Leitlinienprogramm OnkologieMundhöhlenkarzinom

1. Informationen zu dieser Leitlinie – Mundhöhlenkarzinom

Version 3.0 · März 2021 · AWMF 007/100OL
Leitlinienprogramm Onkologie · Deutsche Krebsgesellschaft · Deutsche Krebshilfe · AWMF

1.1 Herausgeber

Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und Deutschen Krebshilfe (DKH).

1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)

Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)

1.3 Finanzierung der Leitlinie

Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.

1.4 Kontakt

Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 80
14057 Berlin

leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de

 

1.5 Zitierweise

Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Mundhöhlenkarzinoms, Langversion 3.0, 2021, AWMF-Registernummer 007/100OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mundhoehlenkarzinom/

1.6 Besonderer Hinweis

 

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich
der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu
konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen
handelt.

Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.

 

1.7 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die Anwendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hoch-wertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestand-teil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.

1.8 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie

Bei diesem Dokument handelt es sich um die Konsultationsfassung der Langversion der aktualisierten S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Mundhöhlenkarzinoms. Neben der Langversion gibt es die folgenden ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie, die ebenfalls aktualisiert wurden bzw. werden.

  • Kurzversion der Leitlinie 
  • Laienversion (Patientenleitlinie)
  • Leitlinienreport zum Erstellungsprozess der Leitlinie

Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich.

1.9 Zusammensetzung der Leitliniengruppe

1.9.1 Koordination und Redaktion

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Klaus-Dietrich Wolff
Klinik und Poliklinik für Mund,-Kiefer- und Gesichtschirurgie
Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München
Ismaninger Str. 22
81675 München

Tel.:      004989 4140-2921
Fax:      004989 4140-4993
klaus-dietrich.wolff[at]tum.de
www.med.tum.de

Assistenz:

Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Andrea Rau (FAU Erlangen-Nürnberg)
PD Dr. med. Dr. med. dent. Jochen Weitz (TU München)


Autoren dieser Leitlinie

Wolff K.-D., Al-Nawas B., Al-Sharif U., Beck J., Bikowski K., Bissinger O., Böhme P., Bönte-Hieronymus I., Bootz F., Bozzato A., Budach W., Burkhardt A., Danker H., Eberhardt W., Engers K., Fietkau R., Frerich B., Gauler T., Gehrmann-Weide K., Germann G., Giannakopoulos N., Gittler-Hebestreit N., Grötz K., Hertrampf K., Hoffmann J., Horch R., Ihrler S., Kaufmann R., Kehrer A., Keilholz U., Klußmann P., Kolk A., Lell M., Lübbe A., Mantey W., Mischkowski R., Moll R., Nieberler M., Nusser-Müller-Busch R., Pistner H., Paradies K., Rau A., Reichert T., Reinert S., Schilling B., Schliephake H., Schmidt K., Schmitter M., Singer S., Terheyden H., Troost E., Waterboer T., Westhofen M., Weitz J., Wirz S., Wittlinger M., Zöphel K.

1.9.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Beteiligte Fachgesellschaften und OrganisationenMandatsträger
Abteilung Experimentelle Krebsforschung in der DKG (AEK)Prof. Fr. Roland Moll
Prof. Dr. Rainer Engers
Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AG Kiefer)Prof. Dr. Dr Jürgen Hoffmann
Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden
Prof. Dr. Dr. Torsten E. Reichert
Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO)Prof. Dr. Susanne Singer
Dr. Helge Danker
Arbeitsgemeinschaft Kopf-Hals der Deutschen Röntgengesellschaft (AG Kopf Hals der DRG)Prof. Dr. Michael Lell
Arbeitsgemeinschaft Mund- und Gesichtsschmerz in der Deutschen SchmerzgesellschaftProf. Dr. Marc Schmitter
PD Dr. Nikolaos Giannakopoulos
Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO)Prof. Dr. Rainer Fietkau
Prof. Dr. Dr. Esther Troost
Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS)Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas
PD Dr. Andreas S. Lübbe
Berufsverband der Deutschen Gesellschaft für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und HalschirurgieProf. Dr. Martin Westhofen
Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen (BDP)Prof. Dr. Stephan Ihrler
Prof. Dr. Arne Burkhardt
Bundeszahnärztekammer (BZÄK)Prof. Dr. Katrin Hertrampf
Dr. Peter Böhme
Charite Comprehensive Cancer Center (CCCC)Prof. Dr. Ulrich Keilholz
Deutsch-Österreichisch-Schweizerischer Arbeitskreis für Tumore im Kiefer-Gesichtsbereich (DÖSAK)Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich
Prof. Dr. Dr. Hans Pistner
Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)Prof. Dr. Roland Kaufmann
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC)Prof. Dr. Friedrich Bootz
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)Prof. Dr. Ulrich Keilholz
PD Dr. Wilfried Eberhardt
Dr. Thomas Gauler
Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)Prof. Dr. Dr. Klaus-Dietrich Wolff
Prof. Dr. Dr. Hans Pistner
Prof. Dr. Dr. Knut Grötz
Prof. Dr. Dr. Siegmar Reinert
Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN)Prof. Dr. Klaus Zöphel
Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)Prof. Dr. Stephan Ihrler
Prof. Dr. Arne Burkhardt
Deutsche Gesellschaft für Plastische- und Wiederherstellungschirurgie (DGPW)Prof. Dr. Dr. Raymund Horch
Dr. Andreas Kehrer
Prof. Dr. Günter Germann
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)Prof. Dr. Rainer Fietkau
Prof. Dr. Wilfried Budach
Prof. Dr. Dr. Esther Troost
Dr. Michael Wittlinger
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)Prof. Dr. Martin Westhofen
Prof. Dr. Alessandro Bozzato
Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake
Deutsche SchmerzgesellschaftPD Dr. Stefan Wirz
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)Kirsten Bikowski
Kerstin Schmidt
Deutscher Bundesverband für Logopädie (dbl)Ricki Nusser-Müller-Busch
PD Dr. Bastian Schilling
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)Dr. Jörg Beck
Prof. Dr. Katrin Hertrampf
Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege in der DKG (KOK)Dr. Norbert Gittler-Hebestreit
Kerstin Paradies
PatientenvertretungW. Mantey
Ingetraud Bönte-Hieronymus

1.9.3 Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe Qualitätsindikatoren Version 2

Name Institution
Bikowski K. DVSG, Nat. Zentrum für Tumorerkrankungen
Wolff K.-D. Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Gauler T. Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie
Ihrler S. Deutsche Gesellschaft für Pathologie
Lell M. Arbeitsgemeinschaft Kopf-Hals der Deutschen Röntgengesellschaft
Klinkhammer-Schalke M. Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT)
Wesselmann S. Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), Bereich Zertifizierung
Altmann U. Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT)
Köpp J. Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
Khan C. Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
Nothacker M. Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
Moderation:
Follmann M. Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), Leitlinienprogramm Onkologie
Nothacker M. Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

 

Arbeitsgruppenmitglieder - Updates

   
Update AG Sentinelbiopsie Friedrich B.*
Update AG Neck Dissection Bootz F.*
Rau A.
Update AG Oberkieferkarzinom Al Nawas B.
Wolff K.-D.
Update AG Neoadjuvante Therapie Budach W.*
Pistner H.
Troost E.
Update AG pN1 Al Nawas B.*
Budach W.
Update AG PET / CT Troost E.
Update AG Lippenkarzinom Mischkowski R.*
Update AG CAD/CAM Rekonstruktion Hoffmann J.*
Weitz J.
Update AG HPV Klußmann P.*
Kolk A.
Nieberler M.
Waterboer T.
Al-Sharif U. 
Update Nachsorge Bissinger O.*
Update AG Palliativtherapie Gauler T.*
Bootz F.
Keilholz U.
Update AG Bewertung Interessenkonflikte  Wolff K.-D.*
Rau A.
Follmann M.
Langer T.
Blödt S.
Fietkau R.
Frerich B. 
Update AG Qualitätsindikatoren 

Bootz, F., Budach, W., Rau, A., Wesselmann, S.*, Wolff, K.-D. Zettl, H. (Klinisches Krebsregister Mecklenburg-Vorpommern), Follmann, M., Adam, H.

 

Tabelle 2: Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe

Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert)

1 Epidemiologie, Auslösende Faktoren, Früherkennung

Torsten E. Reichert, Arne Burkhardt

2 Patientenaufklärung

W. Mantey, Klaus-Dietrich Wolff

3a Diagnostik (Klinik und Bildgebung), Nachsorge

Bernhard Frerich, Martin Westhofen, Michael Lell

3b Diagnostik (Pathologie)

K. Engers, Stephan Ihrler, Arne Burkhardt, Hans Pistner

4a Operative Therapie (Primärtumor)

Stephan Ihrler, Klaus-Dietrich Wolff

4b Operative Therapie (Lymphknoten)

Bernhard Frerich, Stephan Ihrler, Torsten E. Reichert

5 Rekonstuktion, Reha, Logopädie

Kirsten Bikowski, Raymund Horch, Ricki Nusser-Müller-Busch, Martin Westhofen, Klaus-Dietrich Wolff

6 Strahlentherapie

Rainer Fietkau, Thomas Gauler, Knut Grötz, Michael Wittlinger, Wilfried Budach

7 Medikamentöse Therapie

Ulrich Keilholz, Wilfried Eberhardt

8 Supportivtherapie, Psychoonkologie

Kirsten Bikowski, Knut Grötz, Marc Schmitter, Stefan Wirz, Andreas S. Lübbe, Susanne Singer

1.9.4 Patientenbeteiligung

Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung von Patientenvertretern erstellt (siehe Auflistung in Kapitel 1.9.2. )

1.9.5 Methodische Begleitung

Durch das Leitlinienprogramm Onkologie

  • Dr. M. Follmann MPH MSc (OL-Office), Berlin
  • Dipl.-Soz.Wiss. T. Langer (OL-Office), Berlin
  • Dr. S. Blödt, MScPH (AWMF) • Prof. I. Kopp (AWMF)

Durch externe Auftragnehmer:

  • Prof. Dr. A. Nast, (Division of Evidence Based Medicine), Berlin
  • Dr. S. Rosumeck, (Division of Evidence Based Medicine), Berlin
  • Dr. A. Sammain (Division of Evidence Based Medicine), Berlin
  • Prof. B. Rzany (Division of Evidence Based Medicine), Berlin
  • M. Zidane (Division of Evidence Based Medicine), Berlin
  • Dr. L. Eisert (Division of Evidence Based Medicine), Berlin
  • L. König (Divion of Evidence Based Medicine), Berlin
  • Dr. C. Dressler (Division of Evidence Based Medicine), Berlin
  • Dr. med. Simone Wesselmann, MBA (Bereich Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft) - Erstellung der Qualitätsindikatoren

Durch den Leitlinienbeauftragten der federführenden Fachgesellschaft

  • Prof. H. Pistner, Erfurt 

1.10 Abkürzungsverzeichnis

Tabelle 3: Abkürzungen

AbkürzungenErläuterungen
5-FU

5-Fluorouracil

AEK

Arbeitsgemeinschaft Experimentelle Krebsforschung 

AWMF

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V.

BMI

Body-Mass-Index

CT

Computertomographie

CUP

Cancer of unknown primary

DGMKG

Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

DKG

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

DÖSAK

 

Deutsch-Österreichisch-Schweizerischer Arbeitskreis für Tumore im Kiefer-und Gesichtsbereich

 

DVSG

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen

FDG-PET-CT

Fluordesoxyglucose-Positronen-Emissions-Tomographie- Computertomografie

FNB

Feinnadelbiopsie

HPV

Humanes Papillomavirus

HR

Hazard ratio

IMRT

intensitätsmodulierte Radiotherapie

IQWiG

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

LK

Lymphknoten

LL

Leitlinie

MRT

Magnetresonanztomographie

ND

Neck dissection

NHS

National Health Service (UK)

OL

Leitlinienprogramm Onkologie

PDL

Programmed-death ligand

PET

Positronen-Emissions-Tomographie

r/mSCCHN

Rezidiviertes oder metastasiertes Kopf-Hals Plattenepithelkarzinom

RCT

Radiotherapie/ Radiochemotherapie

SIGN

Scottish Intercollegiate Guidelines Network

SLN

Sentinel Lymph Node (dt.: Sentinel-Lymphknoten)

TNM

Tumor-Nodes-Metastases

UICC

Union international contre le cancer

WHO

World Health Organization / Welt-Gesundheitsorganisation