Leitlinienprogramm OnkologieAktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut

1. Informationen zu dieser Leitlinie – Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut

Version 2.0 · Dezember 2022 · AWMF 032-022OL
Leitlinienprogramm Onkologie · Deutsche Krebsgesellschaft · Deutsche Krebshilfe · AWMF

1.1 Herausgeber

Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH).

1.2 Federführende Fachgesellschaft(en)

Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) vertreten durch die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO)

Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

1.3 Finanzierung der Leitlinie

Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.

1.4 Kontakt

Office Leitlinienprogramm Onkologie
c/o Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin

leitlinienprogramm@krebsgesellschaft.de
www.leitlinienprogramm-onkologie.de

 

1.5 Zitierweise

Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut, Langversion 2.0, 2022, AWMF-Registernummer 032-022OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/aktinische-keratose-und-plattenepithelkarzinom-der-haut/

1.6 Besonderer Hinweis

Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer nur dem Wissensstand zur Zeit der Drucklegung der Leitlinie entsprechen können. Hinsichtlich der angegebenen Empfehlungen zur Therapie und der Auswahl sowie Dosierung von Medikamenten wurde die größtmögliche Sorgfalt beachtet. Gleichwohl werden die Benutzer aufgefordert, die Beipackzettel und Fachinformationen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen und im Zweifelsfall einen Spezialisten zu konsultieren. Fragliche Unstimmigkeiten sollen bitte im allgemeinen Interesse der OL-Redaktion mitgeteilt werden.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.

In dieser Leitlinie sind eingetragene Warenzeichen (geschützte Warennamen) nicht besonders kenntlich gemacht. Es kann also aus dem Fehlen eines entsprechenden Hinweises nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.

Das Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Bestimmung des Urhebergesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung der OL-Redaktion unzulässig und strafbar. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der OL-Redaktion reproduziert werden. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung, Nutzung und Verwertung in elektronischen Systemen, Intranets und dem Internet.

1.7 Ziele des Leitlinienprogramms Onkologie

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. und die Stiftung Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem Leitlinienprogramm Onkologie (OL) das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen. Die Basis dieses Programms beruht auf den medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der Fachgesellschaften und der DKG, dem Konsens der medizinischen Fachexperten, Anwender und Patienten sowie auf dem Regelwerk für die Leitlinienerstellung der AWMF und der fachlichen Unterstützung und Finanzierung durch die Deutsche Krebshilfe. Um den aktuellen Stand des medizinischen Wissens abzubilden und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen, müssen Leitlinien regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden. Die Anwendung des AWMF-Regelwerks soll hierbei Grundlage zur Entwicklung qualitativ hochwertiger onkologischer Leitlinien sein. Da Leitlinien ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements in der Onkologie darstellen, sollten sie gezielt und nachhaltig in den Versorgungsalltag eingebracht werden. So sind aktive Implementierungsmaßnahmen und auch Evaluationsprogramme ein wichtiger Bestandteil der Förderung des Leitlinienprogramms Onkologie. Ziel des Programms ist es, in Deutschland professionelle und mittelfristig finanziell gesicherte Voraussetzungen für die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Leitlinien zu schaffen. Denn diese hochwertigen Leitlinien dienen nicht nur dem strukturierten Wissenstransfer, sondern können auch in der Gestaltung der Strukturen des Gesundheitssystems ihren Platz finden. Zu erwähnen sind hier evidenzbasierte Leitlinien als Grundlage zum Erstellen und Aktualisieren von Disease-Management-Programmen oder die Verwendung von aus Leitlinien extrahierten Qualitätsindikatoren im Rahmen der Zertifizierung von Organtumorzentren.

1.8 Weitere Dokumente zu dieser Leitlinie

Bei diesem Dokument handelt es sich um die Langversion der S3-Leitlinie Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut. Neben der Langversion wird es folgende ergänzende Dokumente zu dieser Leitlinie geben:

  • Kurzversion der Leitlinie
  • Laienversion (Patientenleitlinie)
  • Leitlinienreport zum Erstellungsprozess der Leitlinie

 

Diese Leitlinie und alle Zusatzdokumente sind über die folgenden Seiten zugänglich.
 

Die Leitlinie ist außerdem in der App des Leitlinienprogramms Onkologie enthalten.
Weitere Informationen unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/app/

1.9 Zusammensetzung der Leitliniengruppe

1.9.1 Koordination und Redaktion

Prof. Dr. Carola Berking, Hautklinik, Uniklinikum Erlangen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Erlangen

Prof. Dr. Ulrike Leiter, Zentrum für Dermatoonkologie, Universitäts-Hautklinik, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Tübingen

PD Dr. Markus Heppt, Hautklinik, Uniklinikum Erlangen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Erlangen

Prof. Dr. Claus Garbe, Zentrum für Dermatoonkologie, Universitäts-Hautklinik, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Tübingen

Redaktion

Sarah Glandien (ADO-Geschäftsstelle, Berlin)

1.9.2 Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

In Tabelle 1 sind die an der Leitlinienerstellung beteiligten medizinischen Fachgesellschaften und sonstigen Organisationen sowie deren mandatierte Vertreter aufgeführt.

Tabelle 1: Beteiligte Fachgesellschaften und Organisationen

Beteiligte Fachgesellschaften und OrganisationenMandatsträger
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie (ADH)Prof. Dr. Michael Flaig
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie in der DKG und DDG (ADO)Prof. Dr. Stephan Grabbe
Prof. Dr. Axel Hauschild
Prof. Dr. Ralf Gutzmer
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP)Yvonne de Buhr
Elisa Großmann
Henriette Bunde
Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD)Prof. Dr. Andrea Bauer
Prof. Dr. Swen Malte John
Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsökonomie und Evidenz-basierte Medizin der DDG (AGED)Prof. Dr. Matthias Augustin
Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin in der DKG (APM)_historyProf. Dr. Carmen Loquai
Arbeitsgemeinschaft physikalische Diagnostik in der Dermatologie in der DDGProf. Dr. Julia Welzel
PD Dr. Lutz Schmitz
Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie in der DKG (ARO)Prof. Dr. Oliver Kölbl
Prof. Dr. Dirk Vordermark
Arbeitsgemeinschaft Tumorklassifikation in der Onkologie der DKG (ATO)Prof. Dr. Michael Weichenthal
Berufsverband Deutscher Dermatologen (BVDD)Prof. Dr. Klaus Fritz
Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen (BDP)Prof. Dr. Stephan Ihrler
Beteiligte Fachexperten (ohne Stimmrecht)Dr. Mareike Alter
Prof. Dr. Jürgen Becker
Prof. Dr. Eckhard W. Breitbart
Prof. Dr. Thomas Dirschka
Prof. Dr. Thomas Eigentler
Dr. Michael Fluck
Dr. Klaus Kraywinkel
Dr. Christoph Löser
Prof. Dr. Carmen Salavastru
Prof. Dr. Heinz Schmidberger
Dr. Claas Ulrich
Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)Prof. Dr. Rolf-Markus Szeimies
Prof. Dr. Eggert Stockfleth
Prof. Dr. Julia Welzel
Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)Dr. Albrecht Krause-Bergmann
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)Prof. Dr. Hans Drexler
Prof. Dr. Susanne Völter-Mahlknecht
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)Dr. Albrecht Krause-Bergmann
Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie (DGDC)Prof. Dr. Moritz Felcht
Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC)Prof. Dr. Susanne Wiegand
Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)PD Dr. Dr. Kai Wermker
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)Prof. Dr. Dorothée Nashan
Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)Prof. Dr. Stephan Ihrler
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)Prof. Dr. Oliver Kölbl
Prof. Dr. Dirk Vordermark
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)Prof. Dr. Stephan El Gammal
Deutsche gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)Steffen Krohn
Dr. Michal Gina
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)Prof. Dr. Christina Pfannenberg
Hautkrebsnetzwerk (Patientenvertretung)Annegret Meyer
Claudia Nink
Antje Backes
Hans-Walther Bötel

Außerdem wurden folgende Fachgesellschaften/Organisationen für den Leitlinienprozess angeschrieben:

  • Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO)
  • Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie (AUO)
  • Arbeitsgemeinschaft Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Onkologie (AHMO)
  • Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO)
  • Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
  • Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Onkologie (CAO)
  • Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. (DGHO)
  • Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation in der Dermatologie (AReD)

Diese haben auf die Anfrage jedoch nicht reagiert, keine Vertreter benannt oder eine Beteiligung abgelehnt.

1.9.3 Arbeitsgruppen

Tabelle 2: Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe

Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG-Leiter fett markiert)

Epidemiologie und Ätiologie

Ulrike Leiter, Rüdiger Greinert, Eckhard W. Breitbart, Thomas Eigentler, Klaus Kraywinkel, Claus Garbe, Jürgen Becker

Diagnostik

Michael Flaig, Julia Welzel, Christina Pfannenberg, Uwe Hillen, Stephan Ihrler, Thomas Dirschka, Markus Heppt, Lutz Schmitz

Therapie der aktinischen Keratose

Markus Heppt, Rolf-Markus Szeimies, Eggert Stockfleth, Klaus Fritz, Thomas Diepgen (verstorben), Carola Berking, Christoph Löser, Lutz Schmitz, Claas Ulrich, Carmen Salavastru, Theresa Steeb

Therapie des invasiven Plattenepithelkarzinoms: Chirurgie

Moritz Felcht, Kai Wermker, Albrecht Krause-Bergmann, Falk G. Bechara, Oliver Kölbl, Mareike Alter, Helmut Breuninger, Lukas Kofler, Susanne Wiegand, Ulrike Leiter

Therapie des invasiven Plattenepithelkarzinoms: Systemtherapie und Palliativmedizin

Ralf Gutzmer, Axel Hauschild, Dorothée Nashan, Ulrike Leiter

Therapie des invasiven Plattenepithelkarzinoms: Konservative Therapie

Ralf Gutzmer, Oliver Kölbl, Jürgen Becker, Ulrike Leiter, Dirk Vordermark, Axel Hauschild, Dorothée Nashan

Prävention und Nachsorge

Ulrike Leiter, Peter Mohr, Axel Hauschild, Klaus Fritz, Stephan El Gammal, Christina Pfannenberg, Swen Malte John

Berufsbedingte Erkrankung an Plattenepithelkarzinom der Haut oder/und aktinischer Keratose

Andrea Bauer, Rüdiger Greinert, Swen Malte John, Steffen Krohn, Eckhard W. Breitbart, Susanne Völter-Mahlknecht, Thomas Diepgen (verstorben)

Therapie der Cheilitis actinica

Rolf-Markus Szeimies, Axel Hauschild, Ulrike Leiter, Carola Berking, Kai Wermker, Thomas Dirschka, Lutz Schmitz

Therapie des Plattenepithelkarzinoms in situ (Morbus Bowen)

Lutz Schmitz, Markus Heppt, Michael Flaig

1.9.4 Patientenbeteiligung

An der Erstellung und Aktualisierung dieser Leitlinie waren Vertreterinnen und Vertreter von Patientenorganisationen (siehe Hautkrebsnetzwerk) durchgehend über den gesamten Prozess beteiligt.

1.9.5 Methodische Begleitung

1. Durch das Leitlinienprogramm Onkologie:

a. Dr. Markus Follmann, MPH, MSc, Office des Leitlinienprogramms Onkologie – c/o Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

b. Dipl. Soz.-Wiss. Thomas Langer, Office des Leitlinienprogramms Onkologie – c/o Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

2. Durch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

a. Dr. Monika Nothacker, MPH, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

1.10 Abkürzungsverzeichnis

Tabelle 3: Abkürzungen

AbkürzungenErläuterungen
5-ALA

5-Aminolävulinsäure

5-FU

5-Fluorouracil

AFXL

Ablative fractional laser

AIN

Anale intraepitheliale Neoplasie

AJCC

American Joint Committee on Cancer

AK

Aktinische Keratose

ArbMedVV

Arbeitsmedizinische Versorgungsverordnung

ArbSchG

Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit

BK

Berufskrankheit

BKV

Berufskrankheitenverordnung

HNSCC

PEK des Kopf-Hals-Bereichs (head and neck squamous cell carcinoma)

HPV

Humanes Papillomavirus

HR

Hazard Ratio

i.d.R.

In der Regel

IGII

Investigator Global Improvement Index

ILDS

International League of Dermatological Societies

IMB

Ingenolmebutat

IPL

Intense pulsed light

KI

Konfidenzintervall

KIN

Keratinozytäre intraepidermale Neoplasie

LED

Light-emitting diode

LK

Lymphknoten

MAL

Methyl-Aminolävulinat

Mio.

Millionen

MRT

Magnetresonanztomographie

mSv

Millisievert

NCCN

National Comprehensive Cancer Network

NMSC

Nicht-melanozytärer Hautkrebs

pAIN

Perianale intraepitheliale Neoplasie

PDT

Photodynamische Therapie

PEK

Plattenepithelkarzinom oder spinozelluläres Karzinom

PET

Positronen-Emissions-Tomographie

PGII

Patient Global Improvement Index

PIN

Penile intraepitheliale Neoplasie

PUVA

Psoralen plus UV-A

RCM

Konfokale Lasermikroskopie

RCT

Randomized Controlled Trial

ROS

reaktive Sauerstoffspezies

SA

Salicylsäure

SED

Standard-Erythemdosis

SUV

Standardized uptake value

Syn.

Synonym

TCA

Trichloressigsäure

TLNS

Target lesion number score

TLR

Toll-like-Rezeptor

u.U.

Unter Umständen

UICC

Union international contre le cancer

UV

Ultraviolett

VAKCC

Veteran Affairs Keratinocyte Carcinoma Chemoprevention Trial

VAS

Visuelle Analogskala

VIN

Vulväre intraepitheliale Neoplasie

vs.

versus

WHO

World Health Organization / Welt-Gesundheitsorganisation