Leitlinienprogramm OnkologieMalignes Melanom

1. Informationen zu dieser Leitlinie – Malignes Melanom

Version 3.3 · Juni 2020 · AWMF 032-024OL
Leitlinienprogramm Onkologie · Deutsche Krebsgesellschaft · Deutsche Krebshilfe · AWMF

1.1 Herausgeber

Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und Deutschen Krebshilfe (DKH).

1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)

Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO)

Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

1.3 Finanzierung der Leitlinie

Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.

1.4 Kontakt

Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 80
14057 Berlin

Email: leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
Internet: www.leitlinienprogramm-onkologie.de

 

1.5 Zitierweise

Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms, Langversion 3.3, 2020, AWMF-Registernummer 032-024OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/melanom/

1.6 Bisherige Änderungen an der Version 3.3

Juli 2018 – Version 3.1.: Der Hintergrundtext zu Empfehlung 4.11 wurde überarbeitet sowie die Empfehlung 4.13 korrigiert. Hier war statt der korrekten Empfehlung (siehe Konsultationsfassung) die Empfehlung 4.12 doppelt aufgeführt. Außerdem fehlten die Logos der federführenden Fachgesellschaften. Das Kapitel mit den Änderungen infolge der letzten Aktualisierung (vorher Kapitel 2.1) wurde an den Anfang gestellt.

Oktober 2019 – Version 3.2: Komplette Überarbeitung des Kapitels zur adjuvanten Therapie im Rahmen eines Amendments (siehe Leitlinienreport). 

1.7 Besonderer Hinweis

 

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich
der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu
konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen
handelt.

Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.

 

1.8 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die An-wendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hoch-wertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestand-teil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.

1.9 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie

Bei diesem Dokument handelt es sich um die komplett aktualisierte Langversion der S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms. Neben der Langversion gibt es folgende ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie:

  • Leitlinienreport
  • Kurzversion
  • Laienversion (Patientenleitlinie)
  • Dokumentation der Recherche und Evidenztabellen

Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich.

1.10 Zusammensetzung der Leitliniengruppe

1.10.1 Koordination und Redaktion

Prof. Dr. Thomas Eigentler, Universitäts-Hautklinik Tübingen
Dr. med. Jennifer Hoge, Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Essen
Prof. Dr. Claus Garbe, Universitäts-Hautklinik Tübingen
Prof. Dr. Dirk Schadendorf, Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Essen

Informationen zu früheren Versionen dieser Leitlinie können über das Leitlinienprogramm Onkologie der DKG erfragt werden.

1.10.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Die folgenden Organisationen und deren Vertreter waren an der Erstellung der S3-Leitlinie beteiligt.

Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Beteiligte Fachgesellschaften und OrganisationenMandatsträger
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie (ADH)Prof. Dr. Christian Sander
Prof. Dr. Michael Flaig
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP)Dr. Peter Mohr
Arne Schnegelsberg
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT)Dr. Udo Altmann
Prof. Dr. Michael Weichenthal
Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO)Dr. Andreas Werner
PD. Dr. Andrea Forschner
Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsökonomie und Evidenz-basierte Medizin der DDG (AGED)Prof. Dr. Matthias Augustin
Arbeitsgemeinschaft Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Onkologie in der DKG (AHMO)Prof. Dr. Dr. Michael Herzog
Prof. Dr. Boris Stuck
Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie in der DKG (AIO)Prof. Dr. Ulrich Keilholz
Prof. Dr. Andreas Mackensen
Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin in der DKG (APM)Prof. Dr. Ulrich Kleeberg
Prof. Dr. Carmen Loquai
Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Medizin in der Onkologie in der DKG (PRiO)Prof. Dr. Jutta Hübner
Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO)Prof. Dr. Dirk Vordermark
Prof. Dr. Oliver Kölbl
Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation in der Dermatologie (AReD) in der DDGDr. Ansgar J. Weyergraf
Dr. Jochen Wehrmann
Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie in der DKG (AGSMO)Prof. Dr. Petra Feyer
Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (AUO)Prof. Dr. Chris Protzel
Berufsverband Deutscher Dermatologen (BVDD)Dr. Rolf Ostendorf
Dr. Michael Reusch
Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten (BVDST)Dr. Martin Bendel
Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG)Joachim Linder
Christiane Regensburger
Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)Prof. Dr. Rudolf Stadler
Prof. Dr. Thomas Vogt
Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)Prof. Dr. Ernst Magnus Noah
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)Prof. Dr. Peter Hohenberger
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie/Arbeitsgemeinschaft chirurgische Onkologie (CAO)Dr. Albrecht Krause-Bergmann
Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC)Prof. Dr. Falk G. Bechara
Dr. Christoph Löser
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)PD Dr. Grit Mehlhorn
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC)Prof. Dr. Andreas Dietz
Prof. Dr. Boris Stuck
Prof. Dr. Stephan Lang
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)Prof. Dr. Ulrich Keilholz
Prof. Dr. Andreas Mackensen
Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)Prof. Dr. Franz-Josef Kramer
Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich
Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN)Prof. Dr. Sven Reske
Prof. Dr. Ambros Beer
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)Prof. Dr. Raymond Voltz
Dr. Wiebke Nehls
Prof. Dr. Markus Meissner
Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)Prof. Dr. Peter Meister
Prof. Dr. Erhard Bierhoff
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)Prof. Dr. Oliver Kölbl
Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT)Prof. Dr. Lothar Swoboda
PD Dr. Servet Bölükbas
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)Dr. Dorothee Dill
Prof. Dr. Monika Schmid-Wendtner
Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)Prof. Dr. Chris Protzel
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)Prof. Dr. Dipl.-Phys. Heinz-Peter Schlemmer
Prof. Dr. Christina Pfannenberg
Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO)Prof. Dr. Claus Garbe
Prof. Dr. Axel Hauschild
Dr. Peter Mohr
Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege in der DKG (KOK)Kerstin Paradies
Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft in der DKG (NOA)Prof. Dr. Rolf-Dieter Kortmann
Prof. Dr. Wolfgang Wick
Schnittstellengruppe - S3-Leitlinie HautkrebspräventionMarcus Anders
Selbsthilfegruppe HautkrebsDr. Dietrich Buhisan
Martina Kiehl

Zeitraum der Beteiligung
1 = 2009-2013;
2 = 2014-2015;
3 = 2016-2019;
4 = Amendment 2019 – Kapitel adjuvante Therapie

1.10.3 Weitere Beteiligte (ohne Stimmrecht)

Die folgenden Person waren als Fachexperten ohne Stimmrecht bei der Erstellung und den Aktualisierungen in den aufgeführten Zeiträumen beteiligt:

Prof. Dr. Carola Berking (2014-2018), Prof. Dr. Andreas Blum (2009-2013), Dr. Karl-Ludwig Bruchhage (2014-2015), Dr. Barbara Buchberger (2009-2013), Henriette Bunde (2014-2015), Prof. Dr. Edgar Dippel (2009-2018), Prof. Dr. Thomas Eigentler (2009-2013), Prof. Dr. Dr. Bernhard Frerich (2014-2015), Dr. Jan Gärtner (2009-2013), Prof. Dr. Stephan Grabbe (2014-2015), Prof. Dr. Ralf Gutzmer (2009-2018), PD. Dr. Sebastian Haferkamp (2016-2018), PD Dr. Jessica Hassel (2009-2018), Prof. Dr. Axel Hauschild (2014-2018), Prof. Dr. Lucie Heinzerling (2016-2018), Dr. Markus Heppt (2016-2018), PD Dr. Martin Kaatz (2009-2018), Prof. Dr. Dr. Martin Klein (2009-2013), Dr. Monika Klinkhammer-Schalke (2009-2013), PD Dr. Peter Kurschat (2009-2013), PD Dr. Ulrike Leiter-Stöppke (2009-2018), Prof. Dr. Hartmut Link (2009-2013), PD Dr. Carmen Loquai (2009-2013), Prof. Dr. Dr. Cornelia Mauch (2009-2013), Prof. Dr. Friedegund Meier (2014-2018), Dr. Peter Mohr (2014-2015), Prof. Dr. Matthias Möhrle (2009-2013), PD Dr. Cornelia Müller (2016-2018), Prof. Dr. Dorothée Nashan (2009-2013), Prof. Dr. Ernst Magnus Noah (2014-2015), PD Dr. Christian Rose (2009-2013), Prof. Dr. Alexander Rösch (2016-2018), PD Dr. Imke Satzger (2009-2013), PD Dr. Meinhard Schiller (2009-2013), Prof Dr. Bastian Schilling (2014-2018), Prof. Dr. Rudolf Stadler (2014-2018), Dr. Dipl.-Psych. Dipl.-Theol. Gerhard Strittmatter (2009-2013), Prof. Dr. Cord Sunderkötter (2009-2013, 2016-2018), Dr. Julia Tietze (2016-2018), Prof. Dr. Uwe Trefzer (2009-2013), Prof. Dr. Selma Ugurel (2014-2015), Prof. Dr. Michael Weichenthal (2009-2013), Prof. Dr. Wolfgang Wick (2009-2019), PD Dr. Benjamin Weide (2014-2018), PD Dr. Mirjana Ziemer (2016-2018), Dr. Lisa , Zimmer (2016-2018)
PD Dr. Simone Wesselmann MBA (für die Erstellung der Qualitätsindikatoren: 2009-2018)

1.10.4 Patientenbeteiligung

Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung von einem Patientenvertreter erstellt.

Dr. Buhisan (Selbsthilfegruppe Hautkrebs) war bei der Ersterstellung der Leitlinie von Beginn an eingebunden und nahm mit eigenem Stimmrecht an den Konsensuskonferenzen teil. An der Aktualisierung 2015-2016 (Version 2) waren Joachim Linder (BAG Selbsthilfe) und Annegret Meyer (Selbsthilfegruppe Hautkrebs, Buxtehude) als Patientenvertreter/innen beteiligt. An der Aktualisierung 2016-2019 (Version 3) arbeitete Martina Kiehl (Selbsthilfgegruppe Hautkrebs Buxtehude und Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V.) mit.

1.10.5 Methodische Begleitung

Durch das Leitlinienprogramm Onkologie

  • Dr. Markus Follmann, MPH, MSC (OL-Office)
  • Dipl. Soz.-Wiss. Thomas Langer (OL-Office)

Durch die AWMF

  • Dr. Monika Nothacker, MPH (AWMF-IMWi

Informationen zu früheren Versionen der Leitlinie können beim OL-Office angefordert werden.

1.10.6 Auftragnehmer der Leitliniengruppe

  • PD Dr. Simone Wesselmann MBA (Bereich Zertifizierung der DKG für die Erstellung der Qualitätsindikatoren)

1.11 Abkürzungsverzeichnis

Tabelle 2: Abkürzungen

AbkürzungenErläuterungen
A.

Arteria

AHB

Anschlussheilbehandlung

AR

Anschlussrehabilitationsmaßnahme

ASCO

American Society of Clinical Oncology

AUC

Area under the curve

BCG

Bacillus-Calmette-Guérin

BSI

Brief Symptom Inventory

CCOPGI

Cancer Care Ontario Practice Guidelines Initiative

CI

Konfidenzintervall

CLND

complete lymphonodectomy

DCP

Diphencyprone

DFI

disease-free interval

DFS

Krankheitsfreies Überleben (engl. disease-free survival)

DNCB

Dinitrochlorobenzol, Dinitrochlorobenzene

DSS

krankheitsspezifisches Überleben (disease-specific survival)

DT

Distress Thermometer

DTIC

dacarbazine

ECT

Elektrochemotherapie

EK

Expertenkonsens (siehe zur Erläuterung Kapitel "Expertenkonsens" unter "Grundlagen der Methodik")

EMA

Europäische Arzneimittel-Agentur / European Medicines Agency

EORTC

European Organisation for Research and Treatment of Cancer

ERND

extended radical neck dissection

FAMMM

Familial Atypical Multiple Mole Myeloma

FBK

Fragebogen zur Belastung von Krebskranken

FDG

Fluordesoxyglucose

FN

febrile Neutropenie

FUS

fokussierter Ultraschall

G-CSF

Granulocyte colony-stimulating factor

GLQ

Global Quality of Life

Gp100

Glycoprotein 100

Gy

Gray

HADS

Hospital Anxiety and Depression Scale

HDI

high dose interferon

HDR

High dose rate

HE

Hämatoxylin-Eosin

HF

Hornheider Fragebogen

HIAC

hepatische intraarterielle Chemotherapie

HR

Hazard ratio

HRQL

Health related quality of life

ICF

International Classification of Functioning, Disability and Health

IDI

intermediate dose interferon

IFN

Interferon

IHP

isolated hepatic perfusion

IL-2

Interleukin-2

ILI

isolated limb infusion

ILP

isolierte Extremitätenperfusion (Isolated Limb Perfusion)

ITT

Intention To Treat

LAD

Lymphadenektomie

LDH

Laktatdehydrogenase

LDI

low dose interferon

LITT

laserinduzierte interstitielle Thermotherapie

LK

Lymphknoten

LM

lentigo maligna

LMM

lentigo-maligna-melanom

LND

Lymphonodectomy

LQ

Lebensqualität

M.

musculus

MIA

melanoma inhibitory activity

MM

Malignes Melanom

MPT

Multiphotonenlasertomographie

mRND

modified radical neck dissection

MRT / MR

Magnetresonanztomographie

MSLT

Multicenter Selctive Lymphadenectomy Trial

mSv

Millisievert

MW

Mikrowellen

N.

Nervus

n.s.

not significant

NCIC

National Cancer Institute of Canada Clinical Trials Group

NK1-RA

Neurokinin-1-Rezeptorantagonist

NSAIS

nichtsteroidale antiinflammatorische Substanzen

OCT

optical coherence tomography, optische Kohärenztomogr-phie

OR

Chancenverhältnis (engl. Odds-Ratio)

OR

Chancenverhältnis / Odds-Ratio

OS

Gesamtüberleben / overall survival

p.i.

per infusionem

p.o.

per os

PCR

Polymerase-Kettenreaktion

PET

Positronen-Emissions-Tomographie

PO-BaDo

Psychoonkologische Basisdokumentation

QI

Qualitätsindikator

QWB-SA

Quality of Well Being self-administered Questionaire

R1

mikroskopischer Residualtumor (nach R-Klassifikation)

R2

makroskopischer Residualtumor (nach R-Klassifikation)

RCT

Randomized Controlled Trial

RECIST

Response Evaluation Criteria in Solid Tumors

RFA

Radiofrequenzablation

RFS (eng)

relapse-free survival, recurrence free survival

rhTNF

recombinant human tumour necrosis factor

RND

Radical neck dissection

RPA

Recursive partitioning analysis

RR

Relatives Risiko

RSCL

Rotterdam Symptom Checklist

RT

Radiotherapie (engl.: radiotherapy)

s.c.

Subkutan

SD

Standard Deviation

SDD

sequenzielle digitale Dermatoskopie