1. Informationen zu dieser Leitlinie – Psychoonkologie
1.1 Herausgeber
Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH).
1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)
Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO)
Deutsche Krebsgesellschaft vertreten durch Ihre Arbeitsgemeinschaften (DKG)
1.3 Finanzierung der Leitlinie
Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.
1.4 Kontakt
Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin
leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de
1.5 Zitierweise
Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen, Langversion 2.1, 2023, AWMF-Registernummer 032-051OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/psychoonkologie/
1.6 Bisherige Änderungen an der Version 2.1
August 2023, Version 2.1: Ergänzung der Ergotherapie und einer Legende im Versorgungsalgorithmus (siehe Abbildung Klinischer Versorgungsalgorithmus) sowie redaktionelle Überarbeitungen und Korrekturen einiger Literaturzitate.
1.7 Besonderer Hinweis
Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.
Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.
In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.
Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.
1.8 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Stiftung Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexpert*innen, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die Anwendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hochwertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestandteil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Evidenzbasierte Leitlinien bilden die Grundlage für die Erstellung und Aktualisierung von Disease-Management-Programmen. Hieraus abgeleitete Qualitätsindikatoren finden Anwendung im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.
1.9 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie
Bei diesem Dokument handelt es sich um die Langversion der S3-Leitlinie zur psychoonkologischen Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatient*innen.
Neben der Langversion gibt es folgende ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie:
- Kurzfassung der Leitlinie
- Patient*innenleitlinie (Laienversion)
- Leitlinienreport zur Erstellung der Leitlinie
Die Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich:
- Leitlinienprogramm Onkologie (https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/psychoonkologie/)
- AWMF (https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/032-051OL)
- Guidelines International Network (www.g-i-n.net)
Frühere Versionen der Leitlinie sowie der Zusatzdokumente (Leitlinienreport, Evidenztabellen, ggf. Evidenzberichte) sind im Leitlinienarchiv unter https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/psychoonkologie/ aufgeführt.
Die Leitlinie ist außerdem in der App des Leitlinienprogramms Onkologie enthalten. Weitere Informationen unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/app
1.10 Zusammensetzung der Leitliniengruppe
1.10.1 Koordination und Redaktion
Projektleitung
- Prof. Dr. phil. Joachim Weis, Freiburg
- Prof. Dr. phil. Anja Mehnert-Theuerkauf, Leipzig
Koordination und Redaktion
- Felix Brehm, Freiburg (bis zum 30.04.2022)
- Dr. Claudia Gebhardt, Leipzig (bis zum 30.06.2020)
- Julia Hufeld, Leipzig (ab dem 01.07.2020)
- Jennifer Ryan, Freiburg
- Myriam Albiez, Freiburg
1.10.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Organisationen und deren Vertreter*innen waren an der Erstellung dieser Leitlinie beteiligt.
Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
| Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen | Mandatsträger |
|---|---|
| als Experte ad personam | Jennifer Ryan Dipl. Biologe Gregor Wenzel Felix Brehm Dr. Markus Follmann Dipl.-Soz.Wiss. Thomas Langer Prof. Dr. Ina Kopp |
| Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie in der DKG und DDG (ADO) | Prof. Dr. Carmen Loquai Dr. Frank Meiß |
| Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO) | Gabriele Blettner PD Dr. Andreas Dinkel |
| Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie der DGGG und DKG (AGO) | Prof. Dr. Annette Hasenburg |
| Arbeitsgemeinschaft Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin in der DKG (AGORS) | Dr. Monika Steimann Prof. Dr. Oliver Rick |
| Arbeitsgemeinschaft Onkologische Thoraxchirurgie in der DKG (AOT) | Dr. Dietrich Stockhausen |
| Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin in der DKG (APM) | Dr. Elisabeth Jentschke Dipl.-Psych. Beate Hornemann |
| Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Medizin in der Onkologie in der DKG (PRiO) | Prof. Dr. Oliver Micke Prof. Dr. Jens Büntzel |
| Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO) | Prof. Dr. Dirk Vordermark |
| Arbeitsgemeinschaft Soziale Arbeit in der Onkologie (ASO) in DKG | Dipl. Soz. Päd. Marie Rösler Prof. Dr. Sabine Schneider |
| Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie in der DKG (AGSMO) | PD Dr. Georgia Schilling Manfred Gaspar |
| Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (AUO) | Prof. Dr. Chris Protzel |
| Assoziation Chirurgische Onkologie (ACO) in der DGAV und der DKG | Prof. Dr. Wolfgang Thasler Prof. Dr. Axel Kleespies |
| Berufsverband der Niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Deutschland (BNHO) | Prof. Dr. Rudolf Weide |
| Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) | Dr. Sabine Köhler |
| Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) | Dr. Christa Roth-Sackenheim Dr. Norbert Mayer-Amberg |
| Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) | Dipl. -Psych. Dr. Rupert Roschmann Ruth Curio |
| Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulante psychosoziale Krebsberatung (BAK) | Gudrun Bruns Martin Wickert |
| Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien BAG KT (für BTD, DFKGT, DMtG) | Prof. Dr. Harald Gruber Prof. Dr. Sabine Koch Dr. Ruth Hertrampf |
| Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG) | Manfred Olbrich Martina Jäger |
| BundesPsychotherapeutenKammer (BPtK) | Dr. Andrea Benecke Dr. Tina Wessels |
| Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) | Manfred Olbrich |
| Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie (dapo) | Dr. Andreas Werner Dr. Thomas Schopperth |
| Deutsche Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie / Psychodynamische Psychotherapie (DFT) | Ulrike Dinger-Ehrenthal |
| Deutsche Fatigue Gesellschaft | Dr. Markus Horneber Prof. Dr. Joachim Weis |
| Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) | Prof. Dr. Klaus Kramer Prof. Dr. Wolfgang Thasler |
| Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) | Dr. Susanne Ditz |
| Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC) | Prof. Dr. Jens Büntzel Prof. Dr. Susanne Wiegand |
| Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) | Dr. Pia Heußner Dr. Carola Riedner |
| Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) | Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf |
| Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) | PD Dr. Dr. Majeed Rana |
| Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) | Dr. Elisabeth Jentschke Sandra Mai |
| Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) | Prof. Dr. Dr. Klaus Mathiak Dr. Anna Westermair |
| Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) | Dr. Ingrid Rothe-Kirchberger Dr. Sabine Riese |
| Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) | Prof. Dr. Tanja Zimmermann Dr. Jan Christopher Cwik |
| Deutsche Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und Forschung (DGPSF) | Dipl.-Psych. Karin Kieseritzky Martina Straub |
| Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG) | PD Dr. Friederike Siedentopf Dr. Susanne Ditz |
| Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) | Prof. Dr. Imad Maatouk Prof. Dr. Martin Teufel |
| Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) | Prof. Dr. Pirus Ghadjar |
| Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) | Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf Prof. Dr. Dr. Uwe Koch |
| Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) | Prof. Dr. Stephan Zipfel Prof. Dr. Martin Teufel |
| Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) | Dr. Dietrich Stockhausen |
| Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) | PD Dr. Désirée Luise Dräger Dr. Ulrike Hohenfellner |
| Deutsche Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation (DGVM) | Prof. Dr. Kristin Härtl |
| Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) | Thorsten Kreikenbohm Dr. Friederike Schulze |
| Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV) | Prof. Burkhard Brosig Prof. Annegret Eckhardt-Henn |
| Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) | Dr. Cornelia Rabe-Menssen |
| Deutsche Schmerzgesellschaft | PD Dr. Stefan Wirz |
| Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) | Prof. Dr. Stephan Dettmers Katrin Blankenburg |
| Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie (DVT) | Dr. Jürgen Tripp |
| Deutscher Pflegerat (DPR) | Dr. Sara Marquard |
| Deutscher Verband Ergotherapie (DVE) | Claudia Meiling Birthe Hucke Isabel Pech |
| Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM) | Prof. Dr. Martin Teufel Prof. Dr. Imad Maatouk |
| Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung (GWG) | Thorsten Kreikenbohm Prof. Dr. Mark Helle |
| Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege in der DKG (KOK) | Kerstin Paradies |
| Landeskrebsgesellschaft, Sektion A der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) | Hanna Bohnenkamp Dr. Thomas Schopperth |
| Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM-Netzwerk) | PD Dr. Heike Schmidt |
| Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft in der DKG (NOA) | Prof. Dr. Dorothee Wiewrodt |
| Physio Deutschland - Deutscher Verband für Physiotherapie | Reina Tholen |
| Pneumologisch-onkologische Arbeitsgemeinschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft (POA) | Günter Tessmer Elisabeth Olive |
Außerdem wurden die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM) und die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft (DPG) zur Aktualisierung der Leitlinien eingeladen.
Diese nahmen jedoch aufgrund mangelnder personeller Ressourcen nicht an der Leitlinienaktualisierung teil. Das Haus der Krebsselbsthilfe (https://www.hausderkrebsselbsthilfe.de/) wurde durch Frau Jäger und Herrn Olbrich (siehe oben) vertreten.
1.10.3 Arbeitsgruppen
Im Rahmen der Aktualisierung wurden Arbeitsgruppen gebildet, die unter Leitung der unten benannten AG-Leiter*innen für die Bearbeitung und Aktualisierung der einzelnen Kapitel der S3-Leitlinie verantwortlich waren.
Tabelle 2: Arbeitsgruppen
|
Arbeitsgruppe |
Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert) |
|
AG M: Kapitel 13 - Patientenleitlinie (Externer Auftrag) |
Beate Hornemann, Martina Jäger, Karin Kieseritzky, Imad Maatouk, Manfred Olbrich, Ingrid Rothe-Kirchberger, Joachim Weis |
|
AG L: Qualitätsindikatoren (Externer Auftrag) |
Joachim Weis, Martina Jäger, Thorsten Kreikenbohm, Klaus Mathiak, Manfred Olbrich, Andreas Werner, Anna Westermair |
|
AG Int: Interessenkonflikte |
Markus Follmann, Thorsten Kreikenbohm, Joachim Weis |
|
AG A: Kapitel 3-4 - Definition und Grundprinzipien der Psychoonkologie & Strukturelle Voraussetzungen psychoonkologischer Versorgungsbereiche |
Joachim Weis, Andrea Benecke, Ruth Curio, Stephan Dettmers, Pirus Ghadjar, Ingrid Rothe-Kirchberger, Sabine Köhler, Andreas Werner, Tina Wessels, Martin Wickert |
|
AG B: Kapitel 5-7 - „Psychosoziale Belastungen“ & „Psychische Komorbidität“ & „Screening & Diagnostik“ |
Anja Mehnert-Theuerkauf, Julia Hufeld, Jan Christopher Cwik, Stephan Dettmers, Klaus Mathiak, Frank Meiß, Sabine Köhler, Anna Westermair, Tanja Zimmermann, Claudia Gebhardt |
|
AG C: 8.1-8.5 - „Psychoonkologische Interventionen“ & „Entspannungsverfahren und Imaginative Verfahren“ & „Psychoedukation“ & „Psychotherapeutische Interventionen“ & „Psychoonkologische E-Health Interventionen“& „Spezifische psychoonkologische Interventionen in der Palliativphase“ |
Felix Brehm, Joachim Weis, Kristin Härtl, Elisabeth Jentschke, Karin Kieseritzky, Imad Maatouk, Claudia Meiling, Isabel Pech, Cornelia Rabe-Menssen, Carola Riedner, Heike Schmidt, Friederike Schulze, Reina Tholen, Tanja Zimmermann |
|
AG D: Kapitel 8.6-8.7 - „Psychoonkologische Interventionen“ & „Psychosoziale Beratung“ & "Psychoonkologische Krisenintervention" |
Gudrun Bruns, Hanna Bohnenkamp, Stephan Dettmers, Imad Maatouk, Claudia Meiling, Isabel Pech, Carola Riedner, Marie Rösler, Günter Tessmer, Anna Westermair, Martin Wickert |
|
AG E: Kapitel 8.8 - „Psychoonkologische Interventionen“ & „Künstlerische Therapien |
Harald Gruber, Sabine Koch, Ruth Hertrampf, Dorothee Wiewrodt, Joachim Weis |
|
AG F: Kapitel 9.1 - „Ergänzende Therapien“ & „Psychopharmakotherapie“ |
Klaus Mathiak, Imad Maatouk, Pia Heußner, Anna Westermair |
|
AG G: Kapitel 9.2 - „Ergänzende Therapien“ „Ergotherapie“ |
Claudia Meiling, Isabel Pech, Manfred Gaspar, Georgia Schilling |
|
AG H: "Ergänzende Therapien" & "Physio- und Bewegungstherapien" (nicht mehr aufgeführt) |
Reina Tholen, Manfred Gaspar, Georgia Schilling |
|
AG I: Kapitel 10 - „Besonderheiten einzelner Diagnosegruppen und ihrer Behandlung" |
Friederike Siedentopf, Susanne Ditz, Désirée Luise Dräger, Sara Marquard, Norbert Mayer-Amberg, Dietrich Stockhausen |
|
AG J: Kapitel 11 - „Patientenzentrierte Kommunikation" |
Gabriele Blettner, Andreas Dinkel, Annette Hasenburg, Pia Heußner, Martina Jäger, Ingrid Rothe-Kirchberger, Klaus Kramer, Thorsten Kreikenbohm, Sabine Köhler, Carola Riedner, Marie Rösler, Wolfgang Thasler, Günter Tessmer, Rudolf Weide, Joachim Weis |
|
AG K: Kapitel 12 - Qualitätssicherung" |
Joachim Weis, Andrea Benecke, Ruth Curio, Pirus Ghadjar, Thorsten Kreikenbohm, Klaus Mathiak, Andreas Werner, Tina Wessels, Anna Westermair, Martin Wickert, Tanja Zimmermann |
1.10.4 Patientenbeteiligung
Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung von mehreren Patientenvertreter*innen (Manfred Olbrich, Martina Jäger) erstellt. Dieser waren von Beginn an in die Bearbeitung der Leitlinie eingebunden und nahmen mit eigenem Stimmrecht an den Konsensuskonferenzen teil.
1.10.5 Methodische Begleitung
Durch das Leitlinienprogramm Onkologie:
- Dr. Markus Follmann, MPH MSc, (DKG), Berlin
- Prof. Dr. med. Ina Kopp, (AWMF), (IMWi), Marburg
- Thomas Langer, (DKG), Berlin
- Gregor Wenzel, (DKG), Berlin
- Simone Witzel, (AWMF), Berlin
Durch externe Auftragnehmer*innen:
- PD Dr. Simone Wesselmann, MBA; Dr. Johannes Rückher - Aktualisierung der Qualitätsindikatoren
- Mag. Wolfgang Geissler - Patientenleitlinie (Gesundheit Österreich GmbH, Wien)
1.11 Abkürzungsverzeichnis
Tabelle 3: Abkürzungen
| Abkürzungen | Erläuterungen |
|---|---|
| AG | Arbeitsgemeinschaft |
| AWMF | Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. |
| ÄZQ | Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin |
| BAK | Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulante psychosoziale Krebsberatung e. V. |
| CST | Communication Skills Training |
| CYP2D6 | Cytochrom P450 2D6 |
| DKG | Deutsche Krebsgesellschaft e.V. |
| DSM | Diagnostic and statistical manual of mental disorders |
| DSM-IV | Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 4. Auflage |
| DT | Distress Thermometer |
| DVE | Deutscher Verband Ergotherapie |
| DVSG | Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen |
| DVT | Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie |
| EK | Expertenkonsens (siehe zur Erläuterung Kapitel "Expertenkonsens" unter "Grundlagen der Methodik") |
| EORTC | European Organisation for Research and Treatment of Cancer |
| FACT | Functional Assessment of Cancer Therapy |
| FBK | Fragebogen zur Belastung von Krebskranken |
| HADS | Hospital Anxiety and Depression Scale |
| HSI | Hornheider Screening-Instrument |
| NCCN | National Comprehensive Cancer Network |
| PHQ | Patient Health Questionnaire |
| PO-Bado | Psychoonkologische Basisdokumentation |
| PO-Bado-KF | Kurzform Psychoonkologische Basisdokumentation |
| QI | Qualitätsindikator |
| SD | Standardabweichung |
| SIGN | Scottish Intercollegiate Guidelines Network |
| SSRI | Selective Serotonin Reuptake Inhibitor |
| USA | United States of America |
| ZNS | Zentrales Nervensystem |