Leitlinienprogramm OnkologieLarynxkarzinom

1. Informationen zu dieser Leitlinie – Larynxkarzinom

Version 1.1 · November 2019 · AWMF 017/076OL
Leitlinienprogramm Onkologie · Deutsche Krebsgesellschaft · Deutsche Krebshilfe · AWMF

1.1 Herausgeber

Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH).

1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC)

1.3 Finanzierung der Leitlinie

Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.

1.4 Kontakt

Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 80
14057 Berlin

leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de

 

1.5 Zitierweise

Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Larynxkarzinom S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Larynxkarzinoms, Langversion 1.1, 2019, AWMF-Registernummer 017/076OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/larynxkarzinom/

1.6 Bisherige Änderungen an der Version 1.1

Version 1.1. ,April 2019: Anpassung des Formats der Angaben zur moderat akzelerierten Strahlentherapien in Kombination mit simultaner Systemtherapie im Kapitel 7.3.1.1 (keine inhaltliche Änderung). Korrektur im Kapitel 7.10.4 Ernährung: Nervus lingualis statt Nervus hypoglossus.

1.7 Besonderer Hinweis

 

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich
der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu
konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen
handelt.

Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.

 

1.8 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die An-wendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hoch-wertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestand-teil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.

1.9 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie

Bei diesem Dokument handelt es sich um die Konsultationsfassung der Langversion der S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Larynxkarzinoms (AWMF-Registernummer: 017/076OL). Neben der Langversion wird es folgende ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie geben:

  • Kurzversion der Leitlinie
  • Laienversion (Patientenleitlinie)
  • Leitlinienreport zum Erstellungsprozess der Leitlinie
  • Evidenztabellen

Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich.

1.10 Zusammensetzung der Leitliniengruppe

1.10.1 Koordination und Redaktion

Koordinatoren der Leitlinie

Prof. Dr. Dr. h.c. Bootz (Universitätsklinikum Bonn)

Prof. Dr. Singer (Universitätsmedizin Mainz)

1.10.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Beteiligte Fachgesellschaften und OrganisationenMandatsträger
Arbeitsgemeinschaft Bildgebung in der Onkologie der DKG (ABO)Prof. Dr. Christian Habermann
Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der DKG (PSO)Prof. Dr. Susanne Singer
Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie in der DKG (AIO)Dr. Katharina Molenda
Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Medizin in der Onkologie in der DKG (PRiO)Prof. Dr. Jens Büntzel
Herr Prof. Dr. Micke
Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO)Prof. Dr. Wilfried Budach
Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin (ASORS)Dr. Dorothea Riesenbeck
Arbeitsgemeinschaft Tumorklassifikation in der Onkologie der DKG (ATO)Prof. Dr. Christian Wittekind
Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen (BDP)Prof. Dr. Arne Burkhardt
Prof. Dr. Stefan Gattenlöhner
Prof. Dr. Wilko Weichert
Bundesverband der Kehlkopfoperierten (Patientenvertretung)Friedrich Wettlaufer
Herbert Hellmund
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC)Prof. Dr. Petra Ambrosch
Prof. Dr. Friedrich Bootz
Prof. Dr. Andreas Dietz
Prof. Dr. Markus Maria Hess
Prof. Dr. Jens Peter Klußmann
Prof. Dr. Stephan Remmert
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)Prof. Dr. Peter Brossart
Prof. Dr. Ulrich Keilholz
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP)Prof. Dr. Susanne Singer
Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)Prof. Dr. Dr. Berthold Hell
Prof. Dr. Dr. Hans Pistner
Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN)Prof. Dr. Egbert Nitzsche
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)Dr. Evelin Schröder
Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)Prof. Dr. Arne Burkhardt
Prof. Dr. Stefan Gattenlöhner
Prof. Dr. Wilko Weichert
Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP)Prof. Dr. Tadeus Nawka
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)Prof. Dr. Rainer Fietkau
PD Dr. Carmen Stromberger
Prof. Dr. Thomas G. Wendt
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)Prof. Dr. Florian Dammann
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)Dr. Stefanie Schmidt
Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-OhrenärzteDr. Gerald Gronke
Deutscher Bundesverband für Logopädie (dbl)Ricki Nusser-Müller-Busch

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) wurde angefragt und hat aufgrund mangelnder personeller Ressourcen keine Vertretung für die Erstellung der Leitlinie benannt. Die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften wurde angefragt. Es erfolgte jedoch keine Benennung eines Mandatsträgers.

1.10.3 Arbeitsgruppen

Die Leitlinien-Steuerungsgruppe setzt sich aus den folgenden Personen zusammen:

  • Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Bootz, Bonn – Koordinator
  • Frau Prof. Dr. Singer, Mainz – Koordinatorin
  • Frau Prof. Dr. Ambrosch, Kiel
  • Herr Prof. Dr. Brossart, Bonn
  • Herr Prof. Dr. Budach, Düsseldorf
  • Herr Prof. Dr. Dietz, Leipzig
  • Herr Dr. M. Follmann, Berlin (OL-Team, methodische Beratung) 
  • Herr PD Dr. J. Hess, Heidelberg
  • Herr Prof. Dr. J. Klußmann, Gießen
  • Herr Prof. Dr. S. Remmert, Duisburg
  • Herr F. Wettlaufer, Großalmerode (Bundesverband der Kehlkopfoperierten, Patientenvertreter.V.)

Die Arbeitsgruppen und ihre Mitglieder sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.

Tabelle 2: Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe

Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert)

AG 1 – Grundlagen

Jens Peter Klußmann, Stefan Gattenlöhner, Petra Ambrosch, Volker Budach, Jens Büntzel, Arne Burkhardt, Andreas Dietz, Rainer Fietkau, Stephan Remmert, Evelin Schröder, Carmen Stromberger, Wilko Weichert, Christian Wittekind, Thomas G. Wendt, Markus Maria Hess, Dr. Micke, Ricki Nusser-Müller-Busch

AG 2 - Diagnostik

Florian Dammann, Arne Burkhardt, Petra Ambrosch, Friedrich Bootz, Andreas Dietz, Rainer Fietkau, Stefan Gattenlöhner, Christian Habermann, Berthold Hell, Jens Peter Klußmann, Tadeus Nawka, Stephan Remmert, Evelin Schröder, Carmen Stromberger, Wilko Weichert, Christian Wittekind, Thomas G. Wendt, Hans Pistner, Egbert Nitzsche, Ricki Nusser-Müller-Busch

AG 3 - Patientenaufklärung

Gerald Gronke, Friedrich Bootz, Petra Ambrosch, Peter Brossart, Volker Budach, Jens Büntzel, Andreas Dietz, Herbert Hellmund, Kurt Micke, Ricki Nusser-Müller-Busch, Susanne Singer, Friedrich Wettlaufer

AG 4 - Therapie

Andreas Dietz, Volker Budach, Petra Ambrosch, Friedrich Bootz, Peter Brossart, Jens Büntzel, Arne Burkhardt, Rainer Fietkau, Stefan Gattenlöhner, Christian Habermann, Ulrich Keilholz, Jens Peter Klußmann, Kurt Micke, Tadeus Nawka, Stephan Remmert, Evelin Schröder, Carmen Stromberger, Wilko Weichert, Christian Wittekind

AG 5 - Supportive Therapie, Psychosoziale Versorgung und Rehabilitation

Tadeus Nawka, Katharina Molenda, Ricki Nusser-Müller-Busch, Peter Brossart, Jens Büntzel, Gerald Gronke, Berthold Hell, Herbert Hellmund, Ulrich Keilholz, Kurt Micke, Hans Pistner, Stephan Remmert, Dorothea Riesenbeck, Kerstin Schmidt, Susanne Singer, Thomas G. Wendt, Friedrich Wettlaufer

1.10.4 Patientenbeteiligung

Die Leitlinie wurde unter direkter Beteiligung zweier Patientenvertreter des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten e.V. erstellt.
Herr Wettlaufer als Präsident des Verbandes war von Beginn an in die Erstellung der Leitlinie eingebunden und nahm auch mit eigenem Stimmrecht an der zweitätigen 1. Konsensuskonferenz in Berlin teil. Im Rahmen der zweitägigen 2. Konsensuskonferenz in Frankfurt am Main wurde er durch Herrn Hellmund (Vizepräsident des Bundesverbandes) vertreten.

1.10.5 Methodische Begleitung

Durch das Leitlinienprogramm Onkologie:

  • Herrn Dr. Markus Follmann, MPH MSc (DKG, OL-Office)
  • Herrn Dipl.-Soz.Wiss. Thomas Langer (DKG, OL-Office)
  • Frau Dr. Monika Nothacker, MPH (AWMF-IMWi)

Durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Abteilung Epidemiologie und Versorgungsforschung, Universitätsmedizin Mainz:

  • Herr Oliver Bayer, MSc
  • Frau Dipl.-Biol Ulrike Scheidemann-Wesp, (EU)MSc

Durch den wissenschaftlichen Mitarbeiter der Abteilung für Integrierte Onkologie, Universitätsklinkum Bonn:

  • Herr Dipl.-Ges.oec. Henning Gluch

Durch externe Auftragnehmer:

  • Dr. med. Simone Wesselmann, MBA (Bereich Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft) – Erstellung der Qualitätsindikatoren

1.11 Abkürzungsverzeichnis

Tabelle 3: Abkürzungen

AbkürzungenErläuterungen
AHB

Anschlussheilbehandlung

AWMF

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V.

BGB

Bürgerliches Gesetzbuch

CA

Karzinom (engl.: carcinoma)

CHEP

Krikohyoidoepiglottopexie

CHP

Krikohyoidopexie

CIPN

Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie

CT

Computertomographie

CTCs

circulating tumor cells

CTLA-4-Blocker

Cytotoxic T-lymphocyte-associated Protein 4-Blocker

EGFR

Epidermaler Wachstumsfaktor (engl. Epidermal Growth Factor Receptor)

EK

Expertenkonsens (siehe zur Erläuterung Kapitel "Expertenkonsens" unter "Grundlagen der Methodik")

FDG-PET-CT

Fluordesoxyglucose-Positronen-Emissions-Tomographie- Computertomografie

FEES

fiberendoskopische Schluckuntersuchung (Fiberoptic Endoscopic Evaluation of Swallowing)

FU

Fluorouracil

G-BA

Gemeinsamer Bundesausschuss

GRBAS-Skala

Grade: Grad, Roughness: Rauheit, Breathiness: Behauchtheit, Asthenia: Asthenie (Klangarmut), Strain: Pressen

Gy

Gray

HNO

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

HNQOL-emotion

Kopf-Hals-spezifischen Emotionalität

HNQOL-pain score

Kopf-Hals-spezifischen Schmerz

HNSCC

head and neck squamous cell carcinoma

HPV

Humanes Papillomavirus

ICD

International Classification of Diseases

IMRT

intensitätsmodulierte Radiotherapie

KOF

Körperoberfläche

LK

Lymphknoten

M.SCM

Musculus sternocleidomastoideus

MBO

(Muster-)Berufsordnung (der Bundesärztekammer)

mRNA

Messenger-RNA, Boten-RNA

mRND

modified radical neck dissection

MRT / MR

Magnet-Resonanz-Tomographie

ND

Neck dissection

NPV

Negative Predictive Value

OL

Office des Leitlinienprogramms Onkologie (c/o Deutsche Krebsgesellschaft)

PEG

Perkutane Endoskopische Gastrostomie

PNP

Polyneuropathie

PPV

positiver prädiktiver Wert / positive predictive value

PRV

Planungs-Risikoorgan-Volumen

PTV

Planungszielvolumen (planning target volume)

RAS

rat sarcoma

RKI

Robert Koch-Institut

RNA

Ribonukleinsäure

RND

Radical neck dissection

RTOG

Radiation Therapy Oncology Group

SGB

Sozialgesetzbuch

SIGN

Scottish Intercollegiate Guidelines Network

SIN

squamöse intraepitheliale Neoplasie

SLN-Biopsie

Sentinel-node-Biopsie

SND

selective neck dissection

TLM

transoraler Lasermikrochirurgie

TNM

System zur Klassifikation der anatomischen Ausbreitung maligner Tumoren mit Primärtumor (T), regionären Lymphknoten (N) und Fernmetastasen (M)

TORS

Transoral robotic surgery

WHO

World Health Organization / Welt-Gesundheitsorganisation