1. Informationen zu dieser Leitlinie – Hautkrebsprävention
1.1 Herausgeber
Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH).
1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)
Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie
Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP)
1.3 Finanzierung der Leitlinie
Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.
1.4 Kontakt
Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 80
14057 Berlin
leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de
1.5 Zitierweise
Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs, Langversion 2.1, 2021, AWMF-Registernummer 032-052OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/hautkrebs-praevention/
1.6 Bisherige Änderungen an der Version 2.1
1.7 Besonderer Hinweis
Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich
der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu
konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.
Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.
In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen
handelt.
Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.
1.8 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die An-wendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hoch-wertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestand-teil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.
1.9 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie
Bei diesem Dokument handelt es sich um die Langversion der S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs. Neben der Langversion gibt es die folgenden ergänzenden Dokumente zu dieser Leitlinie:
- Kurzfassung der Leitlinie
- Patientenleitlinie
- Leitlinienreport zum Erstellungsprozess der Leitlinie
- Evidenztabellen
Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich.
- Leitlinienprogramm Onkologie (https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/hautkrebs-praevention/)
- AWMF (http://www.leitlinien.net)
- Homepages der beteiligten Fachgesellschaften, z.B. Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (http://www.unserehaut.de, http://www.hautkrebs-screening.de)
- Guidelines International Network (http://www.g-i-n.net)
Zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms existiert eine eigene S3-Leitlinie innerhalb des Leitlinienprogramms Onkologie (https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/melanom/), welche ebenfalls über die Internetseiten des Leitlinienprogramms Onkologie und dessen Träger zugänglich ist.
1.10 Zusammensetzung der Leitliniengruppe
1.10.1 Koordination und Redaktion
Prof. Dr. med. E.W. Breitbart und Prof. Dr. Thomas Diepgen (verstorben am 27.03.2020), Prof. Dr. Andrea Bauer (seit 28.03.2020)
Projektteam
Dr. Inga-Marie Hübner (Projektleitung)
Yvonne de Buhr
Henriette Bunde
Dr. Rüdiger Greinert
Dr. Beate Volkmer
Anne Dost
Elisa Großmann
Jessica Achter
1.10.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
| Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen | Mandatsträger |
|---|---|
| Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie (ADH) | Prof. Dr. Michael Flaig |
| Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie in der DKG und DDG (ADO) | Prof. Dr. Carola Berking Dr. Peter Mohr |
| Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) | Yvonne de Buhr |
| Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD) | Prof. Dr. Andrea Bauer |
| Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO) | Prof. Dr. Susanne Singer |
| Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) | Prof. Dr. Ludwig Heindl PD Dr. Vinodh Kakkassery |
| Berufsverband der Deutschen Urologie (BvDU) | Dr. Bernt Göckel-Beining |
| Berufsverband der Frauenärzte (BVF) | Dr. Wolfgang Cremer |
| Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) | Dr. Burkhard Lawrence Dr. Hubert Radinger |
| Berufsverband Deutscher Dermatologen (BVDD) | Dr. Martin Schlaeger |
| Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen (BDP) | Prof. Dr. Erhard Bierhoff |
| Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) | Dr. Monika Asmuß |
| Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie (dapo) | Dipl.-Psych. Annkatrin Rogge |
| Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) | Prof. Dr. Thomas Eigentler |
| Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) | Dr. Günther Egidi Prof. Dr. Jean-François Chenot |
| Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) | Prof. Dr. Hans Drexler Prof. Dr. Volker Harth |
| Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC) | Prof. Dr. Moritz Felcht |
| Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) | PD Dr. Grit Mehlhorn |
| Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC) | PD Dr. Andreas Gerstner |
| Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) | Prof. Dr. Peter Höger Dr. Dörte Petersen |
| Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) | Prof. Dr. Andreas Stang |
| Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) | Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich |
| Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) | PD Dr. Christian Rose |
| Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) | Dr. Eva Baumann Henriette Bunde |
| Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) | Prof. Dr. Alexander Katalinic Dr. Dr. Joachim Hübner |
| Deutsche gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) | Steffen Krohn |
| Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) | Dr. Ulrike Helbig |
| Deutsche Krebsregister (DKR) | Prof. Dr. Annika Waldmann Dr. Dr. Joachim Hübner |
| Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) | Prof. Dr. Ludwig Heindl PD Dr. Vinodh Kakkassery |
| Deutscher Hausärzteverband | Dipl.-Med. Ingrid Dänschel |
| Deutscher Psoriasis Bund | Hans-Detlev Kunz |
| Deutscher Wetterdienst Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung | Prof. Dr. Andreas Matzarakis Dr. Gudrun Laschewski |
| European Society for Skin Cancer Prevention (EUROSKIN) | Dr. Rüdiger Greinert Dr. Beate Volkmer |
| Hautkrebs-Netzwerk Deutschland | Antje Backes |
| Infonetz Krebs der Deutschen Krebsgesellschaft | Christina Tschoepe |
| Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation (iDerm) an der Universität Osnabrück Niedersächsisches Institut für Berufsdermatologie | Prof. Dr. Swen Malte John Michaela Ludewig |
| Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung-Hanover Center for Health Communication | Dr. Elena Link Henriette Bunde |
| Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen | PD Dr. Jobst Augustin |
| Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrum | Dr. Susanne Weg-Remers |
| Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz/ Mandat für Vereinigung Deutscher Staatlicher Gewerbeärzte | Dr. Caroline Bernhard-Klimt |
| Nationale Versorgungskonferenz Hautkrebs | Dr. Peter Mohr |
| Präventionszentrum des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden | Dr. Nadja Seidel Vera Fieber Michaela Wolff |
| University for Health Sciences, Medical Informatics and Technology | Prof. Dr. Uwe Siebert |
| Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) | Dr. Uwe Gerecke |
| Verein zur Förderung der Gesprächsführung im Gesundheitswesen | Dr. Carsten Schwarz |
| Zentrum für Medien- und Gesundheitskommunikation | Dr. Bettina Fromm |
1.10.3 Arbeitsgruppen
Tabelle 2: Arbeitsgruppen
|
Arbeitsgruppe |
Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert) |
|
AG1: Status Quo |
Rüdiger Greinert, Eckhard W. Breitbart, Beate Volkmer, Klaus Kraywinkel, Thomas Diepgen (verstorben), Joachim Hübner, Peter Mohr, Andreas Stang, Inga Hübner |
|
AG 2: Gesundheitsökonomie |
Ulrike Helbig, Yvonne de Buhr, Inga Hübner, Eckhard W. Breitbart, Peter Mohr, Magdalene Krensel, Uwe Siebert |
|
AG 3: Info der Bevölkerung |
Eva Baumann, Inga Hübner, Elena Link, Susanne Singer, Ingrid Dänschel, Hans-Detlev Kunz, Doreen Reifegerste, Birgitta Kütting, Susanne Weg-Remers, Annkatrin Rogge, Antje Backes, Hubert Radinger, Christina Tschoepe, Andrea Petermann-Meyer |
|
AG 4: Primäre Prävention |
Monika Asmuß, Inga Hübner, Henriette Bunde, Debora Grosskopf-Kroiher, Cornelia Mauch, Friederike Stölzel, Nadja Seidel, Hubert Radinger, Thomas Eigentler, Eckhard W. Breitbart, Martin Schlaeger, Ingrid Dänschel, Martina Kiehl, Berthold Koletzko, Dörte Petersen, Günther Egidi |
|
AG 4a: Primäre Prävention: Klimawandel |
Cornelia Baldermann, Eckhard W. Breitbart, Andreas Gerstner, Thomas Prill, Andreas Matzarakis, Gudrun Laschewski, Jobst Augustin, Rüdiger Greinert, Beate Volkmer |
|
AG 5: Berufsbedingter Hautkrebs |
Thomas Diepgen (verstorben), Andrea Bauer, Henriette Rönsch, Swen Malte John, Hans Drexler, Rüdiger Greinert, Beate Volkmer, Marc Wittlich, Steffen Krohn, Karina Weinert, Caroline Bernhard-Klimt, Uwe Gerecke, Eckhard W. Breitbart, Manigé Fartasch, Michaela Ludewig, Peter Elsner |
|
AG 6: Sekundäre Prävention |
Eckhard W. Breitbart, Ingrid Dänschel, Jean-François Chenot, Rolf Ostendorf, Joachim Hübner, Antje Backes, Bernt Göckel-Beining, Grit Mehlhorn, Carola Berking, Thomas Eigentler, Andreas Stang, Andreas Gerstner, Wolfgang Cremer, Bernhard Frerich, Moritz Felcht, Peter Mohr, Christian Rose, Michael Flaig, Erhard Bierhoff |
|
Kapitel 6: Informieren der Bevölkerung / Öffentlichkeit |
|
|
Kapitel 7: Qualitätsindikatoren |
1.10.4 Weitere Beteiligte (ohne Stimmrecht)
Experten ohne Mandat und ohne Stimmrecht
|
Institution |
Experte |
|
Bergische Universität Wuppertal |
Karolina Beifus |
|
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) |
Dr. Cornelia Baldermann |
|
Center for Molecular Medicine Cologne (CMMC) – University of Cologne, ZMMK Forschungsgebäude |
Dr. Debora Grosskopf-Kroiher |
|
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM) |
Prof. Dr. Jean-Francois Chenot |
|
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) |
Prof. Dr. Berthold Koletzko |
|
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) |
Karina Weinert |
|
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) |
Dr. Marc Wittlich |
|
HafenCity Universität Hamburg (HCU), Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung |
Dr. Thomas Prill |
|
Hautkrebs-Netzwerk Deutschland (HKND) |
Martina Kiehl |
|
Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) |
Prof. Manigé Fartasch |
|
Robert-Koch Institut |
Dr. Klaus Kraywinkel |
|
UCC-Präventions- und Bildungszentrum Universitäts KrebsCentrum Dresden (UCC) |
Dr. Friederike Stölzel |
|
Uniklinik Aachen |
Andrea Petermann-Meyer |
|
Universität Erfurt/ Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft |
Dr. Doreen Reifegerste |
|
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden |
Henriette Rönsch |
|
Universitätsklinikum Jena |
Prof. Dr. Peter Elsner |
1.10.5 Patientenbeteiligung
Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung von Vertretern unterschiedlicher Selbsthilfeorganisationen erstellt (siehe nachfolgende Tabelle)
|
Gesellschaft |
Name |
|
Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB) |
Hans-Detlev Kunz |
|
Hautkrebs-Netzwerk Deutschland (HKND) |
Antje Backes, Martina Kiehl |
1.10.6 Methodische Begleitung
Durch das Leitlinienprogramm Onkologie:
- Dr. med. Markus Follmann MPH, MSc, Dipl.-Soz.Wiss Thomas Langer, Dipl. Biol. Gregor Wenzel (Office des Leitlinienprogramms Onkologie c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.)
Durch AWMF-zertifizierte Leitlinienberaterin:
- Dr. rer. hum. Cathleen Muche-Borowski
Durch externe Auftragnehmer:
- Division of Evidence based Medicine (dEBM): Prof. Dr. Alexander Nast, Frau Dr. Corinna Dressler, Frau Miriam Zidane, Frau Gabriela Avila Valle
1.11 Abkürzungsverzeichnis
Tabelle 3: Abkürzungen
| Abkürzungen | Erläuterungen |
|---|---|
| ADP | Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e. V. |
| AJCC | American Joint Committee on Cancer |
| AK | Aktinische Keratose |
| ALM | Akrolentiginöses Melanom |
| ArbSchG | Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit |
| AU | Arbeitsunfähigkeit |
| AWMF | Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. |
| BER | Basen-Exzisionsreparatur |
| BfS | Bundesamt für Strahlenschutz |
| BG ETEM | Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse |
| CPD | cis-syn-Cyclobutan-Pyrimidindimere |
| CRBC | CPD-retaining basal cells |
| DBD | DNA-Bindungs-Domäne |
| DDG | Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) |
| DKG | Deutsche Krebsgesellschaft e.V. |
| DKH | Stiftung Deutsche Krebshilfe |
| DRG (G-DRG) | Diagnosis Related Groups (German Diagnosis Related Groups) |
| EASR | European Age Standardised Rate |
| EBM | Einheitlicher Bewertungsmaßstab |
| EIS | Elektrische Impedanz-Spektroskopie |
| EK | Expertenkonsens (siehe zur Erläuterung Kapitel "Expertenkonsens" unter "Grundlagen der Methodik") |
| EORTC | European Organisation for Research and Treatment of Cancer |
| G-BA | Gemeinsamer Bundesausschuss |
| GEKID | Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland |
| GKV | Gesetzliche Krankenversicherung |
| OstrV | Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung |
| HKA | Humankapital-Ansatz |
| HKS | Hautkrebs-Screening |
| HNO | Hals-Nasen-Ohren |
| HPV | Humanes Papillomavirus |
| IARC | International Agency for Research on Cancer, internationales Institut für Krebsforschung |
| ICD | International Classification of Diseases |
| ICNIRP | International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection |
| IG | Interventionsgruppe |
| IQWiG | Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen |
| KBV | Kassenärztliche Bundesvereinigung |
| KDIGO | Kidney Disease: Improving Global Outcomes |
| KFE | Krebsfrüherkennung |
| KG | Kontrollgruppe |
| KMN | kongenitale melanozytäre Nävi |
| LDH | Laktatdehydrogenase |
| LL | Leitlinie |
| LMM | lentigo-maligna-melanom |
| LOH | Verlust der Heterozygosität |
| LQ | Lebensqualität |
| LSF | Lichtschutzfaktor |
| MFA | Medizinische Fachangestellte/r |
| MM | malignant melanoma, malignes Melanom |
| MPT | Multiphotonenlasertomographie |
| NBZK | Nevoides Basalzellkarzinom-Syndrom |
| NER | Nukleotid-Exzisionsreparatur |
| NiSG | Gesetz zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen |
| NKP | Nationaler Krebsplan |
| NM | Noduläres Melanom |
| NMSC | Nicht-melanozytärer Hautkrebs |
| PPV | positiver prädiktiver Wert / positive predictive value |
| RCT | Randomized Controlled Trial |
| ROS | reaktive Sauerstoffspezies |
| RR | Relatives Risiko |
| SAB | Scientific Advisory Board |
| SCREEN | Skin Cancer Research to Provide Evidence for Effectiveness of Screening in Northern Germany |
| SHH-Gen | Sonic Hedgehog |
| SIGN | Scottish Intercollegiate Guidelines Network |
| SMO | Smoothened-Protein |
| SSE | Selbstuntersuchung der Haut |
| SSK | Strahlenschutzkommission |
| SSM | Superfiziell spreitendes Melanom |
| UPF | Ultraviolet Protection Factor |
| ZI | Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland |