkologie

Version 2.1 · August 2023 · AWMF 032-051OL
Leitlinienprogramm Onkologie · Deutsche Krebsgesellschaft · Deutsche Krebshilfe · AWMF

1.1 Herausgeber

Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH).

1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)

Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO)

Deutsche Krebsgesellschaft vertreten durch Ihre Arbeitsgemeinschaften (DKG)

1.3 Finanzierung der Leitlinie

Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.

1.4 Kontakt

Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin

leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de

 

1.5 Zitierweise

Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen, Langversion 2.1, 2023, AWMF-Registernummer 032-051OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/psychoonkologie/

1.6 Bisherige Änderungen an der Version 2.1

August 2023, Version 2.1: Ergänzung der Ergotherapie und einer Legende im Versorgungsalgorithmus (siehe Abbildung Klinischer Versorgungsalgorithmus) sowie redaktionelle Überarbeitungen und Korrekturen einiger Literaturzitate.

1.7 Besonderer Hinweis

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.

Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet. 

1.8 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Stiftung Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexpert*innen, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die Anwendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hochwertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestandteil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Evidenzbasierte Leitlinien bilden die Grundlage für die Erstellung und Aktualisierung von Disease-Management-Programmen. Hieraus abgeleitete Qualitätsindikatoren finden Anwendung im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.

1.9 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie

Bei diesem Dokument handelt es sich um die Langversion der S3-Leitlinie zur psychoonkologischen Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen.

Neben der Langversion gibt es folgende ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie:

  • Kurzfassung der Leitlinie
  • Patient*innenleitlinie (Laienversion)
  • Leitlinienreport zur Erstellung der Leitlinie

Die Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich:

Frühere Versionen der Leitlinie sowie der Zusatzdokumente (Leitlinienreport, Evidenztabellen, ggf. Evidenzberichte) sind im Leitlinienarchiv unter https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/psychoonkologie/ aufgeführt.
Die Leitlinie ist außerdem in der App des Leitlinienprogramms Onkologie enthalten. Weitere Informationen unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/app

1.10 Zusammensetzung der Leitliniengruppe

1.10.1 Koordination und Redaktion

Projektleitung

  • Prof. Dr. phil. Joachim Weis, Freiburg
  • Prof. Dr. phil. Anja Mehnert-Theuerkauf, Leipzig

Koordination und Redaktion 

  • Felix Brehm, Freiburg (bis zum 30.04.2022)       
  • Dr. Claudia Gebhardt, Leipzig (bis zum 30.06.2020)
  • Julia Hufeld, Leipzig (ab dem 01.07.2020)
  • Jennifer Ryan, Freiburg
  • Myriam Albiez, Freiburg

1.10.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Organisationen und deren Vertreter*innen waren an der Erstellung dieser Leitlinie beteiligt.

Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Beteiligte Fachgesellschaften und OrganisationenMandatsträger
als Experte ad personamJennifer Ryan
Dipl. Biologe Gregor Wenzel
Felix Brehm
Dr. Markus Follmann
Dipl.-Soz.Wiss. Thomas Langer
Prof. Dr. Ina Kopp
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie in der DKG und DDG (ADO)Prof. Dr. Carmen Loquai
Dr. Frank Meiß
Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO)Gabriele Blettner
PD Dr. Andreas Dinkel
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie der DGGG und DKG (AGO)Prof. Dr. Annette Hasenburg
Arbeitsgemeinschaft Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin in der DKG (AGORS)Dr. Monika Steimann
Prof. Dr. Oliver Rick
Arbeitsgemeinschaft Onkologische Thoraxchirurgie in der DKG (AOT)Dr. Dietrich Stockhausen
Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin in der DKG (APM)Dr. Elisabeth Jentschke
Dipl.-Psych. Beate Hornemann
Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Medizin in der Onkologie in der DKG (PRiO)Prof. Dr. Oliver Micke
Prof. Dr. Jens Büntzel
Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO)Prof. Dr. Dirk Vordermark
Arbeitsgemeinschaft Soziale Arbeit in der Onkologie (ASO) in DKGDipl. Soz. Päd. Marie Rösler
Prof. Dr. Sabine Schneider
Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie in der DKG (AGSMO)PD Dr. Georgia Schilling
Manfred Gaspar
Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (AUO)Prof. Dr. Chris Protzel
Assoziation Chirurgische Onkologie (ACO) in der DGAV und der DKGProf. Dr. Wolfgang Thasler
Prof. Dr. Axel Kleespies
Berufsverband der Niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Deutschland (BNHO)Prof. Dr. Rudolf Weide
Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)Dr. Sabine Köhler
Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP)Dr. Christa Roth-Sackenheim
Dr. Norbert Mayer-Amberg
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)Dipl. -Psych. Dr. Rupert Roschmann
Ruth Curio
Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulante psychosoziale Krebsberatung (BAK)Gudrun Bruns
Martin Wickert
Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien BAG KT (für BTD, DFKGT, DMtG)Prof. Dr. Harald Gruber
Prof. Dr. Sabine Koch
Dr. Ruth Hertrampf
Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG)Manfred Olbrich
Martina Jäger
BundesPsychotherapeutenKammer (BPtK)Dr. Andrea Benecke
Dr. Tina Wessels
Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS)Manfred Olbrich
Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie (dapo)Dr. Andreas Werner
Dr. Thomas Schopperth
Deutsche Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie / Psychodynamische Psychotherapie (DFT)Ulrike Dinger-Ehrenthal
Deutsche Fatigue GesellschaftDr. Markus Horneber
Prof. Dr. Joachim Weis
Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)Prof. Dr. Klaus Kramer
Prof. Dr. Wolfgang Thasler
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)Dr. Susanne Ditz
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC)Prof. Dr. Jens Büntzel
Prof. Dr. Susanne Wiegand
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)Dr. Pia Heußner
Dr. Carola Riedner
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP)Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf
Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)PD Dr. Dr. Majeed Rana
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)Dr. Elisabeth Jentschke
Sandra Mai
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)Prof. Dr. Dr. Klaus Mathiak
Dr. Anna Westermair
Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT)Dr. Ingrid Rothe-Kirchberger
Dr. Sabine Riese
Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)Prof. Dr. Tanja Zimmermann
Dr. Jan Christopher Cwik
Deutsche Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und Forschung (DGPSF)Dipl.-Psych. Karin Kieseritzky
Martina Straub
Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG)PD Dr. Friederike Siedentopf
Dr. Susanne Ditz
Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM)Prof. Dr. Imad Maatouk
Prof. Dr. Martin Teufel
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)Prof. Dr. Pirus Ghadjar
Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf
Prof. Dr. Dr. Uwe Koch
Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS)Prof. Dr. Stephan Zipfel
Prof. Dr. Martin Teufel
Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT)Dr. Dietrich Stockhausen
Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)PD Dr. Désirée Luise Dräger
Dr. Ulrike Hohenfellner
Deutsche Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation (DGVM)Prof. Dr. Kristin Härtl
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)Thorsten Kreikenbohm
Dr. Friederike Schulze
Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV)Prof. Burkhard Brosig
Prof. Annegret Eckhardt-Henn
Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)Dr. Cornelia Rabe-Menssen
Deutsche SchmerzgesellschaftPD Dr. Stefan Wirz
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)Prof. Dr. Stephan Dettmers
Katrin Blankenburg
Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie (DVT)Dr. Jürgen Tripp
Deutscher Pflegerat (DPR)Dr. Sara Marquard
Deutscher Verband Ergotherapie (DVE)Claudia Meiling
Birthe Hucke
Isabel Pech
Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)Prof. Dr. Martin Teufel
Prof. Dr. Imad Maatouk
Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung (GWG)Thorsten Kreikenbohm
Prof. Dr. Mark Helle
Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege in der DKG (KOK)Kerstin Paradies
Landeskrebsgesellschaft, Sektion A der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)Hanna Bohnenkamp
Dr. Thomas Schopperth
Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM-Netzwerk)PD Dr. Heike Schmidt
Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft in der DKG (NOA)Prof. Dr. Dorothee Wiewrodt
Physio Deutschland - Deutscher Verband für PhysiotherapieReina Tholen
Pneumologisch-onkologische Arbeitsgemeinschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft (POA)Günter Tessmer
Elisabeth Olive

Außerdem wurden die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM) und die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft (DPG) zur Aktualisierung der Leitlinien eingeladen.
Diese nahmen jedoch aufgrund mangelnder personeller Ressourcen nicht an der Leitlinienaktualisierung teil. Das Haus der Krebsselbsthilfe (https://www.hausderkrebsselbsthilfe.de/) wurde durch Frau Jäger und Herrn Olbrich (siehe oben) vertreten.  

1.10.3 Arbeitsgruppen

Im Rahmen der Aktualisierung wurden Arbeitsgruppen gebildet, die unter Leitung der unten benannten AG-Leiter*innen für die Bearbeitung und Aktualisierung der einzelnen Kapitel der S3-Leitlinie verantwortlich waren.

Tabelle 2: Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe

Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert)

AG M: Kapitel 13 - Patientenleitlinie (Externer Auftrag)

Beate Hornemann, Martina Jäger, Karin Kieseritzky, Imad Maatouk, Manfred Olbrich, Ingrid Rothe-Kirchberger, Joachim Weis

AG L: Qualitätsindikatoren (Externer Auftrag)

Joachim Weis, Martina Jäger, Thorsten Kreikenbohm, Klaus Mathiak, Manfred Olbrich, Andreas Werner, Anna Westermair

AG Int: Interessenkonflikte

Markus Follmann, Thorsten Kreikenbohm, Joachim Weis

AG A: Kapitel 3-4 - Definition und Grundprinzipien der Psychoonkologie & Strukturelle Voraussetzungen psychoonkologischer Versorgungsbereiche

Joachim Weis, Andrea Benecke, Ruth Curio, Stephan Dettmers, Pirus Ghadjar, Ingrid Rothe-Kirchberger, Sabine Köhler, Andreas Werner, Tina Wessels, Martin Wickert

AG B: Kapitel 5-7 - „Psychosoziale Belastungen“ & „Psychische Komorbidität“ & „Screening & Diagnostik“

Anja Mehnert-Theuerkauf, Julia Hufeld, Jan Christopher Cwik, Stephan Dettmers, Klaus Mathiak, Frank Meiß, Sabine Köhler, Anna Westermair, Tanja Zimmermann, Claudia Gebhardt

AG C: 8.1-8.5 - „Psychoonkologische Interventionen“ & „Entspannungsverfahren und Imaginative Verfahren“ & „Psychoedukation“ & „Psychotherapeutische Interventionen“ & „Psychoonkologische E-Health Interventionen“& „Spezifische psychoonkologische Interventionen in der Palliativphase“

Felix Brehm, Joachim Weis, Kristin Härtl, Elisabeth Jentschke, Karin Kieseritzky, Imad Maatouk, Claudia Meiling, Isabel Pech, Cornelia Rabe-Menssen, Carola Riedner, Heike Schmidt, Friederike Schulze, Reina Tholen, Tanja Zimmermann

AG D: Kapitel 8.6-8.7 - „Psychoonkologische Interventionen“ & „Psychosoziale Beratung“ & "Psychoonkologische Krisenintervention"

Gudrun Bruns, Hanna Bohnenkamp, Stephan Dettmers, Imad Maatouk, Claudia Meiling, Isabel Pech, Carola Riedner, Marie Rösler, Günter Tessmer, Anna Westermair, Martin Wickert

AG E: Kapitel 8.8 - „Psychoonkologische Interventionen“ & „Künstlerische Therapien

Harald Gruber, Sabine Koch, Ruth Hertrampf, Dorothee Wiewrodt, Joachim Weis

AG F: Kapitel 9.1 - „Ergänzende Therapien“ & „Psychopharmakotherapie“

Klaus Mathiak, Imad Maatouk, Pia Heußner, Anna Westermair

AG G: Kapitel 9.2 - „Ergänzende Therapien“ „Ergotherapie“

Claudia Meiling, Isabel Pech, Manfred Gaspar, Georgia Schilling

AG H: "Ergänzende Therapien" & "Physio- und Bewegungstherapien" (nicht mehr aufgeführt)

Reina Tholen, Manfred Gaspar, Georgia Schilling

AG I: Kapitel 10 - „Besonderheiten einzelner Diagnosegruppen und ihrer Behandlung"

Friederike Siedentopf, Susanne Ditz, Désirée Luise Dräger, Sara Marquard, Norbert Mayer-Amberg, Dietrich Stockhausen

AG J: Kapitel 11 - „Patientenzentrierte Kommunikation"

Gabriele Blettner, Andreas Dinkel, Annette Hasenburg, Pia Heußner, Martina Jäger, Ingrid Rothe-Kirchberger, Klaus Kramer, Thorsten Kreikenbohm, Sabine Köhler, Carola Riedner, Marie Rösler, Wolfgang Thasler, Günter Tessmer, Rudolf Weide, Joachim Weis

AG K: Kapitel 12 - Qualitätssicherung"

Joachim Weis, Andrea Benecke, Ruth Curio, Pirus Ghadjar, Thorsten Kreikenbohm, Klaus Mathiak, Andreas Werner, Tina Wessels, Anna Westermair, Martin Wickert, Tanja Zimmermann

1.10.4 Patientenbeteiligung

Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung von mehreren Patientenvertreter*innen (Manfred Olbrich, Martina Jäger) erstellt. Dieser waren von Beginn an in die Bearbeitung der Leitlinie eingebunden und nahmen mit eigenem Stimmrecht an den Konsensuskonferenzen teil.

1.10.5 Methodische Begleitung

Durch das Leitlinienprogramm Onkologie:

  • Dr. Markus Follmann, MPH MSc, (DKG), Berlin
  • Prof. Dr. med. Ina Kopp, (AWMF), (IMWi), Marburg
  • Thomas Langer, (DKG), Berlin
  • Gregor Wenzel, (DKG), Berlin
  • Simone Witzel, (AWMF), Berlin

Durch externe Auftragnehmer*innen:

  • PD Dr. Simone Wesselmann, MBA; Dr. Johannes Rückher - Aktualisierung der Qualitätsindikatoren
  • Mag. Wolfgang Geissler - Patientenleitlinie (Gesundheit Österreich GmbH, Wien)

1.11 Abkürzungsverzeichnis

Tabelle 3: Abkürzungen

AbkürzungenErläuterungen
AG

Arbeitsgemeinschaft

AWMF

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V.

ÄZQ

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin

BAK

Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulante psychosoziale Krebsberatung e. V.

CST

Communication Skills Training

CYP2D6

Cytochrom P450 2D6

DKG

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

DSM

Diagnostic and statistical manual of mental disorders

DSM-IV

Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 4. Auflage

DT

Distress Thermometer

DVE

Deutscher Verband Ergotherapie

DVSG

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen

DVT

Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie

EK

Expertenkonsens (siehe zur Erläuterung Kapitel "Expertenkonsens" unter "Grundlagen der Methodik")

EORTC

European Organisation for Research and Treatment of Cancer

FACT

Functional Assessment of Cancer Therapy

FBK

Fragebogen zur Belastung von Krebskranken

HADS

Hospital Anxiety and Depression Scale

HSI

Hornheider Screening-Instrument

NCCN

National Comprehensive Cancer Network

PHQ

Patient Health Questionnaire

PO-Bado

Psychoonkologische Basisdokumentation

PO-Bado-KF

Kurzform Psychoonkologische Basisdokumentation

QI

Qualitätsindikator

SD

Standardabweichung

SIGN

Scottish Intercollegiate Guidelines Network

SSRI

Selective Serotonin Reuptake Inhibitor

USA

United States of America

ZNS

Zentrales Nervensystem