1. Informationen zu dieser Leitlinie – Mammakarzinom
1.1 Herausgeber
Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH).
1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)
Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS)
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO)
1.3 Finanzierung der Leitlinie
Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.
1.4 Kontakt
Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin
leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de
1.5 Zitierweise
Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Langversion 5.1, 2026, AWMF-Registernummer 032-045OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/
1.6 Bisherige Änderungen an der Version 5.1
Verion VVersion 5.1 (Juni 2026)
Korrekturen im Kapitel 1.10.5: Patientenbeteiligung
Korrekturen im Literaturverzeichnis (Löschung einiger Zitate)
Korrekturen im Kapitel Qualitätsindikatoren
1.7 Besonderer Hinweis
Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu
konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.
Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.
In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen
handelt.
Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.
Redaktioneller Hinweis
In dieser Leitlinie wird aus Gründen der Lesbarkeit überwiegend die weibliche Form verwendet, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.
1.8 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die Anwendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hoch-wertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestandteil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.
1.9 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie
Bei diesem Dokument handelt es sich um die Langversion der S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms. Neben der Langversion wird es folgenden ergänzenden Dokumente zu dieser Leitlinie geben:
- Kurzversion der Leitlinie
- Foliensatz
- Laienversionen (Patientinnenleitlinie, Gemeinsam klug entscheiden Empfehlungen)
- Leitlinienreport zum Aktualisierungsprozess der Leitlinie
- Evidenzberichte zu Literaturrecherchen und Evidenztabellen
Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich.
- Leitlinienprogramm Onkologie (http://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/)
- AWMF (https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/032-045OL)
- Guidelines International Network (www.g-i-n.net)
Dokumente zu den Vorgängerversionen der Leitlinie sind im Leitlinienarchiv des Leitlinienprogramms Onkologie unter: (https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/) abrufbar.
Die Leitlinie ist außerdem in der App des Leitlinienprogramms Onkologie enthalten.
Weitere Informationen unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/app
1.10 Zusammensetzung der Leitliniengruppe
1.10.1 Koordination und Redaktion
Leitlinienkoordination
Prof. Dr. Achim Wöckel, Würzburg (Mandat DGGG)
Prof. Dr. Ute-Susann Albert, Würzburg (Mandat DGS)
Prof. Dr. Wolfgang Janni, Ulm (Mandat AGO-Mamma)
Leitlinienkoordination Modul Brustrekonstruktion-Kapitel 7.5
Prof. Dr. Jörg Heil, Heidelberg (Mandat DGGG)
Prof. Dr. Ulrich Kneser, Berlin (Mandat DGPRÄC)
Leitliniensekretariate
Universitätsklinikum Würzburg, Frauenklinik und Poliklinik,
Josef-Schneider-Str. 4, 97080 Würzburg
Brustzentrum Heidelberg an der Klinik St. Elisabeth
Max-Reger-Str. 5-7, 69121 Heidelberg
Leitliniensteuergruppe
Die Mitglieder der Steuergruppe sind gemeinsam mit den Koordinatoren der Leitlinie an der konzeptionellen Leitliniengestaltung beteiligt. Die Mitglieder der Steuergruppe können der Tabelle entnommen werden.
Mitglieder der Leitlinien-Steuergruppe
|
Name |
Stadt |
|
Prof. Dr. Ute-Susann Albert |
Frankfurt |
|
Prof. Dr. Jens Blohmer |
Berlin |
|
Prof. Dr. Sara Brucker |
Tübingen |
|
Prof. Dr. Wilfried Budach |
Düsseldorf |
|
Prof. Dr. Eva Fallenberg |
München |
|
Dr. Markus Follmann, MPH, MSc |
Berlin |
|
Prof. Dr. Jörg Heil |
Heidelberg |
|
Prof. Dr. Wolfgang Janni |
Ulm |
|
Prof. Dr. Ina Kopp |
Marburg |
|
Prof. Dr. Thorsten Kühn |
Filderstadt |
|
Dipl.-Soz. Wiss. Thomas Langer |
Berlin |
|
Prof. Dr. Annette Lebeau |
Hamburg |
|
Dr. Monika Nothacker |
Marburg |
|
Prof. Dr. Anton Scharl |
Bad Trissl |
|
Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt |
Hamburg |
|
Prof. Dr. Andreas Schneeweiss |
Heidelberg |
|
Prof. Dr. Achim Wöckel |
Würzburg |
|
Methodische Beratung: Prof. Dr. Peter Heuschmann, und Dr. Steffi Jiru-Hillmann, Universität Würburg, Prof. Dr. Nicole Skoetz, Universitätsklinikum Köln |
|
1.10.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
Die Leitliniengruppe wurde vom Koordinator in Rücksprache mit der Steuergruppe einberufen. Dabei wurden alle bereits an der Erstellung der Vorversion beteiligten Fachgesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Organisationen angesprochen.
Diese wurden gebeten, Experten als Mandatsträger zu ihrer Vertretung in Abstimmungsprozessen (Konsensusverfahren) sowie für die inhaltliche Arbeit im Team in spezifischen Arbeitsgruppen zu benennen. Alle Experten wurden nach dem Prinzip der Sach- und Fachkompetenz ausgewählt und eingeladen. Die Vertretung der mit herausgebenden Fachgesellschaften, Organisationen und Arbeitsgemeinschaften der Leitliniengruppe wurde schriftlich von den jeweiligen Vorständen im Mandat bestätigt. Ziel war die Gewährleistung eine dem Inhalt und dem Anwendungsbereich der Leitlinie entsprechenden Multidisziplinarität und Mulitprofessionalität innerhalb der Leitliniengruppe. Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfeorganisationen wurden von Beginn an aktiv in den Aktualisierungsprozess integriert mit dem Ziel, die Probleme der Erkrankung und Versorgung aus der Perspektive der Betroffenen stärker zu kontrastieren.
Jede Arbeitsgruppe verfügte über eine doppelt besetzte Leitung (Sprecher/Reviewer). Die Arbeitsgruppenleitungen waren primäre Ansprechpartner der Steuergruppe und hauptverantwortlich für die Ausarbeitung des Arbeitsgruppenthemas, die Einhaltung der methodischen Vorgaben und Projektphasen, die Erstellung und Präsentation der Arbeitsgruppenergebnisse, Kernaussagen und Empfehlungen im Rahmen der Konsensuskonferenzen sowie für die Ausarbeitung des Hintergrundtextes in Abstimmung mit der Arbeitsgruppe. Die themenspezifischen Arbeitsgruppen hatten die Aufgabe, den medizinisch-wissenschaftlichen Kenntnisstand für ihr Themengebiet und die für das Versorgungskonzept relevanten, themenübergreifenden Aspekte einschließlich Lösungsvorschlägen von Nahtstellen darzulegen.
Die Mitglieder der Leitliniensteuergruppe, die von den teilnehmenden Fachgesellschaften und Organisationen benannten Mandatsträger sowie die von der Steuergruppe eingeladenen Experten stellen die Mitglieder der Arbeitsgruppen dar und sind die Autoren der Leitlinie.
Stimmberechtigt in den Abstimmungsprozessen (Konsensusverfahren) waren nur die von den teilnehmenden Fachgesellschaften und Organisationen benannten Mandatsträger. In der Tabelle zu beteiligten Fachgesellschaften und Organisationen sind die an der Leitlinienaktualisierung beteiligten medizinischen Fachgesellschaften und sonstigen Organisationen sowie deren mandatierte Vertreterinnen aufgeführt, die schriftlich vom jeweiligen Vorstand bestätigt wurden.
Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
| Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen | Mandatsträger |
|---|---|
| Arbeitsgemeinschaft Bildgebung in der Onkologie der DKG (ABO) | Prof. Dr. Meinrad Beer Prof. Dr. Ambros Beer |
| Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie in der DKG und DDG (ADO) | PD Dr. Lukas Kofler |
| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) | PD Dr. Elisabeth C. Sturm-Inwald Prof. Dr. Thomas Papathemelis |
| Arbeitsgemeinschaft erbliche Tumorerkrankungen in der DKG (AET) | Prof. Dr. Kerstin Rhiem Prof. Dr. Rita Schmutzler |
| Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Radiologie (AGR) der DGGG | Prof. Dr. Michael Golatta Dr. Sarah Fastner |
| Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO) | Prof. Dr. Joachim Weis PD Dr. Ute Goerling |
| Arbeitsgemeinschaft für ästhetische, plastische und wiederherstellende Operationsverfahren in der Gynäkologie (Awogyn) | Prof. Dr. Marc Thill Prof. Dr. Michael Lux |
| Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie der DGGG und DKG (AGO) | Prof. Dr. Tanja Fehm Prof. Dr. Anton Scharl |
| Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie in der DKG (AIO) | PD Dr. Anja Welt Dr. Matthias Zaiss |
| Arbeitsgemeinschaft onkologische Pathologie in der DKG (AOP) | Prof. Dr. Annette Lebeau Prof. Dr. Ramona Erber |
| Arbeitsgemeinschaft Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin in der DKG (AGORS) | Prof. Dr. Oliver Rick Dr. Timm Dauelsberg |
| Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin in der DKG (APM) | Prof. Dr. Utz Krug Dr. Pascale Regincos |
| Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Medizin in der Onkologie in der DKG (PRiO) | Prof. Dr. Jutta Hübner Prof. Dr. Karsten Münstedt Dr. Lukas Käsmann |
| Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO) | Prof. Dr. Wilfried Budach Prof. Dr. David Krug |
| Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie in der DKG (AGSMO) | Prof. Dr. Ingo J. Diel Prof. Dr. Freerk Baumann |
| Arbeitsgemeinschaft Zertifizierte Brustzentren | Prof. Dr. Hans-Christian Kolberg Prof. Dr. Michael Untch |
| Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) | Prof. Dr. Anke Steckelberg |
| Assoziation Chirurgische Onkologie (ACO) in der DGAV und der DKG | Prof. Dr. Wolfram Trudo Knoefel |
| Assoziation Chirurgische Onkologie (ACO)_history | Prof. Dr. Jens Jakob |
| Berufsverband der Deutschen Radiologen (BDR) | Dr. Toni Vomweg |
| Berufsverband der Frauenärzte (BVF) | Dr. Klaus König Dr. Anne-Rose Schardt |
| Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen (BDP) | Prof. Dr. Annette Lebeau Prof. Dr. Ramona Erber |
| Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten (BVDST) | Prof. Dr. Marciana-Nona Duma Prof. Dr. Christiane Matuschek |
| BRCA-Netzwerk | Andrea Hahne Traudl Baumgartner |
| Brustkrebs Deutschland | Renate Haidinger |
| Dachverband Osteologie | Prof. Dr. Peyman Hadji |
| Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) | Prof. Dr. Marcus Lehnhardt Dr. Laura Siegwart |
| Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) | Prof. Dr. Erika Baum |
| Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) | Prof. Dr. Michael Denkinger Dr. Nina Neuendorff |
| Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) | Prof. Dr. Bernd Gerber Prof. Dr. Nina Ditsch |
| Deutsche Gesellschaft für Humangenetik (GfH) | Prof. Dr. Christian Kubisch Prof. Dr. Evelin Schröck |
| Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) | Prof. Dr. Diana Lüftner PD Dr. Anja Welt |
| Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) | Dr. Stephanie Sauer PD Dr. Heike Preibsch |
| Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) | Prof. Dr. Andreas Buck |
| Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) | Prof. Dr. Jan Gärtner PD Dr. Christopher Böhlke |
| Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) | Prof. Dr. Hans H. Kreipe Prof. Dr. Carsten Denkert |
| Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG) | PD Dr. Friederike Siedentopf Dr. Susanne Ditz |
| Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) | Prof. Dr. Stephanie E. Combs Prof. Dr. Jürgen Dunst |
| Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) | PD Dr. Tanja Trarbach PD Dr. Holger Hass |
| Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) | Prof. Dr. Andreas Daniel Hartkopf Prof. Dr. Rüdiger Schulz-Wendtland |
| Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) | Prof. Dr. Markus Hahn PD Dr. André Farrokh |
| Deutsche Krebsregister (DKR) | Prof. Dr. Alexander Katalinic Prof. Dr. Annika Waldmann |
| Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) | Prof. Dr. Evelyn Wenkel Prof. Dr. Eva Fallenberg |
| Frauenselbsthilfe Krebs - Bundesverband (FSH) | Doreen Seidel Dr. Birgit Holz Antoinette Hoffmann |
| Gesellschaft für Phytotherapie GPT | Prof. Dr. Jost Langhorst Dr. Petra Klose |
| Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege in der DKG (KOK) | Kerstin Paradies Gabi Knötgen |
| Netzwerk Männer mit Brustkrebs | Peter Jurmeister Peter-Klaus Rambow |
| Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft in der DKG (NOA) | Prof. Dr. Ulrich Herrlinger |
| Physio Deutschland - Deutscher Verband für Physiotherapie | Ulla Henscher |
| Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) | Prof. Dr. Cornelia Leo Dr. Christoph Honegger |
| Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG) | PD Dr. Gunda Pristauz-Telsnigg OA Dr. Daniel Egle |
1.10.3 Arbeitsgruppen
Tabelle 2: Arbeitsgruppen
|
Arbeitsgruppe |
Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert) |
|
AG Informations- und Gesundheitskompetenz (Kapitel 3.1) |
Anne Herrmann-Johns, Nina Ditsch, Ute-Susann Albert, Florian Schütz, Joachim Weis, Ingo Bauerfeind, Peter-Klaus Rambow, Gabi Knötgen, Anke Steckelberg, Doreen Seidel, Renate Haidinger, Klaus König |
|
AG - Brustkrebsfrüherkennung (Kapitel 3.2) |
Sylvia Heywang-Köbrunner, Evelyn Wenkel, Alexander Katalinic, Markus Hahn, Andreas Daniel Hartkopf, Doreen Seidel, Eva Fallenberg |
|
AG - Familiäres Mammakarzinom (Kapitel 3.3) |
Kerstin Rhiem, Peter Fasching, Alexander Katalinic, Christian Kubisch, Rita Schmutzler, Isabell Witzel, Ramona Erber, Evelyn Wenkel, Barbara Zimmer, Andrea Hahne, Anke Steckelberg |
|
AG - Diagnostik bei der Abklärung auffälliger Befunde und prätherapeutische Ausbreitungsdiagnostik (Kapitel 4.1) |
Markus Hahn, Rüdiger Schulz-Wendtland, Eva Fallenberg, Andreas Daniel Hartkopf, Meinrad Beer, Michael Golatta, Evelyn Wenkel, Stephanie Sauer, Bernd Gerber, Maggie Banys-Paluchowski, Sylvia Heywang-Köbrunner |
|
AG - Risikoläsionen (Kapitel 4.3) |
Hans-Peter Sinn, Hans H. Kreipe, Annette Lebeau, Michael Golatta, Evelyn Wenkel |
|
AG - Duktales Carcinoma in Situ (DCIS) (Kapitel 4.2) |
Christine Solbach, Christoph Mundhenke, Wilfried Budach, Annette Lebeau, Hans H. Kreipe, Hans-Peter Sinn, Michael Golatta, Evelyn Wenkel, Barbara Zimmer, Marc Thill, Renate Haidinger |
|
AG - Pathologie (Kapitel 4.5) |
Annette Lebeau, Hans-Peter Sinn, Jens Huober, Thorsten Kühn, Carsten Denkert, Hans H. Kreipe, Ramona Erber |
|
AG - Spezielle Tumorentitäten (Kapitel 7.6) |
Oleg Gluz, Hans-Peter Sinn, Annette Lebeau, Hans H. Kreipe, Evelyn Wenkel, Marc Thill, Wilfried Budach, Peter Hohenberger |
|
AG - Systemische Therapie frühes Mammakarzinom (Kapitel 4.8) |
Tanja Fehm, Nadia Harbeck, Andrea Hahne, Doreen Seidel, Andreas Schneeweiss |
|
AG Modul - HER2 positives frühes Mammakarzinom |
Cornelia Leo, Michael Untch, Elisabeth C. Sturm-Inwald, Diana Lüftner |
|
AG Modul - TNBC frühes Mammakarzinom |
Elmar Stickeler, Anja Welt, Jens Huober, Volkmar Müller |
|
AG Modul - HR+ frühes Mammakarzinom |
Oleg Gluz, Ulrike Nitz, Gunda Pristauz-Telsnigg, Marc Thill |
|
AG Modul - Knochengerichtete Therapie |
Peyman Hadji, Erich-Franz Solomayer, Ingo J. Diel, Rüdiger Schulz-Wendtland, Peter Jurmeister, Doreen Seidel |
|
AG - Mammakarzinom der älteren Patientin (Kapitel 7.2) |
Elmar Stickeler, Oleg Gluz, Park-Simon Tjoung-Won, Gunda Pristauz-Telsnigg, Michael Denkinger, Doreen Seidel, Andrea Hahne, Cornelia Leo |
|
AG - Operative Therapie des invasiven Karzinoms (Kapitel 4.4) |
Maggie Banys-Paluchowski, Vesna Bjelic-Radisic, Thorsten Kühn, Michael Lux, Christine Solbach, Christoph Heitmann, Marc Thill, Bernd Gerber, Mario Marx, Gunda Pristauz-Telsnigg, Ramona Erber, Markus Hahn, Ingo Bauerfeind, Doreen Seidel, Cornelia Leo |
|
AG - Adjuvante Strahlentherapie des Mammakarzinoms (Kapitel 4.6) |
David Krug, Wilfried Budach, Thorsten Kühn, Andreas Schneeweiss, Jürgen Dunst, Christiane Matuschek, Alexander Katalinic, Volker Budach, Bernd Gerber, Stephanie E. Combs, Marciana-Nona Duma, Michael Friedrich |
|
AG - Brustrekonstruktion (Kapitel 7.5) |
Jörg Heil, Ulrich Kneser, Marc Thill, Christoph Andree, Christoph Heitmann, Jens Blohmer, Andree Faridi, Christine Solbach, Thomas Kremer, Uwe von Fritschen, Gunda Pristauz-Telsnigg, Volker Budach, Doreen Seidel, Andrea Hahne, Anke Steckelberg, Cornelia Leo, Henning Schäffler, Laura Siegwart |
|
AG - Mammakarzinom des Mannes (Kapitel 7.3) |
Florian Schütz, Vesna Bjelic-Radisic, Hans Tesch, Hans-Peter Sinn, Alexander Katalinic, Andreas Daniel Hartkopf, Meinrad Beer, Peter Jurmeister, Renate Haidinger |
|
AG - Transgender und Brustkrebs (Kapitel 7.4) |
Cornelia Kolberg-Liedtke, Bernd Gerber, Ute-Susann Albert, Peter Jurmeister, Renate Haidinger |
|
AG - Fertilitätserhalt, Schwangerschaft nach Mammakarzinom, Mammakarzinom in Schwangerschaft und Stillzeit (Kapitel 7.1) |
Cornelia Kolberg-Liedtke, Sibylle Loibl, Nina Ditsch, Eva Fallenberg, Tanja Fehm, Gabi Knötgen, Andrea Hahne, Joachim Weis |
|
AG - Lokal/lokoregionäres Rezidiv (Kapitel 5.1) |
Jens Blohmer, Christoph Heitmann, Michael Lux, Eva Fallenberg, Markus Hahn, Michael Golatta, Wilfried Budach, Klaus König |
|
AG - Systemische Therapie metastasiertes Mammakarzinom (Kapitel 5.2) |
Marcus Schmidt, Nadia Harbeck, Isabell Witzel, Andreas Schneeweiss, Hans Tesch, Diana Lüftner |
|
AG Modul - HER2 positives metastasiertes Mammakarzinom |
Cornelia Leo, |
|
AG Modul - TNBC metastasiertes Mammakarzinom |
Anja Welt, |
|
AG Modul - HR+ metastasiertes Mammakarzinom |
Gunda Pristauz-Telsnigg, |
|
AG - Spezielle Metastasenlokalisation (Kapitel 5.3) |
Toralf Reimer, Achim Rody, Park-Simon Tjoung-Won, David Krug, Volker Budach, Wilfried Budach, Meinrad Beer, Ulrich Herrlinger, Lukas Kofler, Wolfram Trudo Knoefel, Marciana-Nona Duma, Stephanie E. Combs |
|
AG - Nachsorge und Langzeitbetreuung (Kapitel 6.3) |
Christoph Mundhenke, Elmar Stickeler, Rüdiger Schulz-Wendtland, Jens Blohmer, Klaus König, Toni Vomweg, Barbara Zimmer, Peter-Klaus Rambow, Andrea Hahne, Doreen Seidel, Renate Haidinger, Ulla Henscher |
|
AG - Rehabilitation (Kapitel 6.4) |
Oliver Rick, Andreas Daniel Hartkopf, Tanja Trarbach, Klaus König, Bernd Gerber, Barbara Zimmer, Andrea Hahne, Doreen Seidel, Peter-Klaus Rambow, Ulla Henscher |
|
AG - Beeinflussbare Lebensstilfaktoren (Kapitel 4.7) |
Christoph Thomssen, Matthias Kalder, Freerk Baumann, Jost Langhorst, Anke Steckelberg, Ulla Henscher |
|
AG - Psychoonkologie (6.1) |
Joachim Weis, Christoph Mundhenke, Friederike Siedentopf, Michael Friedrich, Andrea Hahne, Doreen Seidel, Peter Jurmeister |
|
AG - Supportivmedizin (Kapitel 6.2) |
Volkmar Müller, Franziska Jahn, Toralf Reimer, Christoph Mundhenke, Ingo J. Diel, Gabi Knötgen, Andrea Hahne, Renate Haidinger, Ulla Henscher |
|
AG - Komplementäre Medizin (Kapitel 6.6) |
Matthias Kalder, Jutta Hübner, Jost Langhorst, Freerk Baumann, Sherko Kümmel, Christoph Thomssen, Andrea Hahne, Doreen Seidel, Peter Jurmeister |
|
AG - Palliativmedizin (Kapitel 6.5) |
Jan Gärtner, Florian Schütz, Christopher Böhlke, Doreen Sallmann, Gabi Knötgen, Andrea Hahne, Doreen Seidel, Peter Jurmeister, Renate Haidinger, Diana Lüftner |
|
AG - Versorgungsstrukturen und Qualitätsindikatoren (Kapitel 3.4 und 8) |
Simone Wesselmann, Martin Utzig, Birgit Klages, Matthias W. Beckmann, Michael Lux, Alexander Katalinic, Wilfried Budach, Hans-Christian Kolberg, Elisabeth C. Sturm-Inwald, Ute-Susann Albert, Achim Wöckel, Annette Lebeau, Birgit Holz, Peter-Klaus Rambow, Monika Nothacker, Thomas Langer, Tanja Fehm, Sylvia Heywang-Köbrunner |
1.10.4 Weitere Beteiligte (ohne Stimmrecht)
Experten in beratender Funktion (ohne Stimmrecht) und Autoren, die maßgeblich an der Überarbeitung der Leitlinie mitwirkten:
|
Name |
Stadt |
|
Prof. Dr. Christoph Andree |
Düsseldorf |
|
Prof. Dr. Maggie Banys-Paluchowski |
Lübeck |
|
Dr. Ingo Bauerfeind |
Landshut |
|
Prof. Dr. Matthias Beckmann |
Erlangen |
|
Prof. Dr. Vesna Bjelic-Radisic |
Wuppertal |
|
Prof. Dr. Volker Budach |
Berlin |
|
Prof. Dr. Andree Faridi |
Bonn |
|
Prof. Dr. Peter Fasching |
Erlangen |
|
Prof. Dr. Michael Friedrich |
Krefeld |
|
Prof. Dr. Oleg Gluz |
Mönchengladbach |
|
Prof. Dr. Nadia Harbeck |
München |
|
Prof. Dr. Christoph Heitmann |
München |
|
Prof. Dr. Ulrich Herrlinger |
Bonn |
|
Prof. Dr. Anne Herrmann-Johns |
Regensburg |
|
Prof. Dr. Sylvia Heywang-Köbrunner |
München |
|
Prof. Peter Hohenberger |
Berlin |
|
Prof. Dr. Jens Huober |
Ulm |
|
Prof. Dr. Christian Jackisch |
Offenbach |
|
Dr. Franziska Jahn |
Halle/Saale |
|
Prof. Dr. Matthias Kalder |
Marburg |
|
Prof. Dr. Alexander Katalinic |
Lübeck |
|
Prof. Dr. Ulrich Kneser |
Ludwigshafen |
|
PD Dr. Lukas Kofler |
Biberach |
|
Prof. Dr. Cornelia Kolberg-Liedtke |
Bochum |
|
Prof. Dr. Thomas Kremer |
Leipzig |
|
Prof. Dr. Sherko Kümmel |
Essen |
|
Prof. Dr. Sibylle Loibl |
Neu-Isenburg |
|
Dr. Mario Marx |
Radebeul |
|
Prof. Dr. Volkmar Müller |
Hamburg |
|
Prof. Dr. Christoph Mundhenke |
Bayreuth |
|
Prof. Dr. Ulrike NItz |
Mönchengladbach |
|
Prof. Dr. Tjong-Won Park-Simon |
Hannover |
|
Prof. Dr. Toral Reimer |
Rostock |
|
Prof. Dr. Achim Rody |
Lübeck |
|
Dr. Henning Schäffler |
Ulm |
|
Prof. Dr. Marcus Schmidt |
Mainz |
|
Prof. Dr. Florian Schütz |
Speyer |
|
Prof. Dr. Hans-Peter Sinn |
Heidelberg |
|
Prof. Dr. Christine Solbach |
Frankfurt |
|
Prof. Dr. Erich Solomayer |
Homburg |
|
Prof. Dr. Elmar Stickeler |
Aachen |
|
Prof. Dr. Hans Tesch |
Frankfurt |
|
Prof. Dr. Christoph Thomssen |
Halle (Saale) |
|
Dr. Martin Utzig |
Berlin |
|
Dr. Uwe von Fritschen |
Berlin |
|
Dr. Simone Wesselmann |
Berlin |
|
Prof. Dr. Isabell Witzel |
Zürich |
|
Dr. Barbara Zimmer, MPH, MA (Kompetenz-Centrum Onkologie, MDK Nordrhein, |
Düsseldorf |
1.10.5 Patientenbeteiligung
Die Leitlinie wurde mit direkter Beteiligung von Patientenvertreterinnen und Patientenvertretern mit einem Mandat aktiv und stimmberechtigt erstellt. Die Mitarbeit erfolgte in der Erstellung von Empfehlungen und Hintergrundtexten sowie der Aktualisierung der Patientinnenleitlinie und der AWMF Initiative und ihrer Fachgesellschaften "Gemeinsam Klug entscheiden"zu den Themen "Gesunde Lebensweise bei Brustkrebs" und zur "Ausbreitungsdiagnostik bei Brustkrebs" einschließlich deren finalen Abnahme.
Die Aktualisierung erfolgte unter intensiver Zusammenarbeit mit Patientenvertreterinnen und -vertretern, Breast-Care Nurses (BCN), Ärzten/Ärztinnen und erfahrenen Methodikern. Durch die Patientenbeteiligung und multiprofessionelle Besetzung der AG zur Ausarbeitung laienverständlicher Formate ist gewährleistet, dass Patienteninteressen und Präferenzen adäquat abgebildet sind und als laienverständlich Grundlage partizipative Entscheidungsfindungen unterstützen. Die Methodik wird in einem seperaten Leitlinienreport "Patientinnenleitlinie" dargelegt.
Mitglieder und Redaktionsteam der AG Laienverständliche Formate:
Leitung: Dr. Fülöp Scheibler, Dr. Kerstin Elfrink
Klinische Expertin: Prof. Dr. Ute-Susann Albert
Selbsthilfe-Organisationen und Patientinnen- und Patienten-Vereinigungen: Antje Cramer, Antoinette Hoffmann, Stefanie Hörfurter, Dr. Birgit Holz (Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. Bundesverband), Peter-Klaus Rambow (Netzwerk Männer mit Brustkrebs e. V.), Andrea Hahne (BRCA-Netzwerk e.V.), Cornelia Stüwe
Gesundheitsfachkräfte und Dachorganisation: Kerstin Paradies (KOK Deutsche Krebsgesellschaft), Romy Liebers (Breast Care Nurse), Astrid Englert (Breast Care Nurse)
1.10.6 Methodische Begleitung
Die methodische Begleitung erfolgt durch:
- das Institute of Clinical Epidemiology and Biometry (ICE-B) Julius Maximilian University of Würzburg (Univ.-Prof. Dr. Peter Heuschmann, Dr. Steffi Jírů-Hillmann, MPH, Marlene Steinwachs, Dr. Armita Shahesmaeilinejad)
- das Institut für öffentliches Gesundheitswesen (Univ.-Prof. Dr. Nicole Skoetz, Ina Monsef, Ana-Mihaela Zorger)
- das Leitlinienprogramm Onkologie (Dr. med. Markus Follmann, MPH, Dipl.-Soz. Wiss. Thomas Langer, Dipl-Biologe Gregor Wenzel; Dr. rer. medic Anja Jacobs; Office des Leitlinienprogramms Onkologie c/o Deutsche Krebsgesellschaft)
- die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (Prof. Dr. Ina Kopp, Dr. med. Monika Nothacker MPH, AWMF-Institut für Medizinisches Wissensmanagement)
1.10.7 Auftragnehmer der Leitliniengruppe
Externe Auftragnehmer wirken im Rahmen der Aktualisierung der Leitlinie an den folgenden Aspekten mit:
- Aktualisierung der Qualitätsindikatoren (Dr. Martin Utzig, Dr. Birgit Klages, Bereich Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft, Berlin)
- Aktualisierung der Patientinnenleitlinie (Dr. Fülup Scheibler, Dr. Kerstin Elfrink, SHARE TO CARE GmbH; Takepart Media & Science GmbH, Köln)
1.11 Abkürzungsverzeichnis
Tabelle 3: Abkürzungen
| Abkürzungen | Erläuterungen |
|---|---|
| AC | Anthrazyklin/Cyclophosphamid |
| ACR | American College of Radiology |
| ADC | Antikörper-Wirkstoff-Konzentrate (engl.: antibody-drug conjugate) |
| ADC | Antibody-drug conjugate |
| ADH | (intra-)duktale atypische Hyperplasie |
| ADT | Working Group of German Tumor Centers |
| AG | Arbeitsgruppe |
| AGO | Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologie in der DKG |
| AGREE | Appraisal of Guidelines for Research & Evaluation |
| AHB | Anschlussheilbehandlung |
| AI | Aromatase inhibitor |
| AK | Antikörper |
| AML | Akute myeloische Leukämie |
| AMNOG | Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz |
| AOP | Arbeitsgemeinschaft Onkologische Pathologie (DKG) |
| APBI | Accelerated partial breast irradiation |
| AS | Aktive Überwachung (engl.: Active Surveillance ) |
| ASCO | American Society of Clinical Oncology |
| ASTRO | American Society for Radiation Oncology |
| ATL | Aktivitäten des täglichen Lebens |
| AUC | Area under the curve |
| AWMF | Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. |
| AWMF | Association of the Scientific Medical Societies |
| AWMF-IMWi | AWMF-Institut für Medizinisches Wissensmanagement |
| AWMF-IMWi | AWMF Institute for Medical Knowledge Management |
| BÄK | Bundesärztekammer |
| bds | beiderseits |
| BET | brusterhaltende Therapie |
| CGA | Comprehensive geriatric assessment |
| CHF | chronische Herzinsuffizienz |
| CIPN | Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie |
| CISH | Chromogene-in-situ-Hybridisierung |
| CNB | Core Needle Biopsy |
| CT | Computertomographie |
| DBT | digitale Brust-Tomosynthese |
| DCIS | Duktales Carcinoma in situ |
| DFS | Krankheitsfreies Überleben (engl. disease-free survival) |
| DGS | Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V. |
| DKG | Deutsche Krebsgesellschaft e.V. |
| ECE | extrakapsulären Tumorwachstum an den Lymphknoten |
| EIC | extensive intraduktale Komponente |
| EK | Expertenkonsens (siehe zur Erläuterung Kapitel "Expertenkonsens" unter "Grundlagen der Methodik") |
| ER | Estrogenrezeptor |
| ESA | Erythropoese-stimulierende Agenzien |
| ESAS | Edmonton Symptom Assessment System |
| ET | Östrogen-Therapie |
| FEA | flache Epithelatypie |
| FISH | Fluoreszenz-in-situ Hybridisierung |
| FN | febrile Neutropenie |
| FNA | Feinnadelaspiration |
| FNB | Feinnadelbiopsie |
| G-CSF | Granulozyten-Kolonie-stimulierender Faktor |
| GnRHa | Gonadotropin-releasing hormone agonist |
| HADS | Hospital Anxiety and Depression Scale |
| HER2 | Human Epidermal Growth Factor Receptor Typ 2 |
| HT | Hormontherapie |
| IARC | International Agency for Research on Cancer, internationales Institut für Krebsforschung |
| IBC | inflammatorisches Mammakarzinom |
| iFE | intensivierte Früherkennung |
| IHC | Immunhistochemie |
| IMRT | intensitätsmodulierte Radiotherapie |
| IORT | intraoperative Strahlentherapie |
| IQWiG | Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen |
| ISH | In-situ-Hybridisierung |
| ITC | intrathekale Chemotherapie |
| KD | kognitive Dysfunktion |
| KM-MRT | Kontrastmittel-Magnetresonanztomographie |
| KPE | komplexe Physikalische Erstauungstherapie |
| LABC | Locally advanced breast cancer |
| LCIS | lobuläres Carcinoma in situ |
| LK | Lymphknoten |
| LL | Leitlinie |
| LN | lobuläre Neoplasie |
| LoE | Level of Evidence |
| LVEF | linksventrikuläre Ejektionsfraktion |
| LVI | (Lymph-)Gefäßinvasion |
| LWS | Lendenwirbelsäule |
| MAK | Mamillen-Areola-Komplex |
| MDS | Myelodysplastisches Syndrom |
| MG | Mammographie |
| MRT | Magnetresonanztomographie |
| MSP | Mammographie-Screening-Programm |
| NACT | neoadjuvante Chemotherapie |
| NCCN | National Comprehensive Cancer Network |
| NICE | National Institute for Health and Care Excellence |
| NNT | Number needed to treat |
| NZGG | New Zealand Guidelines Group |
| OP | Operation |
| OS | Gesamtüberleben / overall survival |
| OSF | Supression der Ovarialfunktion |
| PBI | Partial breast irradiation |
| pCR | pathological complete remission (dt.: pathologische Komplettremission) |
| PET | Positronen-Emissions-Tomographie |
| PFS | progressionsfreies Überleben (engl.: progression-free survival) |
| PI | Proliferationsindex |
| PMRT | postoperative Strahlentherapie |
| PNP | Polyneuropathie |
| POS | Palliative Care Outcome Scale |
| PST | primär systemische Therapie |
| QoL | Lebensqualität / Quality of Life |
| RCT | Randomized Controlled Trial |
| RFA | Radiofrequenzablation |
| ROR | Risk of recurrence |
| RR | Relatives Risiko |
| RS | Recurrence Score |
| SABCS | San Antonio Breast Cancer Symposium |
| SBRT | stereotaktische Bestrahlung |
| SGB | Sozialgesetzbuch |
| SIB | simultan-integrierter Boost |
| SIGN | Scottish Intercollegiate Guidelines Network |
| SISH | Silber verstärkte In-situ-Hybridisierung |