1. Informationen zu dieser Leitlinie – Malignes Melanom
1.1 Herausgeber
Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und Deutschen Krebshilfe (DKH).
1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)
Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO)
Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
1.3 Finanzierung der Leitlinie
Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.
1.4 Kontakt
Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 80
14057 Berlin
Email: leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
Internet: www.leitlinienprogramm-onkologie.de
1.5 Zitierweise
Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms, Langversion 3.3, 2020, AWMF-Registernummer 032-024OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/melanom/
1.6 Bisherige Änderungen an der Version 3.3
Juli 2018 – Version 3.1.: Der Hintergrundtext zu Empfehlung 4.11 wurde überarbeitet sowie die Empfehlung 4.13 korrigiert. Hier war statt der korrekten Empfehlung (siehe Konsultationsfassung) die Empfehlung 4.12 doppelt aufgeführt. Außerdem fehlten die Logos der federführenden Fachgesellschaften. Das Kapitel mit den Änderungen infolge der letzten Aktualisierung (vorher Kapitel 2.1) wurde an den Anfang gestellt.
Oktober 2019 – Version 3.2: Komplette Überarbeitung des Kapitels zur adjuvanten Therapie im Rahmen eines Amendments (siehe Leitlinienreport).
1.7 Besonderer Hinweis
Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich
der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu
konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.
Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.
In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen
handelt.
Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.
1.8 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die An-wendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hoch-wertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestand-teil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.
1.9 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie
Bei diesem Dokument handelt es sich um die komplett aktualisierte Langversion der S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms. Neben der Langversion gibt es folgende ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie:
- Leitlinienreport
- Kurzversion
- Laienversion (Patientenleitlinie)
- Dokumentation der Recherche und Evidenztabellen
Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich.
- Leitlinienprogramm Onkologie (http://leitlinienprogramm-onkologie.de/melanom/)
- AWMF (www.leitlinien.net)
- Guidelines International Network (www.g-i-n.net)
1.10 Zusammensetzung der Leitliniengruppe
1.10.1 Koordination und Redaktion
Prof. Dr. Thomas Eigentler, Universitäts-Hautklinik Tübingen
Dr. med. Jennifer Hoge, Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Essen
Prof. Dr. Claus Garbe, Universitäts-Hautklinik Tübingen
Prof. Dr. Dirk Schadendorf, Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Essen
Informationen zu früheren Versionen dieser Leitlinie können über das Leitlinienprogramm Onkologie der DKG erfragt werden.
1.10.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
Die folgenden Organisationen und deren Vertreter waren an der Erstellung der S3-Leitlinie beteiligt.
Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen
| Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen | Mandatsträger |
|---|---|
| Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie (ADH) | Prof. Dr. Christian Sander Prof. Dr. Michael Flaig |
| Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) | Dr. Peter Mohr Arne Schnegelsberg |
| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) | Dr. Udo Altmann Prof. Dr. Michael Weichenthal |
| Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO) | Dr. Andreas Werner PD. Dr. Andrea Forschner |
| Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsökonomie und Evidenz-basierte Medizin der DDG (AGED) | Prof. Dr. Matthias Augustin |
| Arbeitsgemeinschaft Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Onkologie in der DKG (AHMO) | Prof. Dr. Dr. Michael Herzog Prof. Dr. Boris Stuck |
| Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie in der DKG (AIO) | Prof. Dr. Ulrich Keilholz Prof. Dr. Andreas Mackensen |
| Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin in der DKG (APM) | Prof. Dr. Ulrich Kleeberg Prof. Dr. Carmen Loquai |
| Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Medizin in der Onkologie in der DKG (PRiO) | Prof. Dr. Jutta Hübner |
| Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO) | Prof. Dr. Dirk Vordermark Prof. Dr. Oliver Kölbl |
| Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation in der Dermatologie (AReD) in der DDG | Dr. Ansgar J. Weyergraf Dr. Jochen Wehrmann |
| Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie in der DKG (AGSMO) | Prof. Dr. Petra Feyer |
| Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (AUO) | Prof. Dr. Chris Protzel |
| Berufsverband Deutscher Dermatologen (BVDD) | Dr. Rolf Ostendorf Dr. Michael Reusch |
| Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten (BVDST) | Dr. Martin Bendel |
| Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG) | Joachim Linder Christiane Regensburger |
| Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) | Prof. Dr. Rudolf Stadler Prof. Dr. Thomas Vogt |
| Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) | Prof. Dr. Ernst Magnus Noah |
| Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) | Prof. Dr. Peter Hohenberger |
| Deutsche Gesellschaft für Chirurgie/Arbeitsgemeinschaft chirurgische Onkologie (CAO) | Dr. Albrecht Krause-Bergmann |
| Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC) | Prof. Dr. Falk G. Bechara Dr. Christoph Löser |
| Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) | PD Dr. Grit Mehlhorn |
| Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC) | Prof. Dr. Andreas Dietz Prof. Dr. Boris Stuck Prof. Dr. Stephan Lang |
| Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) | Prof. Dr. Ulrich Keilholz Prof. Dr. Andreas Mackensen |
| Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) | Prof. Dr. Franz-Josef Kramer Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich |
| Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) | Prof. Dr. Sven Reske Prof. Dr. Ambros Beer |
| Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) | Prof. Dr. Raymond Voltz Dr. Wiebke Nehls Prof. Dr. Markus Meissner |
| Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) | Prof. Dr. Peter Meister Prof. Dr. Erhard Bierhoff |
| Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) | Prof. Dr. Oliver Kölbl |
| Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) | Prof. Dr. Lothar Swoboda PD Dr. Servet Bölükbas |
| Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) | Dr. Dorothee Dill Prof. Dr. Monika Schmid-Wendtner |
| Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) | Prof. Dr. Chris Protzel |
| Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) | Prof. Dr. Dipl.-Phys. Heinz-Peter Schlemmer Prof. Dr. Christina Pfannenberg |
| Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) | Prof. Dr. Claus Garbe Prof. Dr. Axel Hauschild Dr. Peter Mohr |
| Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege in der DKG (KOK) | Kerstin Paradies |
| Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft in der DKG (NOA) | Prof. Dr. Rolf-Dieter Kortmann Prof. Dr. Wolfgang Wick |
| Schnittstellengruppe - S3-Leitlinie Hautkrebsprävention | Marcus Anders |
| Selbsthilfegruppe Hautkrebs | Dr. Dietrich Buhisan Martina Kiehl |
Zeitraum der Beteiligung
1 = 2009-2013;
2 = 2014-2015;
3 = 2016-2019;
4 = Amendment 2019 – Kapitel adjuvante Therapie
1.10.3 Weitere Beteiligte (ohne Stimmrecht)
Die folgenden Person waren als Fachexperten ohne Stimmrecht bei der Erstellung und den Aktualisierungen in den aufgeführten Zeiträumen beteiligt:
Prof. Dr. Carola Berking (2014-2018), Prof. Dr. Andreas Blum (2009-2013), Dr. Karl-Ludwig Bruchhage (2014-2015), Dr. Barbara Buchberger (2009-2013), Henriette Bunde (2014-2015), Prof. Dr. Edgar Dippel (2009-2018), Prof. Dr. Thomas Eigentler (2009-2013), Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich (2014-2015), Dr. Jan Gärtner (2009-2013), Prof. Dr. Stephan Grabbe (2014-2015), Prof. Dr. Ralf Gutzmer (2009-2018), PD. Dr. Sebastian Haferkamp (2016-2018), PD Dr. Jessica Hassel (2009-2018), Prof. Dr. Axel Hauschild (2014-2018), Prof. Dr. Lucie Heinzerling (2016-2018), Dr. Markus Heppt (2016-2018), PD Dr. Martin Kaatz (2009-2018), Prof. Dr. Dr. Martin Klein (2009-2013), Dr. Monika Klinkhammer-Schalke (2009-2013), PD Dr. Peter Kurschat (2009-2013), PD Dr. Ulrike Leiter-Stöppke (2009-2018), Prof. Dr. Hartmut Link (2009-2013), PD Dr. Carmen Loquai (2009-2013), Prof. Dr. Dr. Cornelia Mauch (2009-2013), Prof. Dr. Friedegund Meier (2014-2018), Dr. Peter Mohr (2014-2015), Prof. Dr. Matthias Möhrle (2009-2013), PD Dr. Cornelia Müller (2016-2018), Prof. Dr. Dorothée Nashan (2009-2013), Prof. Dr. Ernst Magnus Noah (2014-2015), PD Dr. Christian Rose (2009-2013), Prof. Dr. Alexander Rösch (2016-2018), PD Dr. Imke Satzger (2009-2013), PD Dr. Meinhard Schiller (2009-2013), Prof Dr. Bastian Schilling (2014-2018), Prof. Dr. Rudolf Stadler (2014-2018), Dr. Dipl.-Psych. Dipl.-Theol. Gerhard Strittmatter (2009-2013), Prof. Dr. Cord Sunderkötter (2009-2013, 2016-2018), Dr. Julia Tietze (2016-2018), Prof. Dr. Uwe Trefzer (2009-2013), Prof. Dr. Selma Ugurel (2014-2015), Prof. Dr. Michael Weichenthal (2009-2013), Prof. Dr. Wolfgang Wick (2009-2019), PD Dr. Benjamin Weide (2014-2018), PD Dr. Mirjana Ziemer (2016-2018), Dr. Lisa , Zimmer (2016-2018)
PD Dr. Simone Wesselmann MBA (für die Erstellung der Qualitätsindikatoren: 2009-2018)
1.10.4 Patientenbeteiligung
Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung von einem Patientenvertreter erstellt.
Dr. Buhisan (Selbsthilfegruppe Hautkrebs) war bei der Ersterstellung der Leitlinie von Beginn an eingebunden und nahm mit eigenem Stimmrecht an den Konsensuskonferenzen teil. An der Aktualisierung 2015-2016 (Version 2) waren Joachim Linder (BAG Selbsthilfe) und Annegret Meyer (Selbsthilfegruppe Hautkrebs, Buxtehude) als Patientenvertreter/innen beteiligt. An der Aktualisierung 2016-2019 (Version 3) arbeitete Martina Kiehl (Selbsthilfgegruppe Hautkrebs Buxtehude und Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V.) mit.
1.10.5 Methodische Begleitung
Durch das Leitlinienprogramm Onkologie
- Dr. Markus Follmann, MPH, MSC (OL-Office)
- Dipl. Soz.-Wiss. Thomas Langer (OL-Office)
Durch die AWMF
- Dr. Monika Nothacker, MPH (AWMF-IMWi
Informationen zu früheren Versionen der Leitlinie können beim OL-Office angefordert werden.
1.10.6 Auftragnehmer der Leitliniengruppe
- PD Dr. Simone Wesselmann MBA (Bereich Zertifizierung der DKG für die Erstellung der Qualitätsindikatoren)
1.11 Abkürzungsverzeichnis
Tabelle 2: Abkürzungen
| Abkürzungen | Erläuterungen |
|---|---|
| A. | Arteria |
| AHB | Anschlussheilbehandlung |
| AR | Anschlussrehabilitationsmaßnahme |
| ASCO | American Society of Clinical Oncology |
| AUC | Area under the curve |
| BCG | Bacillus-Calmette-Guérin |
| BSI | Brief Symptom Inventory |
| CCOPGI | Cancer Care Ontario Practice Guidelines Initiative |
| CI | Konfidenzintervall |
| CLND | complete lymphonodectomy |
| DCP | Diphencyprone |
| DFI | disease-free interval |
| DFS | Krankheitsfreies Überleben (engl. disease-free survival) |
| DNCB | Dinitrochlorobenzol, Dinitrochlorobenzene |
| DSS | krankheitsspezifisches Überleben (disease-specific survival) |
| DT | Distress Thermometer |
| DTIC | dacarbazine |
| ECT | Elektrochemotherapie |
| EK | Expertenkonsens (siehe zur Erläuterung Kapitel "Expertenkonsens" unter "Grundlagen der Methodik") |
| EMA | Europäische Arzneimittel-Agentur / European Medicines Agency |
| EORTC | European Organisation for Research and Treatment of Cancer |
| ERND | extended radical neck dissection |
| FAMMM | Familial Atypical Multiple Mole Myeloma |
| FBK | Fragebogen zur Belastung von Krebskranken |
| FDG | Fluordesoxyglucose |
| FN | febrile Neutropenie |
| FUS | fokussierter Ultraschall |
| G-CSF | Granulocyte colony-stimulating factor |
| GLQ | Global Quality of Life |
| Gp100 | Glycoprotein 100 |
| Gy | Gray |
| HADS | Hospital Anxiety and Depression Scale |
| HDI | high dose interferon |
| HDR | High dose rate |
| HE | Hämatoxylin-Eosin |
| HF | Hornheider Fragebogen |
| HIAC | hepatische intraarterielle Chemotherapie |
| HR | Hazard ratio |
| HRQL | Health related quality of life |
| ICF | International Classification of Functioning, Disability and Health |
| IDI | intermediate dose interferon |
| IFN | Interferon |
| IHP | isolated hepatic perfusion |
| IL-2 | Interleukin-2 |
| ILI | isolated limb infusion |
| ILP | isolierte Extremitätenperfusion (Isolated Limb Perfusion) |
| ITT | Intention To Treat |
| LAD | Lymphadenektomie |
| LDH | Laktatdehydrogenase |
| LDI | low dose interferon |
| LITT | laserinduzierte interstitielle Thermotherapie |
| LK | Lymphknoten |
| LM | lentigo maligna |
| LMM | lentigo-maligna-melanom |
| LND | Lymphonodectomy |
| LQ | Lebensqualität |
| M. | musculus |
| MIA | melanoma inhibitory activity |
| MM | Malignes Melanom |
| MPT | Multiphotonenlasertomographie |
| mRND | modified radical neck dissection |
| MRT / MR | Magnetresonanztomographie |
| MSLT | Multicenter Selctive Lymphadenectomy Trial |
| mSv | Millisievert |
| MW | Mikrowellen |
| N. | Nervus |
| n.s. | not significant |
| NCIC | National Cancer Institute of Canada Clinical Trials Group |
| NK1-RA | Neurokinin-1-Rezeptorantagonist |
| NSAIS | nichtsteroidale antiinflammatorische Substanzen |
| OCT | optical coherence tomography, optische Kohärenztomogr-phie |
| OR | Chancenverhältnis (engl. Odds-Ratio) |
| OR | Chancenverhältnis / Odds-Ratio |
| OS | Gesamtüberleben / overall survival |
| p.i. | per infusionem |
| p.o. | per os |
| PCR | Polymerase-Kettenreaktion |
| PET | Positronen-Emissions-Tomographie |
| PO-BaDo | Psychoonkologische Basisdokumentation |
| QI | Qualitätsindikator |
| QWB-SA | Quality of Well Being self-administered Questionaire |
| R1 | mikroskopischer Residualtumor (nach R-Klassifikation) |
| R2 | makroskopischer Residualtumor (nach R-Klassifikation) |
| RCT | Randomized Controlled Trial |
| RECIST | Response Evaluation Criteria in Solid Tumors |
| RFA | Radiofrequenzablation |
| RFS (eng) | relapse-free survival, recurrence free survival |
| rhTNF | recombinant human tumour necrosis factor |
| RND | Radical neck dissection |
| RPA | Recursive partitioning analysis |
| RR | Relatives Risiko |
| RSCL | Rotterdam Symptom Checklist |
| RT | Radiotherapie (engl.: radiotherapy) |
| s.c. | Subkutan |
| SD | Standard Deviation |
| SDD | sequenzielle digitale Dermatoskopie |