1. Informationen zu dieser Leitlinie – Hodentumoren
1.1 Herausgeber
Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH).
1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)
Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)
Interdisziplinären Arbeitsgruppe Hodentumoren - German Testicular Cancer Study Group (GTCSG)
1.3 Finanzierung der Leitlinie
Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.
1.4 Kontakt
Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 80
14057 Berlin
leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de
1.5 Zitierweise
Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens, Langversion 1.1, 2020, AWMF-Registernummer 043/049OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/hodentumoren
1.6 Bisherige Änderungen an der Version 1.1
Februar 2020: Version 1.1: Ergänzung von Seminom IIA im Nachsorgeschema Gruppe 2, Ergänzung der Anhänge in Kapitel 17.2 und 17.3.
1.7 Besonderer Hinweis
Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich
der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu
konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.
Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.
In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen
handelt.
Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.
1.8 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die An-wendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hoch-wertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestand-teil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.
1.9 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie
Bei diesem Dokument handelt es sich um die Langversion der S3-Leitlinie zur „Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens“, welche über folgende Seiten zugänglich ist:
- Leitlinienprogramm Onkologie (https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/hodenkarzinom/)
- AWMF ([1])
Neben der Langversion wird es die folgenden ergänzende Dokumente geben:
- Leitlinienreport zur Leitlinie (vorhanden)
- Kurzfassung der Leitlinie
- Patientenleitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Keimzelltumoren des Hodens“
- Englische Übersetzung
1.10 Zusammensetzung der Leitliniengruppe
1.10.1 Koordination und Redaktion
| Funktion | Name |
| Koordinatorin | Prof. Dr. Sabine Kliesch |
| Koordinator (Stellvertreter) | Prof. Dr. Peter Albers |
| UroEvidence | Dr. Stefanie Schmidt |
| UroEvidence | Dr. Doris Wilborn |
| Leitliniensekretariat | Janine Weiberg |
| AG-Leiter | Prof. Dr. Jens Bedke |
| AG-Leiter | PD Dr. Jonas Busch |
| AG-Leiter | PD Dr. Julia Heinzelbecker |
| AG-Leiter | Prof. Dr. David Pfister |
| AG-Leiter | PD Dr. Christian Ruf |
| AG-Leiter | Dr. Christian Winter |
| AG-Leiter | Dr. Friedemann Zengerling |
1.10.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
| Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen | Mandatsträger |
|---|---|
| AK Schmerztherapie, Supportivtherapie, Lebensqualität und Palliativmedizin | Dr. Matthias Beintker Prof. Dr. Oliver Hakenberg |
| Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO) | Dipl.-Psych. Uwe Hölzel PD Dr. Christian Ruf |
| Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie in der DKG (AIO) | Prof. Dr. Carsten Bokemeyer Dr. Annette Dieng |
| Arbeitsgemeinschaft onkologische Pathologie in der DKG (AOP) | Prof. Dr. Christian Wittekind |
| Arbeitsgemeinschaft Onkologische Thoraxchirurgie in der DKG (AOT) | Prof. Dr. Joachim Schirren |
| Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin in der DKG (APM) | Prof. Dr. Karin Oechsle |
| Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Medizin in der Onkologie in der DKG (PRiO) | Dr. Ivonne Rudolph |
| Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO) | Prof. Dr. Heinz Schmidberger Prof. Dr. Arndt-Christian Müller |
| Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation urologischer und nephrologischer Erkrankungen der DGU (AKR) | Prof. Dr. Ullrich Otto Prof. Dr. Dirk-Henrik Zermann |
| Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS) | Prof. Dr. Oliver Rick Prof. Dr. Maike de Wit |
| Arbeitsgemeinschaft Tumorklassifikation in der Onkologie der DKG (ATO) | Prof. Dr. Christian Wittekind |
| Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (AUO) | Prof. Dr. Mark Schrader Prof. Dr. Axel Heidenreich |
| Arbeitskreis Andrologie in der DGU | PD Dr. Thorsten Diemer Prof. Dr. Kathleen Herkommer |
| Arbeitskreis Onkologie in der DGU | Prof. Dr. Oliver Hakenberg |
| Berufsverband der Deutschen Urologie (BvDU) | Dr. Bernt Göckel-Beining Dipl. Med. Roger Zillmann |
| Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen (BDP) | Prof. Dr. Glen Kristiansen Prof. Dr. Stefan Schweyer |
| Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) | Prof. Dr. Marko Kornmann |
| Deutsche Gesellschaft für Andrologie (DGA) | Prof. Dr. Hans Schmelz Prof. Dr. Kathleen Herkommer |
| Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) | Prof. Dr. Anja Lorch PD Dr. Christoph Oing |
| Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) | Prof. Dr. Jörg Kotzerke |
| Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) | Dr. Matthias Gockel |
| Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) | Prof. Dr. Stefan Schweyer Prof. Dr. Glen Kristiansen |
| Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) | Heinrich Recken Prof. Dr. Stefanie Seeling |
| Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) | Prof. Dr. Johannes Claßen Prof. Dr. Rainer Souchon |
| Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) | Prof. Dr. Clemens Aigner |
| Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) | Prof. Dr. Susanne Krege Prof. Dr. Sabine Kliesch |
| Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) | PD Dr. Dirk Beyersdorff Prof. Dr. Sascha Kaufmann |
| Interdisziplinären Arbeitsgruppe Hodentumoren - German Testicular Cancer Study Group (GTCSG) | Prof. Dr. Klaus Peter Dieckmann PD Dr. Christian Ruf |
| Schweizerische Gesellschaft für Urologie (SGU) | Dr. Thomas Hermanns Prof. Dr. Dirk-Henrik Zermann |
| Österreichische Gesellschaft für Urologie und Andrologie (ÖGU) | PD Dr. Walter Albrecht Dr. Renate Pichler |
* Nicht aktiv an der Leitlinienentwicklung beteiligt.
An der Erarbeitung dieser S3-Leitlinie waren zu einzelnen Aspekten mit sozialmedizinischer Relevanz Ärztinnen und Ärzte des Kompetenz Centrums Onkologie des GKV-Spitzenverbandes und der MDK-Gemeinschaft beratend beteiligt. Sie haben an den Abstimmungen zu den einzelnen Empfehlungen nicht teilgenommen und sind für den Inhalt dieser Leitlinie nicht verantwortlich. Die Erarbeitung des Kapitels Epidemiologie wurde durch Dr. Klaus Kraywinkel vom Robert Koch-Institut unterstützt.
Wir danken Prof. Rainer Souchon für die redaktionelle Unterstützung bei der Erstellung der finalen Leitlinienversion.
1.10.3 Arbeitsgruppen
Tabelle 2: Arbeitsgruppen
|
Arbeitsgruppe |
Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert) |
|
AG 1: Epidemiologie und Sonderformen |
Christian Winter, Stefan Schweyer, Walter Albrecht, Klaus Peter Dieckmann, Sabine Kliesch, Timur Ohloff, Ivonne Rudolph, Glen Kristiansen |
|
AG 2: Versorgungsqualität, pathologische Klassifikation, Diagnose, Prognose |
Friedemann Zengerling, Dirk Beyersdorff, Walter Albrecht, Thorsten Diemer, Sascha Kaufmann, Timur Ohloff, Mark Schrader, Christian Wittekind, Jörg Kotzerke |
|
AG 3: Primär- und Erstlinientherapie |
Karin Oechsle, Christian Ruf, Johannes Claßen, Klaus Peter Dieckmann, Sabine Kliesch, Susanne Krege, Stefan Schweyer |
|
AG 4: Therapie metastasierte Stadien |
Julia Heinzelbecker, Christoph Oing, Carsten Bokemeyer, Oliver Hakenberg, Anja Lorch, Hans Schmelz, Heinz Schmidberger, Annette Dieing |
|
AG 5: Restaging und Therapie Residualtumorerkrankung |
Jens Bedke, Joachim Schirren, Clemens Aigner, Thomas Hermanns, Marko Kornmann, Ekkehard Ost, Jörg Kotzerke, Peter Albers, Rainer Souchon |
|
AG 6: Therapierefraktäre Tumoren und Rezidive |
David Pfister, Anja Lorch, Clemens Aigner, Carsten Bokemeyer, Matthias Gockel, Axel Heidenreich, Ekkehard Ost, Joachim Schirren, Karin Oechsle |
|
AG 7: Nachsorge, Toxizität, Lebensqualität, Palliativmedizin |
Jonas Busch, Oliver Rick, Johannes Claßen, Thorsten Diemer, Sabine Kliesch, Timur Ohloff, Ullrich Otto, Heinrich Recken, Ivonne Rudolph, Heinz Schmidberger, Karin Oechsle, Roger Zillmann |
|
AG 8: Qualitätsindikatoren |
Sabine Kliesch, Mark Schrader, Timur Ohloff, Constanze Schneider, Bernd Hoschke, Monika Nothacker, Markus Follmann, Simone Wesselmann, Henning Adam, Peter Albers |
|
AG 9: Patientenleitlinie |
Stefanie Schmidt, Bernt Göckel-Beining, Sabine Kliesch, Timur Ohloff, Carsten Bokemeyer, Rainer Souchon, Roger Zillmann |
1.10.4 Patientenbeteiligung
Die Patientenbeteiligung wurde durch Herrn Timur Ohloff von der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs übernommen.
1.10.5 Methodische Begleitung
Durch das Leitlinienprogramm Onkologie:
- Dr. Markus Follmann, MPH, MSc (OL-Office)
- Dipl.-Soz. Wiss. Thomas Langer (OL-Office)
- Dr. Monika Nothacker, MPH (AWMF-IMW
Durch UroEvidence:
- Dr. Doris Wilborn
- Dr. Stefanie Schmidt
1.11 Abkürzungsverzeichnis
Tabelle 3: Abkürzungen
| Abkürzungen | Erläuterungen |
|---|---|
| 18F-FDG PET-CT | Fluorine-18-Fluordesoxyglucose Positron-Emissionstomographie |
| AFP | α-Fetoprotein |
| AML | Akute myeloische Leukämie |
| AMNOG | Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz |
| BEP | Bleomycin, Etoposid, Cisplatin |
| Beta-hCG | humanes Choriongonadotropin |
| CE | Carboplatin, Etoposid |
| CEC | Carboplatin, Etoposid, Cyclophosphamid |
| CEI | Carboplatin, Etoposid, Ifosfamid |
| cSI | klinisches Stadium I (clinical stage I) |
| GRADE | Grading of Recommendations, Assessment, Development and Evaluation |
| GTCSG | German Testicular Cancer Study Group |
| HDCT | Hochdosis-Chemotherapie (high-dose chemotherapy) |
| HIV | Human Immundefizienz-Virus |
| HR | Hazard ratio |
| HTA | Health Technology Assessment |
| ICD | International Classification of Diseases |
| IGCCCG | International Germ Cell Cancer Collaborative Group |
| KCE | Belgian Health Care Knowledge Centre |
| KI | Konfidenzintervall |
| KZT | Keimzelltumor |
| LDH | Laktatdehydrogenase |
| LH | luteinisierendes Hormon |
| LoE | Level of Evidence |
| LVI | Lymphovaskuläre Invasion |
| miRNA | Mikro-RNA (Ribonukleinsäure / ribonucleic acid) |
| MRT | Magnetresonanztomographie |
| MST | Maligne somatische Transformation |
| mSv | Millisievert |
| MV | Megavolt |
| n | Anzahl (number) |
| NCCN | National Comprehensive Cancer Network |
| OR | Chancenverhältnis (engl. Odds-Ratio) |
| OS | Gesamtüberleben / overall survival |
| PC-RPLND | postchemotherapeutische retroperitoneale Lymphknotenentfernung |
| PEI | Cisplatin, Etoposid, Ifosfamid |
| PLAP | Plazentare alkalische Phosphatase |
| PNET | Primitiver neuroektodermaler Tumor |
| RCT | Randomized Controlled Trial |
| RLA | Retrograde Lymphadenektomie |
| RoB | Risiko für Bias / risk of bias |
| RPLND | Retroperitoneale Lymphknotenentfernung |
| RR | Relatives Risiko |
| RTI | Rete testis Invasion |
| RTR | Residualtumorresektion (residual tunor resection) |
| SEER | Surveillance, Epidemiology, and End Results (USA) |
| TEE | Thromboembolisches Ereignis / thrombo embolic event |
| TIN | Testikuläre intraepitheliale Neoplasie |
| TIP | Paclitaxel, Ifosfamid, Cisplatin |
| TNM | TNM-Klassifikation |
Literaturhinweise
[1] AWMF, AWMF-Regelwerk „Leitlinien“. 1. Auflage 2012Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)- Ständige Kommission Leitlinien, 2012.