Leitlinienprogramm OnkologieÖsophaguskarzinom

1. Informationen zu dieser Leitlinie – Ösophaguskarzinom

Version 4.0 · Dezember 2023 · AWMF 021-023OL
Leitlinienprogramm Onkologie · Deutsche Krebsgesellschaft · Deutsche Krebshilfe · AWMF

1.1 Herausgeber

Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH).

1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)

Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

1.3 Finanzierung der Leitlinie

Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.

1.4 Kontakt

Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin

leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de

 

1.5 Zitierweise

Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome des Ösophagus, Langversion 4.0, 2023, AWMF-Registernummer 021-023OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/oesophaguskarzinom/

1.6 Besonderer Hinweis

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.

Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet. 

Gender-Disclaimer

Ausschließlich zum Zweck der besseren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen in diesem Dokument sind somit geschlechtsneutral zu verstehen.

1.7 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Stiftung Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die Anwendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hochwertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestandteil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.

1.8 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie

Bei diesem Dokument handelt es sich um die Langversion der S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome des Ösophagus“. Neben der Langversion gibt es folgende ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie:

  • Kurzversion der Leitlinie 
  • Laienversion (Patientenleitlinie)
  • Leitlinienreport zur Aktualisierung der Leitlinie
  • Evidenzbericht zu den Aktualisierungsrecherchen

Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich.

Dokumente zu den Vorgängerversionen der Leitlinie sind im Leitlinienarchiv unter:
https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/oesophaguskarzinom/
abrufbar.

Die Leitlinie ist außerdem in der App des Leitlinienprogramms Onkologie enthalten.

Weitere Informationen unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/oesophaguskarzinom/

1.9 Zusammensetzung der Leitliniengruppe

1.9.1 Koordination und Redaktion

Leitlinienkoordination

Prof. Dr. med. Matthias P. A. Ebert
II. Medizinische Klinik (Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, Ernährungsmedizin)
Universitätsmedizin Mannheim
Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim

Prof. Dr. med. Rainer Porschen
Gastroenterologische Praxis am
Kreiskrankenhaus Osterholz
Am Krankenhaus 4
27711 Osterholz-Scharmbeck

Leitlinienmanagement
Dipl.-Troph. Lars Klug Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

1.9.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Autoren der Leitlinie

Ebert M., Fischbach W., Hollerbach S., Höppner J., Lorenz D., Stahl M., Stuschke M., Pech O., Vanhoefer U., Porschen R. und die Mitarbeiter der Leitlinienkommission*

*Die Liste der Mitglieder der Leitlinienkommission sind in Tabelle 1 aufgeführt

Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Beteiligte Fachgesellschaften und OrganisationenMandatsträger
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT)PD Dr. Richard Hummel
Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO)PD Dr. Ute Goerling
Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie in der DKG (AIO)Prof. Dr. Sylvie Lorenzen
Prof. Dr. Florian Lordick
PD Dr. Peter Thuss-Patience
Arbeitsgemeinschaft Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin in der DKG (AGORS)Dr. Jürgen Körber
Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO)Prof. Dr. Nils Nicolay
Prof. Dr. Heinz Schmidberger
Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie in der DKG (AGSMO)Dr. Maria Steingräber
Assoziation Chirurgische Onkologie (ACO) in der DGAV und der DKGProf. Dr. Wolfram Trudo Knoefel
Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)Prof. Dr. Dietmar Lorenz
Prof. Dr. Christiane Bruns
Prof. Dr. Jens Höppner
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)Prof. Dr. Arnulf Hölscher
Prof. Dr. Hans-Joachim Meyer
Deutsche Gesellschaft für Endoskopie und bildgebende Verfahren (DGE-BV)Prof. Dr. Alexander Meining
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)Prof. Dr. Ute Nöthlings
Julia Haardt
Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM)Prof. Dr. Arved Weimann
Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)Prof. Dr. Rainer Porschen
Prof. Dr. Thomas Seufferlein
Prof. Dr. Jörg Trojan
Prof. Dr. Matthias Ebert
Prof. Dr. Christian Ell
Prof. Dr. Stephan Hollerbach
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)Prof. Dr. Michael Stahl
Prof. Dr. Udo Vanhoefer
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)PD Dr. Oliver Pech
Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL)Prof. Dr. Christoph Wagener
Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN)Prof. Dr. Matthias Schmidt
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)Prof. Dr. Philipp Lenz
Deutsche Gesellschaft für Pathologie/Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen (DGP/BDP)Prof. Dr. Gustavo Baretton
Prof. Dr. Rupert Langer
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)Prof. Dr. Martin Stuschke
Dr. Tilman Bostel
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)Prof. Dr. Josef Menzel
Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga)Prof. Dr. Wolfgang Fischbach
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)Prof. Dr. Lars Grenacher
Physio Deutschland - Deutscher Verband für PhysiotherapieReina Tholen
Selbsthilfegruppe für Speiseröhrenerkrankungen (SHG-S)Barbara Kade

An der Erarbeitung dieser S3-Leitlinie waren zu einzelnen Aspekten mit sozialmedizinischer Relevanz Ärztinnen und Ärzte des Kompetenz Centrums Onkologie des GKV-Spitzenverbandes und der MDK-Gemeinschaft beratend beteiligt. 

Sie haben an den Abstimmungen zu den einzelnen Empfehlungen nicht teilgenommen und sind für den Inhalt dieser Leitlinie nicht verantwortlich.

Die Schweizerische Gesellschaft für Gastroenterologie und die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM) wurden ebenfalls angefragt, haben jedoch keine Vertretung benannt.

1.9.3 Arbeitsgruppen

Tabelle 2: Steuergruppe und Arbeitsgruppen und deren Mitglieder

Tabelle 2: Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe

Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert)

Steuergruppe

Stephan Hollerbach, Wolfgang Fischbach, Oliver Pech, Rainer Porschen, Michael Stahl, Udo Vanhoefer, Matthias Ebert, Jens Höppner, Martin Stuschke

Arbeitsgruppe 1: Risikogruppen, Prävention, Screening

Wolfgang Fischbach, Ute Nöthlings, Julia Haardt

Arbeitsgruppe 2: Primärdiagnostik, Diff. Diagnostik inkl. Pathologie

Stephan Hollerbach, Jens Höppner, Gustavo Baretton, Lars Grenacher, Alexander Meining, Josef Menzel, Jörg Trojan, Christoph Wagener

Arbeitsgruppe 3: Kurativ intendierte Therapie

Michael Stahl, Martin Stuschke, Dietmar Lorenz, Christian Ell, Florian Lordick, Hans-Joachim Meyer, Matthias Schmidt, Peter Thuss-Patience, Arved Weimann, Tilman Bostel, Reina Tholen, Rupert Langer, Christiane Bruns, Arnulf Hölscher

Arbeitsgruppe 4: Palliation

Oliver Pech, Udo Vanhoefer, Sylvie Lorenzen, Ute Goerling, Barbara Kade, Wolfram Trudo Knoefel, Jürgen Körber, Philipp Lenz, Thomas Seufferlein, Maria Steingräber, Thomas Weihkopf, Nils Nicolay

Arbeitsgruppe Qualitätsindikatoren

Matthias Ebert, Peter Thuss-Patience, Oliver Pech, Barbara Kade, Monika Nothacker, Markus Follmann, Simone Wesselmann, Alexander Meining, Richard Hummel, Hans-Joachim Meyer, Heinz Schmidberger

Arbeitsgruppe Patientenleitlinie

Rainer Porschen, Jürgen Körber, Udo Vanhoefer, Ute Goerling, Barbara Kade, Oliver Pech, Arnulf Hölscher, Lars Grenacher, Heinz Schmidberger

1.9.4 Patientenbeteiligung

Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung von einer Patientenvertreterin erstellt. Frau Barbara Kade war von Beginn in die Erstellung der Leitlinie eingebunden und nahm mit eigenem Stimmrecht an den Konsensuskonferenzen teil.

1.9.5 Methodische Begleitung

durch das Leitlinienprogramm Onkologie:

  • Dr. Markus Follmann MPH MSc (OL-Office), Berlin
  • Dipl. Soz.Wiss. Thomas Langer (OL-Office), Berlin
  • Dr. Monika Nothacker, MPH (AWMF-IMWi), Berlin

durch die federführende Fachgesellschaft DGVS:

  • Priv. Doz. Dr. Petra Lynen Jansen (DGVS), Berlin

Durch externe Auftragnehmer

  • Dr. Paul Freudenberger (CGS User Group Leitlinienportal)
  • Erik Wolfarth (CGS User Group Leitlinienportal)
  • PD Dr. Simone Wesselmann, MBA (Aktualisierung der Qualitätsindikatoren)

 

1.10 Abkürzungsverzeichnis

Tabelle 3: Abkürzungen

AbkürzungenErläuterungen
4-QPE's

4-Quadranten Probeexzisionen

Abd.

Abdominal

AC

Adenokarzinom

AEG-Tumoren

Karzinome des gastroösophagealen Übergangs

AG

Arbeitsgruppe

AI

Autofluorescence Imaging

APC

Argon Plasma Coagulation

ASS

Acetylsalicylsäure

AWMF

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V.

AWMF-IMWi

AWMF-Institut für Medizinisches Wissensmanagement

BMI

Körpermasseindex

BÖ

Barret Ösophagus

Cerv.

cervical

CEUS

kontrastverstärkte Sonographie / contrast enhanced ultrasound

CGS

Clinical Guideline Services

CI

Konfidenzintervall

CPS

kombinierter positiver Score

CR

Komplette Remission

CRT

Chemoradiotherapie

CT

Computertomographie

CTV

klinische Zielvolumen

DELBI

Deutsches Leitlinienbewertungsinstrument

DKG

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

DN

de novo

EBUS

Endobronchialer Ultraschall

EK

Expertenkonsens (siehe zur Erläuterung Kapitel "Expertenkonsens" unter "Grundlagen der Methodik")

EMEA

European Medicine Agency

EMR

Endoskopische Mukosaresektion

ER

endoskopische Resektion

ERAS

Enhanced Recovery After Surgery

ESD

Endoskopische Submukosa-Dissektion

EUS

Endoskopischer Ultraschall

FDG-PET

18F-Fluordeoxyglukose-Positronenemissionstomographie

FICE

Fujinon intelligent chromoendoscopy

FISH

Fluoreszenz-in-situ Hybridisierung

FKJ

Feinnadelkatheter-Jejunostomie

FNP

Feinnadel-Biopsie

GCP

Good Clinical Practice

GIN

Guidelines International Network

GIST

Gastrointestinaler Stromatumor

Gy

Gray

HDTV

high-resolution endoscopy

HER2

Human Epidermal Growth Factor Receptor Typ 2

HGD

Hochgradige Dysplasie

HGIEN

Hochgradige intraepitheliale Neoplasie

HNO

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

HR

Hazard ratio

HTA

Health Technology Assessment

IEN

Intraepitheliale Neoplasie

IHC

Immunhistochemie

IQWiG

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

LA

Leitlinienadaption

LGD

Niedriggradige Dysplasie

LGIEN

Niedriggradige intraepitheliale Neoplasie

LITT

Laser-induzierte Thermotherapie

LoE

Level of Evidence

MDCT

Multi-detector Computed Tomography

MDK

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

MIC

Minimal invasive Chirurgie

MRT

Magnetresonanztomographie

NBI

Narrow-Band Imaging

NCCN

National Comprehensive Cancer Network

NGC

National Guideline Clearinghouse (USA)

NHMRC

National Health and Medical Research Council

NHS

National Health Service (UK)

NICE

National Institute for Health and Care Excellence

NRS

Nutritional Risiko Score

NSAR

Nichtsteroidale Antirheumatika

NZGG

New Zealand Guidelines Group

ÖGD

Ösophagogastroduodenoskopie

ÖGJ

Ösophagogastrale Junktion

ÖGÜ

Ösophagogastralers Übergang

OL

Leitlinienprogramm Onkologie

OP

Operation

OPS

Operationen- und Prozedurenschlüssel

OR

Chancenverhältnis (engl. Odds-Ratio)

PDT

Photodynamische Therapie

PEG

Perkutane Endoskopische Gastrostomie

PET/CT

Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie

PICO

Population, Intervention, Comparison, Outcome

QoL

Lebensqualität / Quality of Life

RCT

Randomisierte klinische Studien

RFA

Radiofrequenzablation

RÖ

Röntgen

ROC

Receiver Operating Characteristic

RR

Relatives Risiko

RT

Radiotherapie (engl.: radiotherapy)

SCC

squamous cell carcinoma

SEMS

Selbstexpandierende Metallgitterstents

SGB

Sozialgesetzbuch

SIGN

Scottish Intercollegiate Guidelines Network

SIR

Standardisierte Inzidenzrate

SIR

standardized incidence ratio (dt.: standardisiertes Inzidenzverhältnis)

SIRT

selektive interne Radiotherapie

SOP

Standard operating procedure

SR

Systematischer Review / Systematic review

TACE

Transarterielle Chemoembolisation

TNM

TNM-Klassifikation

TRG

Tumorregressionsgrad

UICC

UICC (Union internationale contre le cancer)-Klassifikation

US

Ultraschall

WHO

World Health Organization / Welt-Gesundheitsorganisation

WLE

Weißlicht Endoskopie